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Lunos e² - Erfahrungen zu dez. Lüftung gesucht

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Bei uns in der Wohnung ist auch eine Lunos e2 verbaut. Unsere Erfahrungen damit:
- Wie empfindet ihr die Lautstärke?
Stufe 1 leise, aber kaum Luftbewegung, Stufe 2 bring mehr, aber zum Schlafen schon viel zu laut, selbst tagsüber störend. Stufe 3 ist eh der Partymodus

- Merkt man kalte Zugluft wenn z.B. ein Bett darunter steht?
Ich denke ja, man merkt auf jeden Fall wenn man die Hand drunter hält kalte Luft.

- Sind Außengeräusche z.B. Schlagregen, oder Gewitter deutlich lauter zu hören?
Ja, nicht viel unterschied zu einem offenen Fenster was Stimmen, Autos etc. angeht.

- Kann man Lüfter und Filter problemlos austauschen?
Sollte gehen.

Wir sind nicht besonders von der Anlage angetan. Bei einem GU war sie auch mit im Grundpreis drin, aber wir wollten wegen der Erfahrung auf jeden Fall eine zentrale Anlage.
 
Tach auch,

ich wohne seit Januar 2016 in einem EFH mit Lunos e2 Lüftern in den Wohn-und Schlafräumen sowie Abluftgeräten in den Bädern und im HWR. Fazit vorab: totaler Schrott!

Da ich keine Erfahrung mit alternativen Anlagen habe, kann ich nicht sagen, ob es nur an den Lunos Geräten liegt, oder ob es ein grundsätzliches Problem mit dezentralen Anlagen ist. Folgende Dinge empfinden wir als störend bzw. unsinnig:

1) Wie schon mehrfach beschrieben, sind die Lüfter ziemlich laut. Selbst die Stufe 1 ist zum Schlafen im ländlichen Raum nicht geeignet. Insbesondere stört das ständige Ausgehen und wieder Anlaufen der Lüfter. Klar, das ist so gewollt, aber es ist zum Schlafen eben zu laut. Tagsüber geht die Stufe 1, aber bei 2 wird es dann auch schon unangenehm. Stufe 3 ist eher "Party-Modus", wie oben schon mal beschrieben.
2) Außengeräusche werden deutlich lauter, eben wie bei einem geöffneten Fenster.
3) Eine Zeitsteuerung ist mit der normalen Standardsteuerung über Taster/Schalter nicht vorgesehen, so dass auch ein Einschlafmodus nicht möglich ist. deshalb stellen wir die Anlage Nachts komplett aus. Aber grade in der Nacht sollte ja die Feuchtigkeit aus der Atemluft abgeführt werden. Der Architekt sprach von Stufe 2 oder sogar 3, damit das "rechnerisch" funktioniert. Das ist total abwegig!!!
4) Im Winter waren die Schaumstoffdämmungen in den Schlafzimmern und Wohnräumen mit Wasser (Kondenswasser?) vollgesogen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich dort Schimmel bildet, deren Sporen dann über die Lüfter schön ins Haus geblasen werden.
5) Die Nutzerhinweise der Firma Lunos sind ein Witz. Ohne mehrfache Anrufe ist es quasi nicht möglich, die Anlage zu verstehen und vernünftig zu bedienen. Allein die Funktion der Sommerlüftung ist ein Rätsel, welches nur Fortgeschrittene lösen können. Laut Lunos müssen die Nutzer die Einbauanleitung zusammen mit den Nutzerhinweisen lesen. Sehr lustig...
6) Ja, die Anlage muss dauerhaft (24h/365t) laufen! Ansonsten würden ja die Öffnungen in den Wänden den ganzen Aufwand bei der Wärmedämmung von Fenstern und Wänden ad absurdum führen. Trotzdem sehr seltsam, dass die Bäder und der HWR mit den Abluftlüftern Stundenlang (je nach Einstellung mindesten 4h) still stehen und somit Wärme und Kälte freien Zugang gewähren. Es gibt immerhin Winddrucksicherungen, die aber auch gerne von den Handwerkern eingespart werden. Da diese aber nur aus dünnen Folien bestehen, können die natürlich keine Dämmung ersetzen. Somit sind die 160er Löcher wie ein offenes Fenster und machen damit die aufwendige Dämmung des Gebäudes in diesen Räumen überflüssig.
7) Die aktuelle Sommererfahrung zeigt keine spürbaren Temperaturunterschiede zwischen außen und innen. Keine Ahnung ob das daran liegt, dass die e2 Lüfter ständig die Außenluft anziehen? Ich dachte immer, dass ein gut gedämmtes Haus auch im Sommer schön kühl ist?
8) Das regionale Handwerk war mit Einbau und Anschluss der Steuerung komplett überfordert. Statt der benötigten 12 Volt wurden 220 Volt in die Bäder gelegt, so dass andere Lüfter installiert werden mussten. Auch die Ansteuerung der e2 Lüfter war komplett falsch. Achtung, lasst Euch die Planung der Anlage vorlegen. Die wir meist durch Lunos selbst durchgeführt. Es müssen z.B. immer gleich viele Räume rein- und rausblasen! Alles andere wäre ohne Zulassung! Bei mir haben 3 Räume rein und nur einer rausgeblasen, weil der Elektriker die Steuerung nicht verstanden hat. Ich habe es dann auch erst nach mehreren Telefonaten mit Lunos hinbekommen.
9) Zum Glück kann ich meine Fenster öffnen und davon mache ich Sommer wie winters regen Gebrauch!
10) Positiv: Wenn ich morgens nach dem Duschen das Haus verlasse, wir die Feuchtigkeit zuverlässig nach außen befördert und ich habe somit hoffentlich in Zukunft keine Schimmelbildung in den Bädern und Schlafräumen. Dagegen steht allerdings die Feuchtigkeitsbildung in der Lüfterdämmung selbst (s.o.).
11) Mir ist völlig unklar, wie hoch der Stromverbrauch der ganzen Anlage ist?

Fazit: Diese Art der Be- und Entlüftung eines Gebäudes ist wohl eine weiteres Produkt der schwachsinnigen Gesetzgebung zur Dämmung von Gebäuden. Der Support der Firma Lunos unterstreicht diese Annahme, denn es besteht kein wirkliches Bemühen, dem Kunden die tatsächlich Nutzung zu erleichtern. Wie gesagt, es gibt keine für den Normalkunden brauchbaren Gebrauchsanweisungen! Es geht also anscheinend nur darum, diese Geräte den Bauträgern und Architekten anzudienen, damit die gesetzlichen Anforderungen rechnerisch eingehalten werden können. Der tatsächliche Alltag der Bewohner/Nutzer wird komplett außer acht gelassen. Sehr schade...

Einschränkung: Ich habe sicherlich Vieles falsch verstanden und falsch angewendet oder interpretiert. In vielen anderen technischen Bereichen komme ich aber ganz gut zurecht. Mein Auto kann ich täglich 120km unfallfrei fahren und auch die Küchengeräte funktionieren ganz gut. Meine Hausheizung verstehe ich und auch ein Handy sowie einen Computer kann ich bedienen. Aber die Lunos Anlage übersteigt meine Fähigkeiten, obwohl ich mal etwas Technisches studiert habe. Vielleicht kann mir jemand helfen?

Beste Grüße
Kai
 
Anfangs gesagt: Wir haben eine dezentrale, aber keine Lunos.

1) Wie schon mehrfach beschrieben, sind die Lüfter ziemlich laut. Selbst die Stufe 1 ist zum Schlafen im ländlichen Raum nicht geeignet. Insbesondere stört das ständige Ausgehen und wieder Anlaufen der Lüfter. Klar, das ist so gewollt, aber es ist zum Schlafen eben zu laut. Tagsüber geht die Stufe 1, aber bei 2 wird es dann auch schon unangenehm. Stufe 3 ist eher "Party-Modus", wie oben schon mal beschrieben.
Dies ist, denke ich, recht individuell. Unsere Lüfter haben 4 Stufen. Im WZ laufen sie auf Stufe 1, in den Schlafräumen auf Stufe 2 (bei Bedarf ggf. auch mal auf der 3). Uns stört dies nicht.
Hier wäre es sinnvoll gewesen, sich die Lüfter vor Kaufentscheid einmal anzuhören. Wir sind dafür extra nach Berlin in ein dortiges Lüftungsbüro gefahren, welches Lüfter von verschiedenen Anbietern für einen "Probebetrieb" eingebaut hat. Wie ich vor kurzem feststellte, ist der Inhaber sogar hier Mitglied (Schöne Grüße Herr Kühn ;)), was ich damals noch nicht wusste.
Auch beim "Probehören" ist es ein Unterschied, ob man es am Tag oder in "schlafender" Nacht hört. Zumindest einen Eindruck bekommt man aber.


2) Außengeräusche werden deutlich lauter, eben wie bei einem geöffneten Fenster.
Konnten wir bisher nicht feststellen.

3) Eine Zeitsteuerung ist mit der normalen Standardsteuerung über Taster/Schalter nicht vorgesehen, so dass auch ein Einschlafmodus nicht möglich ist. deshalb stellen wir die Anlage Nachts komplett aus. Aber grade in der Nacht sollte ja die Feuchtigkeit aus der Atemluft abgeführt werden. Der Architekt sprach von Stufe 2 oder sogar 3, damit das "rechnerisch" funktioniert. Das ist total abwegig!!!
Eine Zeitsteuerung hat unsere Anlage (läuft mit 30 oder 60 min Verzögerung wieder an). Haben wir aber bisher so selten gebraucht, dass wir erst einmal nachschauen müssen, wie dies einzustellen ging.

4) Im Winter waren die Schaumstoffdämmungen in den Schlafzimmern und Wohnräumen mit Wasser (Kondenswasser?) vollgesogen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich dort Schimmel bildet, deren Sporen dann über die Lüfter schön ins Haus geblasen werden.
Stellten wir beim ersten Wechsel der Filter im November auch fest (Schaumstoffdämmung war leicht feucht). Zwar nur im Schlafzimmer, aber trotzdem nicht schön. Zwischenzeitlich haben wir die Filter weitere 4 mal gewechselt. Das Problem trat nie wieder auf.

6) Ja, die Anlage muss dauerhaft (24h/365t) laufen! Ansonsten würden ja die Öffnungen in den Wänden den ganzen Aufwand bei der Wärmedämmung von Fenstern und Wänden ad absurdum führen. Trotzdem sehr seltsam, dass die Bäder und der HWR mit den Abluftlüftern Stundenlang (je nach Einstellung mindesten 4h) still stehen und somit Wärme und Kälte freien Zugang gewähren. Es gibt immerhin Winddrucksicherungen, die aber auch gerne von den Handwerkern eingespart werden. Da diese aber nur aus dünnen Folien bestehen, können die natürlich keine Dämmung ersetzen. Somit sind die 160er Löcher wie ein offenes Fenster und machen damit die aufwendige Dämmung des Gebäudes in diesen Räumen überflüssig.
Bei uns gibt es solch eine Folie nicht.
Wir haben allerdings noch Abdeckhauben aus Edelstahl dazu gekauft, welche i.d.R. fast jeden Winddruck wegnehmen. Nur bei Sturm schalten wir die Anlage aus, da man hier hört, dass der Wind auch unter die Haube kommt und die Anlage kämpft.

7) Die aktuelle Sommererfahrung zeigt keine spürbaren Temperaturunterschiede zwischen außen und innen. Keine Ahnung ob das daran liegt, dass die e2 Lüfter ständig die Außenluft anziehen? Ich dachte immer, dass ein gut gedämmtes Haus auch im Sommer schön kühl ist?
Dies ist ein Irrtum. Die Wände heizen sich trotzdem auf - nur langsamer. Diese wiederum geben die Wärme nach innen ab. Zudem kann die Sonne über große Fensterflächen direkt einstrahlen und den Fußboden/das Zimmer direkt aufheizen. Da hilft nur - Rollos runter. Offene Terrassentüren / Fenster in der Hitzephase tun ihr übriges (meine Kids gehen gerne in den Garten - lassen dabei aber regelmäßig die Terrassentüre offen).
Im Winter wiederum bewirkt die Fußbodenheizung / der Luftaustausch zwischen den Zimmern ein (zu) warmes Schlafzimmer. Wer gewohnt war bei ausgeschalteter Heizung im SZ bei 18 Grad zu schlafen, braucht erst einmal eine ganze Weile, um sich daran zu gewöhnen. Wir schlafen das ganze Jahr in kurzen Sachen.
Hier hilft nur nachts / am frühen Morgen Fenster auf und das Haus mittels Luftaustausch, so weit wie möglich runter kühlen. (macht natürlich in der Zeit keinen Sinn, die Anlage laufen zu lassen.


9) Zum Glück kann ich meine Fenster öffnen und davon mache ich Sommer wie winters regen Gebrauch!
Wir auch - im Sommer zum runter kühlen und im Winter, damit die Feuchtigkeit in den Bädern schnell nach außen abgeführt wird. Da helfen 10 min Lüften im Bad besser, als ein Ablüfter, welcher 2 Std. läuft.

Einschränkung: Ich habe sicherlich Vieles falsch verstanden und falsch angewendet oder interpretiert. In vielen anderen technischen Bereichen komme ich aber ganz gut zurecht. Mein Auto kann ich täglich 120km unfallfrei fahren und auch die Küchengeräte funktionieren ganz gut. Meine Hausheizung verstehe ich und auch ein Handy sowie einen Computer kann ich bedienen. Aber die Lunos Anlage übersteigt meine Fähigkeiten, obwohl ich mal etwas Technisches studiert habe. Vielleicht kann mir jemand helfen?
Mach Dich nicht so klein. ;)
 
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Habe auch seit 2 Jahren eine Lunos e2 Anlage im EFH und kann den vorherigen Postern soweit zustimmen.
zu
2) Die zusätzlichen Aussenhauben sind zwar relativ teuer aber helfen hier etwas.
4) Lunos weist in diesem Zusammenhang darauf hin das man mit der Anlage keine Baufeuchte aus dem Haus bekommt, d.h. in den ersten Jahren müsste man ggf. per Fenster lüften.Bei mir kann ich in den Rohren nicht von übermaessiger Feuchte reden...
5) Sommerlüftung heisst bei der Lunos e2 das die Wechselintervalle von 90s auf irgendwas viel längeres (kann sein das 900s oder 90min) verlängert werden und damit praktisch die WRG auf 0 zurückgeht.
7) Im Sommer viel entscheidender als die Lüftung sind die Fenster, sprich Verschattung! Ein gut gedämmtes Haus verliert leider im Sommer nachts praktisch keine Wärme ;-)
11) Kann man sich leicht selbst aus den Datenblättern ausrechnen. Da wird immer ein Wert in W/m³ Luftdurchsatz angegeben den man mit dem Luftdurchsatz und der Lüfteranzahl multiplizieren muss. Da kommt dann bei 6Lüftern und Stufe 1 ein Wert ~10W raus, also nicht so viel weshalb das rechnerisch auch ne geniale Sache ist, mit den dezentralen Lüftern :)
 
Tach auch,

ich wohne seit Januar 2016 in einem EFH mit Lunos e2 Lüftern in den Wohn-und Schlafräumen sowie Abluftgeräten in den Bädern und im HWR. Fazit vorab: totaler Schrott!

Kai
Hallo Kai,

danke für deine ausführliche Rezension. Dein Fazit ist auch mein Fazit!

Unsere Anlage besteht aus 8 e2 und 3 RA 15-60 Lüftern mit 5 Serienschaltern zur Steuerung der Lüfter im/in EG, OG, Küche, Gäste WC, Bad und 3 Zeitnachlaufmodulen (Küche, Gäste WC, Bad) und ist nun seit Oktober 2015 in Betrieb.

Der größte Kritikpunkt für uns ist, dass durch die Lüfterröhren einfach viel zu viele Außengeräusche in Haus eindringen. Startende Autos oder bellende Hunde hört man noch lauter als mit offenem Fenster. Es fühlt sich so an, als würden die Röhren als Hörgeräte fungieren...
Die allgemeine Lautstärke der Lüfter folgt aber direkt dahinter als zweiter großer Kritikpunkt.

Zur Zeit haben wir ein Rohr in einem Schlafraum testweise wie folgt aufgebaut:
Außenhaube 1/HWE - E2 - 2* 9/SD und 9-IBS Schallschutzblende
Dies ist wohl die teuerste Ausführung, wie man ein Lüfterrohr bestücken kann und ich bin immer noch unzufrieden.

Momentan stelle ich bei drei Lüftern fest, dass sie auf Stufe 1 unangenehme Klack- bzw. Schlürfgeräusche abgeben. Hat dieses Problem schon jemand beobachtet?

Ein weiteres Manko der Anlage ist noch, dass unsere Verblender Hausfassade komplett im Ar*** ist, obwohl wir die Standard Außenhauben extra nachlackiert haben.

Den Einbau der Lüfter und der Steuerung haben mein Elektroinstallateur-Kumpel und ich komplett allein gemacht. Wir hatten keine Probleme bei der Installation. Das war positiv!

Es ist mir immer noch ein Rätsel, warum ich mir bei allen Gewerken (sehr sehr) viele Gedanken gemacht habe, mich aber beim Thema Belüftungsanlage habe "massiv einlullen" lassen...
Unverständlich ist mir, wie man als "Berater" bei einem super dichten Neubau empfehlen kann, sein Haus wieder in einen Schweizer Käse zu verwandeln.
Alle Pluspunkte einer dezentralen Anlage wie Niedriger Stromverbrauch, (zukünftig) keine Schornsteinfegerkosten für die Reinigung einer zentralen Anlage oder angeblich niedrigere Anschaffungskosten wurden durch zu viele negative Punkte komplett negiert.
Für uns ist das Thema Lunos die Fehlinvestion Nr.1, bei der leider noch kein Ende abzusehen ist, denn wenn noch die weiteren 6 e2 Röhren jeweils mit der Außenhaube 1/HWE, 2 weiteren 9/SD und einer 9-IBS Schallschutzblende ausgestattet werden sollen, sind noch mal 1100€ fällig..
 
Mahlzeit,
habe die Lunos Lüfter seit Januar 16 im Einsatz.

Fazit:
- Lautstärke: Stufe 1 ist zum Schlafen absolut okay - ich kann das Geplärre nicht nachvollziehen, vlt. bin ich aber auch nicht so empfindlich. Es unterscheidet sich nicht von einem offenen Fenster...
Wir haben 4 Kinder, kein einziges hat sich beschwert, dass etwas anders ist als vorher.
- Außengeräusche: natürlich sind sie lauter, aber auch das ist meiner Ansicht nach marginal - wohne aber auch in einer ruhigen Gegend.
- Kondenswasser: bisher nichts, alles trocken
- Anleitung Lunos: gewöhnungsbedürftig, bin aber am Telefon sehr gut beraten worden (insb. hinsichtlich Nachlaufschaltung und Intervallschaltung bei den reinen Abluftlüftern).

Für uns gab und gibt es keine Alternative: Wir würden als Berufstätige mit 4 Kindern auf 3 Stockwerken keine manuelle Lüftung 2x am Tag in allen Räumen geregelt hinbekommen. Eine zentrale Lösung in allen Etagen (Wohnkeller, EG, 1 OG) wäre deutlich teurer gewesen.

Insg. bin ich mit dem Raumklima sehr zufrieden. Anlage läuft 24/7, die Abluftlüfter im 4h Intervall á 30 min.
 

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