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Baufirma im Großraum Stuttgart gesucht!

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Du hast dich doch eh schon entschieden...o.g. führst du unter "+" auf obwohl du selbst sagst, dass du keine Ahnung hast bzw es keine Werte gibt, beim Mitbewerber führst du Werte wie db dagegen als Nachteil auf obwohl kein Vergleich mit Hauser möglich...warum? Was willst du damit bezwecken?
Ich verweise daher auf den ersten Satz: du hast dich längst entschieden, egal was du jetzt sagst ;)
Die Aussage in der BLB ist einfach nur, dass der Schallschutz auf Grund des hohen Rohgewichts sehr hoch sein soll. "Sehr hoch" ist jetzt eine sehr pauschale und nicht vergleichbare Aussage. Leider gibt Hauser selber keine Werte an (db-Zahlen, U-Wert, etc.). Ich habe es unter + aufgeführt, weil ich der Meinung bin irgendwo gelesen zu haben, dass Liapor Wände ein Raumgewicht von 1.200kg/m³ haben und der Ytong Stein irgendwo um die 350kg/m³. Höheres Raumgewicht = höherer Schallschutz, oder liege ich da falsch?

Bitte nicht falsch verstehen, ich habe mich wirklich noch nicht entschieden. Mir sagen beide Firmen zu, beide haben Vor- und Nachteile und beide liegen preislich ähnlich. Ich versuche hier nur mit teilweise lückenhaften Informationen die beiden Baustoffe / Konzepte zu vergleichen.
 
Die Rohdichte ist ab einem gewissen Maß ziemlich ziemlich egal! Es kommt wirklich auf die Fenster an, hast Du die Tabelle nicht angeschaut? Hier noch mal eine ähnliche Tabelle, für Ziegelwände, ist aber bei allen Baustoffen ähnlich: wenn die Fenster nur einen Schallschutz von 32 db haben (wie die Standard), ist es egal wie viel Schallschutz die restliche Wand hat, man wird nie über die Begrenzung durch die Fensterwerte kommen. WIr reden bei Liapor auch von maximal 49-52 db als reines Schalldämm-Maß. Was das bedeutet sagt Dir die Tabelle:

IMG_2224.JPG
 
@erazorlll ich kenne Porenbeton aus mehreren früheren Wohnungen meines Vaters - eine davon sogar an einer Ausfallstraße - und aus meiner "Werkswohnung" im Fabrikgebäude, jeweils mit tadellosem Schlaf und kann daher die üblichen Schallschutz-Schauergeschichten nicht im geringsten nachvollziehen. In Liapor wirst Du problemlos bohren können, und für Befestigungen durch WDVS hindurch gibt es inzwischen einen breiten Markt an Produkten. Eine wegen Elektrokabeln abgehängte Decke hingegen klingt für mich doch sehr nach Konstruktionsfehler, das geht gewiß klüger zu lösen. Hast Du ´mal bei Dennert nachgefragt, wie das dort gehandhabt wird (die wären beim steinernen Wandteil ja ähnlich) ?
Höheres Raumgewicht = höherer Schallschutz, oder liege ich da falsch?
Die Gleichung ist Milchmädchenphysik. Gegen Schwingungen "immunisiert" Steifigkeit gut, ja - aber: die läßt sich mitnichten nur durch Masse erreichen. Das Argument ist also "richtig", aber dennoch nicht als Gegenargument betreffend anderer Materialien tauglich. In Physik haben sich so viele Schüler mit einer "Vier" begnügt, da "muß" man Werbeaussagen schon´mal bis an die Schmerzgrenze vereinfachen.
 
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Die Rohdichte ist ab einem gewissen Maß ziemlich ziemlich egal! Es kommt wirklich auf die Fenster an, hast Du die Tabelle nicht angeschaut? Hier noch mal eine ähnliche Tabelle, für Ziegelwände, ist aber bei allen Baustoffen ähnlich: wenn die Fenster nur einen Schallschutz von 32 db haben (wie die Standard), ist es egal wie viel Schallschutz die restliche Wand hat, man wird nie über die Begrenzung durch die Fensterwerte kommen. WIr reden bei Liapor auch von maximal 49-52 db als reines Schalldämm-Maß. Was das bedeutet sagt Dir die Tabelle:
Ich hatte deine Antwort erst danach gesehen und habe mir die Tabelle angeschaut. Also ist der Schallwert eigentlich komplett irrelevant. Weil in der Außenwand habe ich die Fenster, die deutlich schlechter sind und in der Innenwand habe ich die Türen, die vermutlich auch deutlich schlechter sind. Gut, dann fällt das Thema weg.
 
@erazorlll Eine wegen Elektrokabeln abgehängte Decke hingegen klingt für mich doch sehr nach Konstruktionsfehler, das geht gewiß klüger zu lösen. Hast Du ´mal bei Dennert nachgefragt, wie das dort gehandhabt wird (die wären beim steinernen Wandteil ja ähnlich) ?
Die Aussage von Hauser ist, dass alle notwendigen Dinge für den Boden (FBH etc.) in den Boden kommen und die Elektrik (Lampenanschlüsse, etc.) in die abgehängte Decke. Dadurch hätte man einen niedrigeren Bodenaufbau und die abgehängte Decke wäre ein Vorteil, weil man nachträglich noch Änderungen vornehmen könnte.

Ich habe gerade noch mal geschaut:
Boden: 40mm Wärmedämmung + 20mm FBH-Tackerplatte + 60mm Calciumsulfat-Fließestrich
Decke: ich meine irgendwo 12-13cm gelesen zu haben

Dennert habe ich dazu nicht gefragt, weil wir die nicht auf der Liste bzw. keinen Kontakt hatten.
 
Dennert hat laut Website eine 20cm Hohlplattendecke und verbaut wohl dort die ganzen Leitungen. Ich kann dir aktuell nicht sagen warum Hauser das komplett anders macht.

Hauser: "Stahlbeton-Holhkörperdecke (mit wärmedämmenden Styroporkern) nach statischen Erfordernissen als Volldeckenplatte"
Köhler: 22cm Stahlbetondecke
 

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