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Internetanschluss: Deutsche Telekom vs. Kabelnetz

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Hallo zusammen,

wenn es um die Hausanschlüsse geht, müsste man ja (so verstehe ich es) auch auf die Telekom oder z. B. Vodafone zugehen, um den Anschluss in das Haus legen zu lassen. Hierfür sind schon Telefonate mit den einzelnen Bauherren-Hotlines verabredet. Die Deutsche Telekom benötigt wohl etwas länger Vorlauf, wie ich nun vom Strombetreiber erfahren habe.

Ich habe noch Schwierigkeiten im (technischen) Verständnis, ob es je nach individueller Situation Sinn macht sich klassisches DSL (Telekom) legen zu lassen oder auf den Kabelnetz von Vodafone z. B. zugreifen sollte

- in unserer individuellen Situation ist es so, dass TV vom Dach kommt (SAT) und Festnetz aufgrund von Mobiltelefon nicht benötigt wird
- ich bin nicht schlau draus geworden, ob beide dieselben Grundvoraussetzungen schaffen, oder man jetzt z. B. sich auf Vodafone konzentrieren kann, da man wirklich nur Internet und kein Telefon benötigt
- wird überhaupt ein separates Telefonkabel in der heutigen Zeit verlegt?
- für Vodafone (ehemals Unity Media) spräche bei uns, dass sie eben verfügbar sind (beim "klassischen" DSL sind Geschwindigkeiten doch bei uns zumindest noch sehr limitiert) und dies auch zu guten Preisen

Welche Gedanken haben euch zur Telekom oder einem alternativen Anbieter für den Anschluss des Hauses an das Internet bewegt ?

Vielen Dank euch und sorry für die sehr amateurhaften Fragen :-(
 
Wir haben beides beim Neubau legen lassen. Telekom als backup - war auch nicht so teuer. Damals noch Unitymedia, da bei Vertragsabschluss die Anschlusskosten übernommen wurden.
Solltest Du beim Kabelanbieter unglücklich sein, hast Du keine Alternative, wenn Du nicht das Telekomkabel hast.

P.S. TV schon immer über SAT
 
Ich würde mal mit der Telekom klären ob du einen normalen Kupferanschluss (DSL) bekommst oder vielleicht FTTH wie bei uns in fast jedem Neubaugebiet.

Für Internet bietet Kabel aktuell das beste Preis/Leistungsverhältnis, aber die Qualität hängt vom der Kabelsegementgröße ab. Überbuchte Segmente machen öfters Probleme und einige sind froh zu DSL wechseln zu können. Ich würde wahrscheinlich beides nehmen.

Telefonkabel kannst du dir heutzutage sparen. Die schnurlosen Telefone gehen über DECT und wenn man schnurgebunde Geräte hat, kann man die Netzwerkverkabelung dafür zweckentfremden. Ich kann nur zu einer Netzwerkverkabelung raten und nicht nur auf WLAN zu setzten. Eine Kombi aus meiden sollte es sein.
 
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Aus technischer Sicht:
FTTH (Fibre to the Home = Glasfaser wird ins Haus gelegt) ist optimal und derzeitig höchster Standard.
Die "Kabel-TV-Netze" gehen mit geschirmten Kabeln ins Haus und haben daher bessere Voraussetzungen stabil und "schnell" zu funktionieren als die Kupfer-Doppeladern der "Telefon-Netze". Bei letzteren spielt die Länge der "letzten Meile" eine besondere Rolle (Dämpfung = Bandbreitenverlust)

Aus finanzieller Sicht:
Angebote vergleichen.
 
Wenn's preislich im Rahmen liegt, beides legen lassen, dann hast alle Optionen.
Das ist regional sehr Unterschiedlich.
Bei uns im Neubaugebiet.

- Telekom Glasfaser bis ins Haus. 700€ und 300€ Gutschrift auf einen Vertrag.
- Unitymedia(inzw. Vodafone) erstes Angebot knapp 12.000€

Die Entscheidung war einfach.
 

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