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ᐅ Photovoltaik vorbereitung bei Neubau sinnvoll?


Erstellt am: 15.03.21 12:39

Yaso2.024.03.21 18:35
superzapp schrieb:

Also ein DN50 kostet nur wenige Euro mehr. Ich würde daran nicht sparen

wir haben es ja beauftragt und der Elektriker meinte, bräuchte man nicht..

30 Euro Aufpreis sind es bei uns, aber haben ist besser als brauchen, oder wie war das 😀
dhd8224.03.21 19:14
Der Aufpreis ist sinnvoll investiertes Geld.
Wenn Du wirklich alle Seiten belegen solltest, dann kommen 8 Kabel runter (2 pro String) + das Erdungskabel. Da wird es mit einem 32er Rohr wirklich eng.
Wichtig ist noch, dass dein Elektriker das Rohr möglichst senkrecht runterlegt.
Yaso2.024.03.21 20:33
dhd82 schrieb:

Der Aufpreis ist sinnvoll investiertes Geld.
Wenn Du wirklich alle Seiten belegen solltest, dann kommen 8 Kabel runter (2 pro String) + das Erdungskabel. Da wird es mit einem 32er Rohr wirklich eng.
Wichtig ist noch, dass dein Elektriker das Rohr möglichst senkrecht runterlegt.

Ab wieviel Stromverbrauch/bedarf lohnt sich das ganze denn auch zu installieren?

Wir sind ja lediglich 3 Personen und hatten lt. Abrechnung im Jahr 2020 ca. 2200 kw/h Stromverbrauch. Und da sind ca. 7 Monate nonstop Homeoffice inklusive, was jetzt nicht mehr so ist..
dhd8224.03.21 21:21
Ehrlich gesagt ist dein Stromverbrauch kein Kriterium, welches zur Entscheidung pro oder contra Photovoltaik herangezogen werden sollte.

Die Photovoltaikanlage muss sich über die Einnahmen der Einspeisevergütung allein rentieren, der Eigenverbrauch ist dann das Bonbon obendrauf.
Yaso2.024.03.21 21:24
dhd82 schrieb:

Ehrlich gesagt ist dein Stromverbrauch kein Kriterium, welches zur Entscheidung pro oder contra Photovoltaik herangezogen werden sollte.

Die Photovoltaikanlage muss sich über die Einnahmen der Einspeisevergütung allein rentieren, der Eigenverbrauch ist dann das Bonbon obendrauf.

aber die Einnahmen aus der Einspeisevergütung müssen dann auch noch versteuert werden, richtig?
Irgendwie hab ich sowas dazu mal gelesen..

Danke für deine Erklärungen!!
dhd8224.03.21 23:00
Beim Thema der steuerlichen Behandlung bin ich leider nicht der richtige Ansprechpartner, da es mir hier an Wissen mangelt, werde hier selbst Hilfe durch einen Steuerberater in Anspruch nehmen.

Vielleicht kann hierzu jemand anderes aus dem Forum etwas schreiben.

Wir werden steuerrechtlich so auftreten, dass wir die Umsatzsteuer auf die Anlage zurückbekommen und im Gegenzug dann unseren Eigenverbrauch versteuern müssen.
Das konkrete Vorgehen lasse ich mir dann noch vom Steuerberater erklären.

Meinem Laienverständnis nach (bitte um Korrektur,falls das nicht korrekt ist) muss ich nur Gewinne versteuern und ein versteuerter Gewinn ist immer noch ein Gewinn. Das wäre jetzt also für mein Verständnis kein Argument gegen eine Photovoltaik- Anlage.
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