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E-willi

Spotplanung - Aber wie? Probleme in manchen Räumen

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Eigentlich hast du alle benötigten Infos.
Bei den 60° Spots hast du einen max. Abstand von ca. 2 Meter.
In den Laufwegen mittig anordnen (berücksichtigen falls seitlich Möbel stehen).
In den anderen Zimmern beginnst du in den Bereichen wo du das Licht benötigst und gehst dann nach Außen. Aber bitte kein Raster über die gesamte Decke ;)
Wie schon oben mal angemerkt auch die mögliche Blendung wie z.B. am Kopfteil am Bett bedenken.
Es gibt im Internet einige Beispiele wie man das anordnen kann und Vorschläge mit Mustern.

Bei diesen günstigen Spots würde ich überall die gleichen verbauen. Wir reden hier über Mehrkosten im Keller von vielleicht 150€. Dazu zwei Stück in Reserve (ca. 70€).
Somit ist es egal wo mal einer kaputt geht und du hast dann nicht das Problem mit unterschiedlichen Lichtfarben, Ausleuchtung usw....

Schreib doch mal ne Mail an Voltus. Eventuell machen sie dir ne kleine Planung...
 
Keine Ahnung sry.
Würde einfach mal nachfragen. Habe einige KNX Komponenten dort gekauft. Immer super Kontakt und schnelle Lieferung. Denke sie können dir weiterhelfen.

Habe sie nur mal bei einem Bekannten gesehen.
Wir haben andere Spots und eine professionelle Lichtplanung.
 
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Ich möchte überall eine gewisse Grundhelligkeit herstellen können, die auch Dimmbar ist. Atmospherisches Licht wird dann über Steh- und Wandlampen erzeugt.
Prima - Grundhelligkeitr führt weiter. Hier ein paar grobe Tipps dazu:
1. Damit Du und der Elektriker von derselben Sache sprecht:
Es geht um Deckeneinbauleuchten.
Ein Spot hat einen kleinen Absrtahlwinkel (Wie Spotlight, welches auf der Bühne nud einen Schauspieler anstrahlt). Ein Flood hat einen breiten Abstrahlwinkel (Wie einen Raum mit Licht fluten).
2. Für eine allgemeine gleichmäßige Ausleuchtung brauchst Du Floods.
3. Leuchten Diffuserscheiben erhöhen die Gleichmäßigkeit des Lichts und verringern eventuelle Blendung.
4. Damit Du flackerfreies LED Licht beim Dimmen bekommst, brauchst Du Phasenanschnittsdimmer. Die kosten. Im Flur kann man darauf ggf. verzichten und stattdessen die besseren Leuchten nehmen. Im Schlafzimmer ist dimmbar prima.
5. Lichtstrom für den Flur ca. 150lm je qm
6. Lichtstrom für Schlafzimmer kann geringer sein (ist ja dimmbar), 120lm je qm sind OK. Arbeitsbereiche würden Richtung 300lm je qm gehen.
7. Lichtfarbe im Flur eher tagslichtähnlich, jedenfalls mehr als 3500 Kelvin, im Schlafzimmer wärmer, 3000 Kelvin oder weniger, ich finde da 2700 Kelvin gut.
8. Achte im Schlafzimmer einen einen CRI>91. Der CRI ist ein Index, der die Farbwiedergabetreue anzeigt.

Also: Je größer der Abstrahlwinkel und je stärker ein Diffuser, desto größer kannst Du auch den Abstand der Einbauleuchten für eine gleichmäßige Ausleuchtung wählen. Im Preis wird das nicht billiger, denn je weniger Leuchten Du nimmst, desto mehr Lichtstom (Lumen) müssen sie emittieren um auf die empfohlene Lichtmenge zu kommen.
Nun kannst Du mit der Anordnung etwas spielen.
 
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