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ᐅ Aufbau Dach - Welche Variante Dampfbremse?


Erstellt am: 13.06.17 20:57

J
Joedreck
15.06.17 11:08
Auch Gipskartonplatten müssen noch bearbeitet werden. Zwar nicht so aufwändig, aber auch schon.
Und eine Folie ist relativ Fehleranfällig.
OSB muss dann entsprechend in Nut und Feder verleimt werden und der Stoß zur Mauer mit Dauerelastischen Streifen versehen werden.
Hier hat beides Vor und Nachteile. Ich würde OSB nehmen.
K
Knallkörper
15.06.17 13:20
Was willst du denn bei Gipskarton noch bearbeiten an der Oberfläche, abgesehen von Grundieren? Ich habe selber eine Kücheninsel mit OSB beplankt, und kann dir sagen, dass da einiges an Arbeit investiert werden muss, bevor das mit Malervlies tapeziert werden kann.

Eine Folie ist deutlich weniger fehleranfällig in der Ausführung. Wenn da ein Loch drin ist, siehst du es. Die Dichtheit der Nut-Feder-Verbindung ist auf den ersten Blick sicher, aber auf den zweiten Blick dann doch nicht, weil nicht Nut und Feder nicht immer gleich gut gearbeitet sind oder Schäden beim Transport bekommen. Dann kommst du zu dem Schluss, dass eine Undichtigkeit in der Verbindung nur beim BD-Test o.ä. aufgedeckt werden kann. Weiterhin sind die Wandanschlüsse mit sogenannten "dauerelastischen Fugen" garantiert fehleranfälliger als eine eingeputzte Folie und vor allem weniger lange haltbar.
J
Joedreck
15.06.17 14:52
Spachteln und Schleifen gehört auch zu Gipskartonplatten.
OSB benötigt aber natürlich mehr Zuwendung.
Wenn die dauerelastischen Fugen problematisch sein sollten, ist das bei Fenstern ebenso. Nimmt man das dort verbaute Quellband, funktioniert das durchaus auch.
Und man achtet wohl auch auf die fehlerfreien Nuten und Federn. Defekte Platten verbaut doch keiner.
Allerdings haben deine Argumente natürlich Hand und Fuß. Trotzdem würde ich zu OSB raten. Als Masse schluckt das meiner Erfahrung nach doch deutlich Schall und ist ein guter Hitzeschutz.
Ich hab übrigens selbst mein DG mit OSB statt Folie versehen und kann diesbezüglich aus Erfahrung sprechen
J
Joedreck
15.06.17 14:55
Ach so davon mal abgesehen... Es wird doch eh ausgeführt von einer Firma. Somit ist der Mehraufwand doch egal sofern es sich nicht deutlich im Preis bemerkbar macht
K
Kaspatoo
01.07.17 00:08
eine Dampfbremse soll verhindern, dass feuchtigkeit aus dem wohnraum in die dämmung gelangt, damit diese nicht schimmeln kann

OSB Platten ersetzen eine Dampfbremse? habe noch nie gehört und kann ich mir nur schwer vorstellen, dass OSB Platten in sich Dampfdicht sind, aber ich lasse mich da gerne eines besseren belehren

Es gibt noch den Unterschied zwischen Dampfbremse und Dampfsperre.
Außerdem gibt es den Sommer (draußen warm = Dämmung warm) und den Winter (draußen Kalt = Dämmung kalt)

Kommt nun Dampf von innen (eher warm) an die Dämmung (wenn warm), dann passiert recht wenig, der Dampf geht durch die Dämmung nach draußen und die Dämmung trocknet nach

Kommt nun Dampf von innen (eher warm) an die Dämmung (wenn kalt), dann kondensiert der Dampf und die Dämmung wird feucht/ nass und kann wegen der Kälte auch nicht nachtrocken. Schimmel kann sich bilden.

Als optimaler Held scheint da die "Klimamembran" zu kommen. Wenn draußen warm, dann ist sie "automatisch" diffusionsoffen (eher eine Dampfbremse also). Wenn draußen kalt, macht die Membran dich (Sperre). In summe also ein (zumindest theoretisch) geringeres Schimmelrisiko. Soweit ich weiß kostet eine Klimamembran unter einem Euro Aufpreis pro m². Montage ist derselbe Aufwand.

Wir haben im Angebot die Intello Plus. Wenn ich nach Klimamembran online suche finde ich sehr stark Angebote von Isover. Bewerten kann ich beides nicht. Baustoffhändler können hier eine (abhängige) Beratung geben.


Edit:
Dampfschutz ist nur dort notwendig wo Dampf entsteht (Menschen) und Dämmung geschützt werden muss.
OSB Platten als Fußboden vom Spitzboden haben eher keine Einwirkung dabei, weil oberhalb der Dämmung angebracht
intello plusdämmungosbgipskartonplattenfoliedampfbremsenutklimamembranfehleranfälligverbindung