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Reihenendhaus mit GÜ in Eigenregie bauen

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In diesem ganzen Zirkus, bei dem wir bereits seit Beginn des Jahres gebetsmühlenartig auf die Problematik der Abfangung hingewiesen haben, war bereits sein Architekt und später ebenfalls noch weitere Akteure in das Bauvorhaben des Nachbarn eingebunden und alle besaßen die Frechheit, sich bei der ganzen Geschichte mit einspannnen zu lassen. Zu keinem Punkt zeigt irgendjemand Vernunft oder Fingerspitzengefühl. Es wurde auf seinem Recht, welches überhaupt keines war, bestanden, ohne je einmal nur ein Gespräch mit uns gesucht zu haben.

Seit letzten Jahres August, als der Nachbar als Interessent für das Grundstück feststand, gab es von seiner Seite aus ein Gespräch mit allen Riegelbauherren - und dass war das Kennenlerngespräch. Es wurde nie auf uns zugegangen oder zumindest einmal irgendwie informiert, wann und wie die Bauarbeiten durchgeführt werden. Es war ein heiloses Durcheinander, welches uns schon mehr Arbeit und Nerven gekostet hat als uns lieb ist...

...gemündet ist es dann Montag in einem Desaster, als man uns schlicht und ergreifend verarschen wollte und unser Recht auf Eigentum am neugebauten, teuren Haus wegnehmen wollte, welches wir nur durch entschiedenen rechtlichen Einsatz erkämpfen mussten - die Streitereien an der Baugrube, wo man noch versuchte uns lächerlich zu machen, mal abgesehen.

Ich nehme das nun absolut persönlich und werde in keinster Weise irgendeinen Schritt auf irgendjemanden zu gehen - dafür haben wir uns immer korrekt und nachbarschaftlich verhalten - jetzt ist auch bei uns Feierabend.

Er hat ja die Möglichkeit gegen die Verfügung Einspruch zu erheben oder ohne Keller zu bauen.

Ich wollte so nie Enden - allerdings muss man manchmal den Leuten einfach schmerzlich ihre Grenzen aufzeigen, wenn sie es nicht von selbst verstehen wollen.
 
Dass er so engstirnig ist, kann schon sein. Geschenkt (zumindest vorerst mal). Was mich aber am Meisten wundert ist dieses:
war bereits sein Architekt und später ebenfalls noch weitere Akteure in das Bauvorhaben des Nachbarn eingebunden und alle besaßen die Frechheit, sich bei der ganzen Geschichte mit einspannnen zu lassen. Zu keinem Punkt zeigt irgendjemand Vernunft oder Fingerspitzengefühl.
Weder Architekt noch Tiefbauer oder sonstige Handwerker haben da ein Veto eingelegt? Das sind doch Profis, haben eine Betriebshaftpflicht, eine Architektenkammer und eine Innung und sind alleine deswegen schon keine Kamikaze-Bomber! Oder sind das alles Cousins oder Schwager vom Onkel oder wie darf man sich das vorstellen?
 
Sein Architekt meinte zu Beginn des Jahres, dass überhaupt nicht unterfangen werden muss - sind ja nur 30cm. Da sind wir und unser GU bereits das erste Mal leicht zusammengezuckt.

Sein Rohbauer ist eine UG gegründet im Januar 2020 welche die Unterfangung an eine Ein-Mann-ich-mach-alles-Kampftruppe versubbt hat, der auch den Spruch mit den syrischen Flüchtlingen abgedrückt hat - ein absolut unsympathischer und auf Krawall gebürsteter Zeitgenosse. Er war auf der Baustelle federführend, alles schnell und ohne unsere Zustimmung und Einbeziehung unseres Bodengutachters durchzuführen. Er hatte uns auch den Zutritt zum Grundstück verwehrt.

Nachdem er zur Info die Einstweillige Verfügung von unserem Anwalt geschickt bekommen hat, rief er wutentbrannt beim Sekretariat an, spuckte anscheinend Gift und Galle und meinte wohl, er hätte dort gar keine Baustelle...obwohl er sogar noch drei Wochen vorher uns den Start der Bauarbeiten per Mail ankündigte...da fällt einem nix mehr ein.
 
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