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ᐅ Smart Home vom Hausanbieter oder KNX / ioBroker selbst machen


Erstellt am: 04.01.21 14:04

P
Possmann
04.01.21 14:04
Hallo zusammen,

ich baue in 2021 ein Haus mit Rensch-Haus. Diese stellen mir natürlich eine Standard-Elektroplanung zur Verfügung und bieten zudem das Smart Home System "iTec" an. Es handelt sich aus meiner Sicht um ein relativ günstiges Hybrid-System (8.000 € oben drauf) mit festinstallierten Schaltern, aber auch beweglichen (auf Enocean-Basis), inklusive Apple Home Bridge mit Apple Home als Visualisierung. Im Musterhaus hat uns das überzeugt, bloß hänge ich prinzipiell am KNX-Thema, weil ich es für zukunftsfähiger halte und die Möglichkeiten schätze. Weiterhin finde ich, dass eine Verkabelung sicherer funktioniert als Funk (wenngleich das in den allermeisten Fällen geht).

Der Hausbauer sagt, dass wir für KNX ca. 50.000 Euro selbst einplanen müssen (zusätzlich zur normalen Elektroinstallation). Ich hoffe sehr, diesen Betrag reduzieren zu können. In meiner Mietwohnung läuft bereits ein ioBroker auf einem Raspberry Pi, hier möchte ich gerne ioBroker auf KNX oben drauf packen und quasi

- NUR das absolut überlebensnotwendige (Steckdosen, Schalter / Licht, Dimmer, Rollladen, ggf. Bewegungsmelder ... was noch?) mit KNX zu machen
- Für alles "nice to have", würde ich Funk mit ioBroker oben drauf packen, in den ioBroker ist dann natürlich auch die KNX-Installation eingebunden, sodass ich alle möglichen Szenen etc erstellen kann. VIS läuft dann über den ioBroker und nutzt die komplette KNX-Installtion.

Eckdaten Haus:

Zwei Vollgeschosse, ca. 200 qm, geplant habe ich aktuell im EG (ca. 130qm) mit 71 Steckdosen, im OG mit 38 und im Keller mit 28 plus Technikraum (Frage: Wie viele müssen da hin?), wobei ich auf KNX im Keller (außer Technikraum) verzichten kann.

1.) Macht das Sinn so, wie ich mir das überlegt habe?
2.) Was ist von iTec zu halten? Hat jemand Erfahrungen damit?
3.) Kann man die Elektroplanung bei einer Fertighausfirma einfach "rausnehmen" und das Gewerk Elektro selbst vergeben, alles andere aber machen lassen?
4.) Wie viel Geld würde das sparen?
5.) Wie viel Eigenleistung ist als "interessierter Laie" mit hohem Zeitaufwand machbar beim Thema KNX? ioBroker oben drauf traue ich mir zu, in rudimentärer Form läuft das ja bereits. Weiterhin auch traue ich mir auch die Parametrisierung mit dem KNX-Tool zu. Schwieriger ist das Kabelverlegen, Aktoren, Sensoren stecken / verbauen etc.
6.) Welche Dinge darf man keinesfalls selbst machen / müssen mit einem Elektriker erfolgen?

Danke euch, tolle Community!
T
T_im_Norden
04.01.21 14:55
Wenn ich das richtig lese ist das eine Standard Installation plus Enozean.
Da halte ich 8000 EURO aus dem Bauch heraus für teuer.
Genaueres kommt bestimmt noch von den Spezialisten hier 🙂.
Ansonsten wie üblich Kabel-> Funk.
H
hippjoha
04.01.21 19:57
Possmann schrieb:

NUR das absolut überlebensnotwendige (Steckdosen, Schalter / Licht, Dimmer, Rollladen, ggf. Bewegungsmelder ...

Also ich würd auch immer Kabel Funk vorziehen. Verbau bei mir selber auch KNX. Am besten du legst dir mal ein Raumbuch an, dann siehst du auch, was alles an Aktoren etc. notwendig ist. Wenn du selber „programmieren“ willst, brauchst du noch die ETS (1000€). Ab und zu gibt es im knx user Forum eine Sammelaktion, dann wird es günstiger.

Ich würd definitiv noch Heizung anbinden, Wetterstation für Jalousien etc. Bewegungsmelder bzw. Präsenzmelder, Schaltaktor mit Strommessung (kann man schöne Sachen machen, wie Meldung wenn Waschmaschine fertig usw), Tür/Fensterkontakte.

50K ist eine Zahl, die ja komplett aus der Luft gegriffen ist... Zumal Visu/Logikengine ja über ioBroker usw. recht günstig umgesetzt werden kann. Also wie gesagt, ich würd mal ein Raumbuch anlegen und dann schauen, was die Aktoren, Taster etc. kosten.
T
Tarnari
04.01.21 21:17
So aus der Luft gegriffen, sind 50K € nicht. Zumindest wenn man von einer Installation redet, die einen später nicht einschränkt.
H
hanse987
04.01.21 22:59
Bei beiden Systemen muss man auch vergleichen ob das 8000€ System die gleiche Funktionalität hat als das 50000€ System. Auf jeden Fall nicht Äpfel und Birnen vergleichen. Oft wird alles was man mit dem Smartphone steuern kann als Smart Home, war für mich ein Remote Control Home ist. Smart wird es erst wenn es es viele verschiedene Sensoren gibt, damit ohne eingreifen des Nutzers smart läuft.
T
Tarnari
04.01.21 23:08
Das ist eigentlich immer das erste, was wir zu hören bekommen. Warum wir so viel Geld ausgeben, nur um aus dem Internet die Heizung einzuschalten und mit dem Handy Licht anzumachen.
Dabei haben wir nie davon gesprochen. Das wird da einfach reininterpretiert.
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