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Vorbereitung für spätere Fotovoltaik?

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Einen zweiten Zähler brauchst du wenn die Pv 10 Kwp oder mehrLeistung hat.Bei 9,8 wird dein Zähler gegen einen Vor/ rückwärtszähler getauscht.
Ab 30KWP brauchst du einen Meßwandler .
Also wenn du vorsorgen willst ,erst mal planen wie groß die Anlage werden soll/kann.
Dann wo der / die Wechselrichter sitzen sollen/können.
Möglichst keinen warmen Ort.:mad:
Zu den Wechselrichtern werden die Strings ( hier Evtl. Leerrohr ) von den Panels gelegt.Anzahl Leerrohre ? Anzahl Panels und welches System?
Dann kann man weiter planen.
 
praktisch kann es dafür nicht zu wenig Geld geben, da es deine Ausgaben veringert.
Na ja, beim Neubau muss Mann die Gesamtsumme zur Verfügung haben... da nützt es nichts, wenn (falls) sich eine Investition nach 10-12 Jahren amortisiert.

Die Module kosten praktisch nichts mehr
Nun, die Angebote sind keineswegs vernachlässigbar, sondern durchaus noch fünfstellige Beträge für Neubauinstallation. 3 kWp knapp unter fünfstellig, 5 kWp darüber. Das ist kein Pappenstiel für einen Bauherren.

Inwiefern sich PV bei wirklich exakter Rechnung wie schnell amortisiert, ist zudem längst nicht so eindeutig. Bei 3 kWp spare ich pro Jahr etwa 400 Euro... das amortisiert sich also definitiv nicht in 10 Jahren! Viele Rechnungen sind stark geschönt.
 
Einen zweiten Zähler brauchst du wenn die Pv 10 Kwp oder mehrLeistung
Danke.
Also wenn du vorsorgen willst ,erst mal planen wie groß die Anlage werden soll/kann.
Minimal gute 3 kWp, maximal 7 kWp, wahrscheinlich eher um 5 kWp. Das steht fest. Mehr Dachfläche ist gar nicht vorhanden.
wo der / die Wechselrichter sitzen sollen/können.
Möglichst keinen warmen Ort
OK, dann wohl eher nicht der Dachboden, sondern die Garage.
Anzahl Panels und welches System?
Welches System kann ich doch jetzt noch nicht wissen. Bestehen da bei den handelsüblichen, kosntengünstigen PV-Anlage solche signifikanten Unterschiede?

Kann man bei ganz "normalen" günstigen PV-Modulen in der Größe von ca. 5 kWp ungefähr sagen, wie viele und wie dicke Leitungen man braucht? Oder wie viele Leerrohre sinnvoll wären?
 
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Das liegt aber dann an deinem Einkaufspreis. Mehr als 1200€ pro kWp netto sind auch bei kleinen Anlagen übertrieben. Zum Vergleich: unser Angebot liegt bei 900€/kWp all incl. mit Markenkomponenten.
 
Habe den Elektriker auch dicke Kabel legen lassen. Die wollte mein PV-Installateur nicht haben, sondern eigene Kabel ziehen. Also Leerrohr oder besser PV gleich bauen.

WR im Dach finde ich auch sehr ungünstig: Hitze/Lebensdauer, höhere Brandgefahr, Strahlenbelastung durch die Wechselstromleitung die dann statt Gleichstrom durch das Haus läuft.
 
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