Haus für 400k gesamtvolumen überhaupt noch möglich?

5,00 Stern(e) 25 Votes
Hab ich es jetzt richtig verstanden, das Du nun doch nur mit BoPla bauen willst, obwohl Du erkannt hast das aufgrund des Hangs ein Keller sinnvoll wäre? Hast Du Dir schon überlegt wie das Gründungsmässig funktionieren soll? Beide GUs haben Dir ja davon abgeraten, soweit ich mich erinnere. Außerdem frage ich mal blöd, ist das Grundstück überhaupt voll erschlossen?

Sorry das ich das sagen muss, Ich tue mich mit deinen Antworten in jeder Hinsicht bis jetzt sehr schwer, weil man bei jeder Antwort merkt, das Du eigentlich voll keinen Plan (sowohl, Budget-, Ablauf-, als auch Ausführungs-technisch) hast.

Denn sollte man aber zumindest zum Zeitpunkt des Grundstückskaufes schon grob haben.
 
Hmmm scheinbar ist der Thread zum scheitern verurteilt da die Aussagen zu gewissen Dingen einfach zu weit auseinander liegen. Wie ich bereits geschrieben habe war ein (mittlerweile) zwei Tiefbauer da die beide bestätigt haben das wir zwar eine Hanglage am Grundstück haben, jedoch diese nicht wirklich ins Gewicht fällt da ein großer Hügel Erde über diese ragt. Trägt man diesen ab (400t) hat schafft man zu allen Seiten eine mehr oder weniger Ebene Fläche. Also Bau mit Bodenplatte problemlos möglich. Für einen Keller müsste dann zusätzlich „nur“ der Aushub gemacht werden. Wie gesagt ich denke wenn wir das Grundstück sicher haben, wir mit der Angebotsplanung soweit sind das wir uns sicher sind werde ich diese hier nochmal einfügen und dann die einzelnen Punkte noch besprechen. Aber ich glaube so macht dieses hier keinen Sinn :(
 
wenn du ein Hanggrundstück aufschütten lässt um mit Bodenplatte zu bauen, bedeutet dass zwingend mindestens eine Stützmauer. Die kostet zig tausende Euro je nach Länge und Höhe.
 
Bestellen Sie jetzt kostenlos Hauskataloge, Smarthome-Info
Eure Fragen zu SchwörerHaus KG werden im Fernsehen von Schwörerhaus höchst persönlich beantwortet. Stell jetzt hier deine Fragen!
Ich verstehe was du meinst jedoch muss ich mich hierbei schon auf das Fachwissen der Leute verlassen. Diese waren ja schließlich vor Ort und haben es sich angeschaut. Wir werden nun sowieso erstmal die Bauvoranfrage mit der Architektin starten und schauen wo die Reise hingehen wird.
 
schon klar, aber mach dir Gedanken und bombardiere die Fachleute mit Fragen zu Kosten und Ausführung.
Diese typischen Baunebenkosten wie Erdarbeiten, Stützmauern, Lagerung, Entsorgung, Roden etc. haben viele Bauherren erstmal nicht am Schirm.
Selbst wenn der Fachmann sagt dass es einfacher ist Aufzufüllen und mit Bodenplatte zu bauen, bedeutet das vermutlich dass es für ihn weniger Arbeit ist das Gelände mit L-Steinen abzustützen, als einen Keller hinzustellen.
Bei mir kamen 29m L-Steine mit 1m Höhe auf insgesamt 15.000,- Euro. Das wird bei dir (ohne dein Grundstück zu kennen) bei Weitem nicht reichen.
Deshalb musst du genau abwägen und kalkulieren, welches Modell sich für dich am Schluss rechnet und welches Haus du mit welchen Gegebenheiten hinstellen kannst.
 
Ich bin kein Bauprofi und beschäftige mich auch erst seit wenigen Monaten intensiv mit dem Thema. Aber es ist kein Geheimnis.. Bauen am Hang ist teurer. Da euer Budget limitiert ist, wäre meine Empfehlung, lasst es !
Sucht euch lieber ein flaches Grundstück, welches evtl. ein paar Euro teurer ist und baut darauf mit einer Bodenplatte. Da muss nicht zwingend ein Keller darunter oder das Grundstück aufwendig vorbereitet werden.
Zusätzlich ist auch das Anlegen der Ausenanlage aufwendiger.

Bin gespannt was Eure Architektin sagt.
 
Oben