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ᐅ Architekt und Budgetgrenze...Absicherung? Möglichkeiten


Erstellt am: 19.09.2016 17:59

RobsonMKK 20.09.2016 09:46
alegend schrieb:
Einkommensausfälle (Tod, BU usw berücksichtige)

Das sind Situationen die oft sowieso zu einer Veräußerungen der Immobilie führen, würde ich also ein Stück außer acht lassen.
alegend schrieb:
ich habe kein GU dazwischen der auch nochmal an allem was ich verbaue mitverdient! Also eine instanz weniger

Hier redest du von einem GÜ. Ein GU ist normalerweise selber am Bau beteiligt, i.d.R. stellt er den Rohbau.
Und jetzt mal ganz ganz ehrlich, beim Architekt ist es doch das gleiche, eine Instanz zwischen dir und dem ausführenden Unternehmen die mit Geld verdient 😉

Steffen80 20.09.2016 09:49
Darf ich fragen was ihr an Eigenkapital hattet also Beleihungshöhe? Gerne auch per PM
Es ist halt so dass wir eig. weiter unter dem Limit bleiben von dem was uns möglich ist aber wiegesagt wollen wir nicht bis zum bitteren Ende abzahlen ...das ganze soll in max 20 jahren erledigt sein und dazu mit überschaubarer Rate da ich einfach weiter denke und auch Einkommensausfälle (Tod, BU usw berücksichtige) ich weiss man kann nicht alles durchdenken und absichern aber für normal fahre ich mit meiner vorgehsneweise gut.

Bei den ersten Überlegungen hatten wir etwa 1/3 Eigenkapital (150.000 EUR). Jetzt mit 300.000 EUR Eigenkapital sind es blöderweise noch immer 1/3.
Unterschied = > ich habe kein GU dazwischen der auch nochmal an allem was ich verbaue mitverdient! Also eine instanz weniger

das sehe ich auch so. Der Architekt hat kein finanzielles Interesse teure oder überteuerte Sachen zu "verkaufen".
Aber im Prinzip ist es doch so dass ich eig. dem Architekten ein Budget von sagen wir meinem genannten nennen muss weil es eh nicht klappt und ich mit 20% mehr rechnen muss und somit auch in etwa soviel mehr aufnehme?!

Mit dem Architekt geht es immer nur um Schätzungen (qm preis x qm). Das ist mehr als grob. Was es am Ende kostet..weißt Du eben erst dann..am Ende 🙂

Alex85 20.09.2016 09:54
Vorteil beim Architekt, unterstelle ich zumindest, ist die Bedarfsorientierung. Man mustert nicht zu Mondpreisen auf, wenn man nochmal was geändert haben will. Andersrum bekommt man problemlos das 50€ Becken aus dem Baumarktangebot installiert, wenn man es denn haben will.

Wir befinden uns selbst in Vorplanungen mit Architekt und haben dort als "Besonderheit", dass eben nicht mit pauschalen Formeln gerechnet wird, sondern von Anfang an mit Materialkosten und aktuellen Erfahrungswerten. In der Hoffnung, dass dies realitätsnaher ist.

HilfeHilfe 20.09.2016 10:20
dann sind aber 11k für erarbeiten und keller zu wenig. oder ist der keller im haus inkludiert.

ich weiß welche summen man für Stützmauern von 1-1,2 mtr. höhe bei mir aufgerufen hat. da wird einem schlecht

alegend 20.09.2016 10:22
ich verstehe eines an der Sache nicht.
Der Architekt holt Angebote und somit Preise ein - des was am ehesten Entspricht wählt man aus => d.h. ich habe den Preis für Heizung, Rohbau usw usw. dashier und da was geändert wird klar.
Was ich dann nicht kapiere ist - wie kann es überhaupt sein dass extremste Abweichungen rauskommen zum vermittelten Budget (es sei denn der Bauherr wünscht wissentlich PLÖTZLICH viel höherwertige Böden, Ausstattung was auch immer, dann ist er selber schuld.
ABer ohne diese Variable kan es für mich einfach nicht sein dass aus 350000 schätzung plötzlich 450000 werden das ist für mich einfach unverständlich.
ICh gehe auch nicht in ein Fliesengeschäft lass mir preis geben für eine Fliese und danach kostet die fliese doppelt soviel - das würde kein mensch mitmachen - irgendwie denke ich immer Architekt = Narrenfreiheit 🙂


Keller sollte im Haus dabei sein...
die 11k sind:
Aushub für Keller- oder Bodenplatte 6.000,00 €
Abfuhr Erde 5.000,00 €
nur Aushub und abfuhr kein Keller an sich
ich kann einfach nicht glauben dass es nicht möglich ist ein Haus für das Budget zu bauen...
ich bekomme den Eindruck dass alles unter 500.000 nicht geht (rein Objekt) und das kann ich wirklich nicht glauben...vor allem wenn ich mickrige 140m² zugrunde lege.
Ich rede nicht von Luxus sondern gehobener Standard klar kann ich boden für 300€/m² verbauen oder für 80....

RobsonMKK 20.09.2016 10:29
Also wir landen mit einem GU aus dem unteren Preissegment inkl. Keller und ein paar kleinen Sonderwünschen bei rund 320k, vor Bemusterung, ohne Baunebenkosten.

Das könnte also schon etwas eng werden wenn du mit 320k durch die willst, all in...am Ende bist du mit deinen 380k mindestens dabei.
architektkellerrohbaueigenkapitalflieseaushub