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ᐅ Photovoltaik-Stromspeicher installieren ja oder nein?


Erstellt am: 02.12.2020 17:42

RotorMotor 02.12.2020 20:14
Um welche Förderung mit 40% für Speicher handelt es sich denn?
MichaelH82 schrieb:

Möchte man unabhängiger sein vom Netz und mehr autark sein, das würde ich einen Speicher nehmen, auch wenn es aktuell nicht nicht so sinnvoll ist (kosten)
Eine schöne Vorstellung!
Leider funktionieren jedoch nur sehr wenige Speicher auch als "USV" wenn das Netz weg ist/Störungen hat und somit ist man nicht Unabhängiger als ohne Speicher.
MichaelH82 schrieb:

Wählt man die Kosten / Nutzen Faktor, wann sich die Anlage rechnet, dann würde ich (sollte es ein KFW40+ Haus werden) den Speicher so klein wie nötig wählen und das Dach so voll wie möglich machen.
Hier stimme ich voll zu.

Martial.white 03.12.2020 03:37
Niedersachsen Photovoltaik Förderung.

Bookstar 03.12.2020 07:01
Was ich nicht verstehe, schlaut mich bitte auf, warum man soviel Module auf das Dach packen soll? man bekommt doch nur noch ein paar Cent Einspeisevergütung. Das lohnt sich doch überhaupt nicht mehr. Und eine 7kwp sollte für den Eigenverbrauch immer locker ausreichen?

Da ist doch der Speicher die sinnvollere Investition, dachte ich.

Zubi123 03.12.2020 07:26
den meisten Strom verbrauchst du nicht zu dem Zeitpunkt, wo die Photovoltaikanlage den meisten Strom produziert, sondern vor allem in den Randstunden (6-9 und 16-22 Uhr)
Umso größer die Anlage ist, desto mehr Strom erzeugst du folglich in diesen randstunden. Ergo kannst du in dieser Zeit dann den eigenen Strom nutzen.
Bei den derzeitigen Anlagekosten von ca. 1.000 Euro pro kWp rechnet sich das auch bei 7 Cent Einspeisevergütung (Rendite mit Eigenkapital ca. 2,5- 3%).
Der gesparte Eigenverbrauch ist quasi Bonus und erhöht die Rendite entsprechend.

Zaba12 03.12.2020 07:57
Aus meiner eigenen Praxis kann ich sagen, 1kwp zu 0,8kwh Speicher ist sehr sinnvoll.

Also, 10kwp zu 8kwh. Der Winter ist im Grunde eh verloren und im Sommer ist der Speicher egal wie groß zu schnell voll. Es gibt natürlich auch Momente im Sommer, wo auch die Photovoltaik zu klein ist weil es gerade bewölkt ist, der Speicher leer und das Haus 9kwh verbraucht. Alles schon gehabt.

So das das Thema viel zu komplex ist, um hier einen Ratschlag zu geben.

Was sicher ist, Dach voll machen und 0,8kwh zu 1kwp reichen grundsätzlich aus.

hampshire 03.12.2020 08:02
Die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines Stromspeichers hängt fundamental mit der Annahme der Lade-Entladezyklen zusammen. Man kann es schön wie schlecht rechnen. Die Diskussion ist inzwischen langweilig geworden.
Der Stromspeicher lohnt sich als intelligentes System, welches vorhandene Speicher und Verbraucher mit einbezieht. Der Batterie-Speicher fängt tagsüber Leistungsspitzen mit Eigenenergie ab und reicht über die Nacht, Überschüsse werden ins E-Mobil und in den Warmwasserspeicher gelenkt. (Letzteres bringt der Wärmepumpe sogar Lebensdauer, da sie im Sommer kaum noch schalten muss). Und dann kann man noch andere Verbraucher nach Sonnenertrag steuern und schalten - Trockner beispielsweise oder Whirlpool oder... Da bleibt nicht mehr viel zum Einspeisen, denn der Ertrag wird maximal selbst genutzt. Teuren Strom vom Versorger durch preiswerteren Eigenstrom zu ersetzen ist das interessantere Geschäftsmodell als die Jagd auf Einspeisevergütung. Letztere ist nur noch eine nette Mitnahme.

Ergänzung zu : Die Faustformel ist gut. Dazu noch darauf achten, dass das System eine hohe Lade-Entladeleistung hat. Ohne die ist das alles in der Praxis Humbug. Wir stellen gerade um und haben dann ein System mit 8kWh Speicher und 8(!)kW Lade-Entladeleistung. Dann kann man auch schon mal im Dunkeln mit Eigenstrom auf dem Induktionsherd kochen und die Wärmepumpe für Warmwasser bleibt über Monate hinweg einfach aus....
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