Netzwerkdosen - Access Points / W-Lan-Verstärker

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Peter Silie

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Wir ziehen Samstag in unser saniertes Haus ein und ich bin hier noch auf der Suche nach der idealen Lösung für unsere Internetthematik.

Aktuell ist es so, dass wir in 5 Zimmern im Haus Netzwerkdosen haben. Der Router hängt dann im Keller und verteilt die Power eben auf die Boxen. Mein Elektriker empfahl mir hier mit Access-Points zu arbeiten (wir haben eine Fritz Box), damit ich auch überall W-Lan habe, wo ich es auch benötigte.

Mal unabhängig von der Elektroinfrastruktur und anderen Dingen, die ist jetzt so wie sie ist, wie würdet ihr hier vorgehen bzw. könnt ihr mir gute Geräte empfehlen? Ist das dann ein großes W-Lan Netzwerk oder jeder Access Point ein eigenes Netz? sind die auch wirklich gut, oder muss ich da tatsächlich große Abstriche machen? Kosten?

Danke im Voraus.
 
Nordlys

Nordlys

Die Accesspoibts von AVM funktionieren sehr gut. Es bleibt ein WLan, der Zugangscode über den Router für alle gültig.
 
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MBPassion

Ich nehme mal an, dass Du jetzt keine LAN-Kabel aus einer Dose an der Decke hängen hast, an die Du einen PoE-fähigen Access Point hängen könntest, sondern dass Du Netzwerkdosen nahe der Fußleisten in verschiedenen Räumen hast. Mir fallen da spontan zwei mögliche Lösungen ein.

Entweder Du verwendest die schon angesprochenen AVM Repeater. Die haben den Vorteil, dass Du das WLAN über die Fritzbox adminstrieren kannst, dieses auch weiterhin eingeschaltet haben kannst und mit dem WLAN der Fritzbox ein Mesh aufbauen kannst. Es hat allerdings den Nachteil, dass AVM bisher kein Power-over-Ethernet anbietet und Du demnach die Repeater auch immer an eine Steckdose (in der Nähe der Netzwerkdose) anstecken musst. D.h. Du verbindest dann den Repeater in der Steckdose per Ethernet-Kabel mit der Netzwerkdose.

Alternativ könnte ich mir die Ubiquiti Unifi In-Wall HDs vorstellen -- die funktionieren per Power-over-Ethernet (benötigen also keine Steckdose, dafür einen PoE-Switch oder zumindest Injektoren) und bieten gleichzeitig weiterhin vier LAN-Ports. Der Nachteil ist dann, dass Du hierfür ein eigenes Wifi-Netz aufspannen solltest, da mir nicht bekannt ist, dass ein Mesh zwischen Fritzbox und den Unifis gut funktioniert.

Allerdings solltest Du bei beiden Lösungen immer ein Wifi-Netz aufsetzen (im Grunde die gleiche SSID verwenden und die gleiche Verschlüsselung und Schlüssel einsetzen). Sowohl bei AVM als auch bei Ubiquiti lässt sich das gut administrieren.
 
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Peter Silie

Ich nehme mal an, dass Du jetzt keine LAN-Kabel aus einer Dose an der Decke hängen hast, an die Du einen PoE-fähigen Access Point hängen könntest, sondern dass Du Netzwerkdosen nahe der Fußleisten in verschiedenen Räumen hast. Mir fallen da spontan zwei mögliche Lösungen ein.

Entweder Du verwendest die schon angesprochenen AVM Repeater. Die haben den Vorteil, dass Du das WLAN über die Fritzbox adminstrieren kannst, dieses auch weiterhin eingeschaltet haben kannst und mit dem WLAN der Fritzbox ein Mesh aufbauen kannst. Es hat allerdings den Nachteil, dass AVM bisher kein Power-over-Ethernet anbietet und Du demnach die Repeater auch immer an eine Steckdose (in der Nähe der Netzwerkdose) anstecken musst. D.h. Du verbindest dann den Repeater in der Steckdose per Ethernet-Kabel mit der Netzwerkdose.

Alternativ könnte ich mir die Ubiquiti Unifi In-Wall HDs vorstellen -- die funktionieren per Power-over-Ethernet (benötigen also keine Steckdose, dafür einen PoE-Switch oder zumindest Injektoren) und bieten gleichzeitig weiterhin vier LAN-Ports. Der Nachteil ist dann, dass Du hierfür ein eigenes Wifi-Netz aufspannen solltest, da mir nicht bekannt ist, dass ein Mesh zwischen Fritzbox und den Unifis gut funktioniert.

Allerdings solltest Du bei beiden Lösungen immer ein Wifi-Netz aufsetzen (im Grunde die gleiche SSID verwenden und die gleiche Verschlüsselung und Schlüssel einsetzen). Sowohl bei AVM als auch bei Ubiquiti lässt sich das gut administrieren.
überragend, danke dir.
 

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