Haus für 400k gesamtvolumen überhaupt noch möglich?

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Ich verstehe was du meinst jedoch muss ich mich hierbei schon auf das Fachwissen der Leute verlassen.
Und hier liegt leider der Fehler. Du gehst davon aus, dass die Auftragnehmer Dich gesamtheitlich *richtig* beraten wollen.
Das stimmt oft einfach nicht, jeder von denen sieht nur seinen Auftrag und will Geld verdienen.
Angefangen von den GUs die Dir ein Haus verkaufen wollen samt Gratis IPad :p oder den Architekten die noch mit 1600€/qm rechnen.

Wir alle im Baugebiet haben Hanggrundstücke.
Mein hinterer Nachbar hat sich a) darauf verlassen, dass die Bodenplatte optimal zur Straße von der Höhe geplant ist und b) der GU hat die üblichen 10k€ für die Aussenanlage geschätzt.
Wie Du auch hatte er einfach keine Ahnung und sich auf die „Profis“ verlassen.
Jetzt müssen Baumarkt L-Steine ohne Bewährung seine 1,3m Aufschüttung auf 30m die nächsten 20 Jahre halten. Ich bin gespannt.

Sind wir mal ehrlich bei den Summen hängen einfach Träume und in Nachgang auch Existenzen dran, also welchen Grund hatte der GU denn gehabt als Profi meinem Nachbarn wissentlich falsche Baunebenkosten zu nennen?

Aber das ist alles dein Bier. Mein Eindruck ist, das Du Dich gerade wegen dem Grundstück selbst unter Druck setzt, warum auch immer, vor allen zeitlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
wenn du ein Hanggrundstück aufschütten lässt
Versteh ich nicht: der TE schreibt was von Hügelabbau, nichts von Aufschüttung.
Erdarbeiten 25000
Erschließung 18200 (Aussage Stadt und Versorger)
Vermessung 6000
Baugenehmigung 2000
Architekt 5000
Puffer 20000
Danwood finde ich gut. Zumindest die Bungalows. Aber die nehmen für alles Bares. Hast Du die BoPla und den Transport eingerechnet? Dixiklo, Container...
Allerdings : sei vorsichtig mit dem Hang: wenn da doch einer ist, dann hast Du hoffentlich noch keinen Werkvertrag unterschrieben.
 
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Versteh ich nicht: der TE schreibt was von Hügelabbau, nichts von Aufschüttung.

Danwood finde ich gut. Zumindest die Bungalows. Aber die nehmen für alles Bares. Hast Du die BoPla und den Transport eingerechnet? Dixiklo, Container...
Allerdings : sei vorsichtig mit dem Hang: wenn da doch einer ist, dann hast Du hoffentlich noch keinen Werkvertrag unterschrieben.
Also ja diese Kosten sind mit im Angebot. Unterschrieben ist und wird auch erstmal nichts solange uns das Grundstück noch nicht gehört.
 
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Anbei Bilder des Grundstücks. Die rote Linie soll die „Ebene“ Fläche werden wo das Haus nachher stehen soll. Im ersten Bild sieht man es von vorne. Bis zur roten Linie sind es dann etwa 5m und 0,6m Höhenunterschied. Wenn das abgetragen wird sind wir auf einer Höhe mit dem EG des nachbars sowie seiner Terrasse. Auf dem zweiten Bild ist es von der linken Seite fotografiert. Ein Hang ist definitiv da. Wenn dort alles abgetragen ist, ist man links etwa Bodentief und rechts bleibt etwa 0,6m Hang (wie von vorne). Hinter dem Grundstück ( wenn man von vorne guckt) sind asphaltierte Parkplätze die etwa 2m tiefer sind als der Hügel. Bedeutet das wenn wir 2m hinten abtragen wir dort nichts abstützen müssen weil dort nichts ist. Jedoch gebe ich euch recht und bin euch dankbar für die Hinweise das man schauen muss das das Haus am Ende nicht nach vorne rutscht (darum geht es bei der Bodenplatte oder?) Wie gesagt wir machen das zum ersten Mal und das Grundstück ist wirklich wirklich ein sehr guter Preis. Habe nur sorge in 10 Jahren dort vorbei zu fahren und zu sagen das hättest du bauen können :(

Vielen Dank
 

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