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Sparen oder Bauen was ist sinnvoller?

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Aber bei Älteren, wo der Mann der Hauptverdiener ist, ist es oft so, dass der Mann, also ich, sich um das Geld kaum kümmert.Seit wir verheiratet sind, holt sie Geld, liefert die Überweisungsbelege ab, online Bank machen wir nicht, nur beleghaft, ich krieg mein Deputat, dass ich was auf Tasche hab, ne Karte haben wir beide. Ich glaube, sie hatte nie das Gefühl, es sei nicht ihr Geld. Hoffe ich jedenfalls. Karsten
Bei uns anders. Ich Regel alles heb ab . Frau gugggt einmal im Monat darauf und ich krieg anschiss was mit der Kohle passiert ist ;)
 
Klar, theoretisch ist es nach der Steuererklärung egal. Dennoch gibt es leider viele Männer, die theoretisch zwar sagen "es ist UNSER Geld" aber oftmals dann in konkreten Situationen eben doch sagen, dass sie XY nun aber haben wollen und ja schließlich das meiste Geld nach Hause bringen und deshalb entscheiden dürfen. Das muss Nichtmal so ausgesprochen werden, wird aber eben oft impliziert. Und ich denke, dass das Nichtmal böswillig oder bewusst ist..vermittelt der Frau aber dennoch eine entsprechend geringe Wertschätzung ihrer Arbeit (sei es mit Kindern zu Hause oder im Job). Bei der Steuerrückzahlung ist dann ja auch nicht so einfach ersichtlich wie viel SIE dann zur Gesamtsumme beigetragen hat.
Ich denke aber, dass sich das Problem verringern wird je weiter die Generationen kommen, bei denen es in (Gesamt-)Deutschland üblicher ist, dass beide arbeiten.
Sorry dumme Frauen . Und das sage ich euch als Migrant wo man immer denkt Frau hat noch weniger rechte. Das heißt Frau darf immer zurückstecken im Job, Kinder kriegen, weniger Geld verdienen und der man baut sein Imperium für ü50 auf. Wenn die Kinder erwachsen ist hat er so viel Kohle die blutjunge geldgierige geile Bulgarin anzulachen mit seinem fetten Konto und bierbauch. Deswegen gehen mir immer die Nackenhaare hoch das der Mann immer im Grundbuch ist und die Frau Miete zahlt , Pardon Unkosten Beitrag . Beischlaf ist quasi Sondertilgung
 
Aber wieso lässt man als Frau das dann mit sich machen? Wenn man nur durch den Wechsel in die Steuerklasse 3 monatlich über die runden kommt kann ich das ja noch verstehen aber ansonsten kann man doch in der IV IV bleiben und sich dann im laufe des nächsten Jahres über eine entsprechend höhere Erstattung freuen.

P.s. ganz schlaue warten mit der Abgabe (Antragsveranlager) 4 Jahre und lassen sich die Erstattung dann mit rund 16% verzinsen.

Grüße
 
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@HilfeHilfe

So lange beide voll arbeiten, würde eine Heirat nichts ändern. Bei Steuerklasse III/V würden wir nach Erhalt der jeweiligen Rückzahlung dem Benachteiligten Ausgleich davon zahlen.

Da es keine Kinder geben wird, stellt sich die Frage nicht. Aber in dem Fall ist eine andere Regelung sinnvoller.

Immobilie wo nur einer im Grundbuch steht, kommt nicht in Frage.

Wenn nur einer im Grundbuch stünde, wäre das einzig faire, dass der andere NUR Nebenkosten mitträgt. Null Miete, Null Instandhaltung. Und Erziehungsarbeit müsste Geld geben obendrauf. Nur DANN könnte man auf‘s Grundbuch verzichten.

So seh ich das. Schon öfter beschrieben.
 

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