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Sparen oder Bauen was ist sinnvoller?

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Vielleicht gehören zu dieser Einstellung eher 2 halbdumme. Auf der einen Seite der Mann der scheinbar nicht versteht, dass er nur mehr netto hat weil er eben den Grundfreibetrag der Frau auf die Lohnsteuerkarte übertragen bekommt. Auf der anderen Seite dann die Frau die denkt ihre Arbeit wäre wenig wert obwohl ihr Mann durch ihren wechsel in die IV entsprechend mehr hat. Ist denke ich in 90% einfach nur Kopfsache denn wie gesagt unterm Strich ist es gehüpft wie gesprungen.

Grüße
 
Vielleicht gehören zu dieser Einstellung eher 2 halbdumme. Auf der einen Seite der Mann der scheinbar nicht versteht, dass er nur mehr netto hat weil er eben den Grundfreibetrag der Frau auf die Lohnsteuerkarte übertragen bekommt. Auf der anderen Seite dann die Frau die denkt ihre Arbeit wäre wenig wert obwohl ihr Mann durch ihren wechsel in die IV entsprechend mehr hat. Ist denke ich in 90% einfach nur Kopfsache denn wie gesagt unterm Strich ist es gehüpft wie gesprungen.

Grüße
Ja, definitiv ist es Kopfsache und eben beiderseits wohl meist unterbewusst. Leider lässt sich vermutlich grade deshalb nicht so einfach was dran ändern
 
Nur der Richtigkeit halber. Soll bei der Frau natürlich Steuerklasse V sein und nicht IV. Soll ja nichts für Verwirrung hier sorgen.
 
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Da das ganze hier ja sowieso total vom eigentlich Thema abgleitet:
Der Wechsel der STK bringt, wie beschrieben von anderen Usern, keinen Steuervorteil sondern nur einen Liquiditätsvorteil für das gemeinsame Ehepaar!

Beim Elterngeld bringt der Wechsel der STK dagegen wirklich bares Geld!
Für die Bemessung des Elterngeldes zählt das Netto der Partei, die dann in Elterngeld geht.
Also i.d.R. der Frau. Deshalb ist es ratsam, dass die Frau temporär in STK 3 wechselt, auch wenn sie deutlich weniger verdient, und der Mann in STK 5.
 
Wenn ich lese, wir haben ein 3 Kontensystem, [...], schüttel ich den Kopf und denk mir, die haben Ehe/Liebe nicht verstanden.
Wenn ich höre, es ist nur Liebe, wenn man nur ein Konto zusammen hat, denke ich das selbe von dir. Sorry, schätze dich oft, aber da finde ich dich auf einem hohen Ross, das dir nicht zusteht.

Es sollen sich bisweilen Menschen ineinander verlieben, die deutlich abweichende Meinungen dazu haben, wie mit Geld umzugehen sei. Unterschiedlicher Umgang mit Geld ist neben Erziehungsfragen der Trennungsgrund Nr. 1 mit weitem Abstand.

In meinem (unserem) speziellen Fall wird es keine Erziehungsfragen geben. Und das System mit den gemeinsamen Fixkosten und ansonsten getrennten Kontoführungen ist ein hochgradig effizienter Streitvermeider, da ich deutlich konsumunwilliger bin als meine bessere Hälfte. Da aber volles, eigenes Gehalt vorhanden: Soll er doch mit seinem Moos nach eigenem Gutdünken verfahren. Ich bin da total entspannt und es gibt keinen Grund für Streit. Einfach weil ich Dinge, die ich für komplett Banane halte, nicht bezahlen muss.

Nur als Beispiel: Bei uns standen bis vor kurzem ungenutzte Fitnessgeräte im Wert von 2,5k im Büro. Jetzt, nach einem Jahr Nichtnutzung mit Verlust verkauft (wie auch die ein oder andere Spielekonsole, das ein oder andere Küchenutensil, das ein oder andere Proteinpulver (wurde in Kombination mit den Geräten angeschafft), ein Aquarium, das bei uns 1 Jahr gelebt hat, etc.)

Ich weiß(!) vorher(!!) zu 100%(!!!) dass es so kommen wird, einfach weil es nicht das erste und auch nicht das letzte mal ist. So gut kennt man sich. Wenn das von einem Gemeinschaftskonto ginge, würde ich Anfälle kriegen. So ist mir das lattenhagen. Eigenes Geld für eigene (Fehl)Entscheidungen.

Ganz ehrlich: In so einer Konstellation ist das Modell Beziehungsretter. So von wegen von Liebe nichts verstanden... Man kann die Macken eines Partners, die einen stören, durch ein paar kluge Routinen entschärfen - auch finanziell. Und wenn jetzt einer kommt und sagt: Such dir doch jemand anderen ohne solche Macken: Da können wir über Liebe und so ja noch mal reden, wer hier was nicht verstanden hat.

Das Geld, dass ich heut verdiene, verdiene nicht ich, sondern wir, weil es ein Gesamtwerk ist, ich hätte mit 35-40 als die Kinder kleiner waren nicht so viel Gas geben können und wäre nicht da wo ich nun bin
Weshalb ich vorher gesagt habe, dass in so einer Konstellation das Modell nicht taugt. Aber guck doch, nie Kinder, immer double income. Klassische DINKs. Da geht das sowas von.
 
Yosan, das Problem der 30 jährigen Jungs ist, wie meine Generation deren Kinder das ja sind die grossgezogen hat. Paschas im Hotel Mama, Führerschein bezahlen Oma und Opa, Playstation, PC, Handy, Australienteise, Klassenfahrt nach Rom etc....alles ohne einen Pfennig dazu bezahlen zu müssen. Nie gearbeitet, nie Zeitung ausgetragen, Bei Mac Doof gejobbt oder so, ich weiss nicht, warum meine Generation das gemacht hat, die so zu verhätscheln, und so benehmen sie sich nun auch in der Ehe. Dumm gelaufen. Karsten
 
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