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ᐅ Zu viel Feuchtigkeit im Einfamilienhaus nach Estrich-Einbau? Schimmelgefahr?


Erstellt am: 01.01.22 18:33

dab_dab09.02.22 10:59
Prager91 schrieb:

Hat jemand Tipps / Tricks für die "tropische Estrichlüftungszeit"

Für die Decke:

günstiger Fenstersauger mit Teleskopstil für Decke - Hat bei Betondecke hervorragend funktioniert
Für Fenster dann einfach einen anderen verwenden oder Abziehlippe gründlichst reinigen - Risiko dass Material von Decke an der Gummlippe hängen bleibt und Glas verkrazt, wäre mir sonst zu groß

Alternativ falls vorhanden: Nass/Trockensauger. Sehr effektiv. Vorher aber Beutel raus 😉
Durran09.02.22 11:25
Jetzt mal eine Frage. Habt ihr eigentlich eine Vorstellung wieviel Liter Wasser allein mit dem Estrich ins Haus eingebracht werden.

Und wo soll das Wasser dann hin, in euren hermetisch Luftdicht abgedämmten und abgesperrten Häusern mit dem KfW55 Quatsch.
Und die ganzen Rigipsplatten erst, die die Feuchtigkeit erst so richtig ziehen. Weil diese Häuser gar nicht mehr natürlich atmen können.
Noch schlimmer ist es ja bei Anhydritestrich. Noch mehr Wasser drin.

Da frage ich mich natürlich ob man die Nässe tatsächlich jemals wieder aus dem Haus raus bekommt. Weil da kommt ja noch der Fliesenleger obwohl noch Feuchtigkeit im Estrich ist. Ich kenne jemanden der hat nach 10 Jahren noch Feuchtigkeit unter den Fliesen.

Sicherlich war es in den letzten Wochen vielleicht außergewöhnlich feucht. Ja. Es werden sicherlich noch ein paar frostige Nächte mit sehr geringer Luftfeuchtigkeit kommen. Dann Heizung an, alle Fenster auf und trocknen lassen.

Eigentlich bedarf es gar keiner Heizung. Aber da ihr die Heizung schon befüllt habt würde die euch natürlich auffrieren. Also Frostschutz rein und den Frost ins Haus lassen. Dann wird es auch schnell und auf natürliche Weise trocken. Ohne Schimmel.
Prager9109.02.22 11:35
Durran schrieb:

Jetzt mal eine Frage. Habt ihr eigentlich eine Vorstellung wieviel Liter Wasser allein mit dem Estrich ins Haus eingebracht werden.

Und wo soll das Wasser dann hin, in euren hermetisch Luftdicht abgedämmten und abgesperrten Häusern mit dem KfW55 Quatsch.
Und die ganzen Rigipsplatten erst, die die Feuchtigkeit erst so richtig ziehen. Weil diese Häuser gar nicht mehr natürlich atmen können.
Noch schlimmer ist es ja bei Anhydritestrich. Noch mehr Wasser drin.

Da frage ich mich natürlich ob man die Nässe tatsächlich jemals wieder aus dem Haus raus bekommt. Weil da kommt ja noch der Fliesenleger obwohl noch Feuchtigkeit im Estrich ist. Ich kenne jemanden der hat nach 10 Jahren noch Feuchtigkeit unter den Fliesen.

Sicherlich war es in den letzten Wochen vielleicht außergewöhnlich feucht. Ja. Es werden sicherlich noch ein paar frostige Nächte mit sehr geringer Luftfeuchtigkeit kommen. Dann Heizung an, alle Fenster auf und trocknen lassen.

Eigentlich bedarf es gar keiner Heizung. Aber da ihr die Heizung schon befüllt habt würde die euch natürlich auffrieren. Also Frostschutz rein und den Frost ins Haus lassen. Dann wird es auch schnell und auf natürliche Weise trocken. Ohne Schimmel.

Prinzipiell hast du Recht mit der "Restfeuchte", die sicherlich auch noch drin bleiben wird. Es gibt gewisse Zahlen an denen sich Fliesenleger etc. orientieren. Wenn die Prozentzahlen eingehalten sind darf gefliest werden. Nicht umsonst gibt es diese Werte.

Versuch mal deinen Estrich bei diesen Temperaturen in dieser Jahreszeit OHNE Heizung trocknen zu lassen... Dann bist du im Mai noch dabei zu trocken. Die Gewerke müssen weiter gehen, die Planungen laufen weiter und die Bauherrschaft will/muss einziehen. Die Möglichkeit durch die Fußbodenheizung und Bautrockner besteht ja auch. Gerade im Bezug auf Schimmel ist bei richtigem Lüftungsverhalten das Schimmelproblem nicht besser/schlechter gegeben als wenn ich ohne Fußbodenheizung arbeite. Im Gegenteil... Hat überhaupt nichts damit zu tun. Du kannst genau so Schimmel bekommen, wenn du den Estrich schlecht lüftest OHNE Fußbodenheizung.

So wie es bei uns und sicherlich bei vielen anderen Bauten läuft ist es standard... Habe bisher hierzu auch noch nie was schlechtes gehört, außer dass man ordentlich Stromkosten bezahlen muss.
Tolentino09.02.22 11:38
Die Temperaturen wären immer noch gut, sofern man ne Heizung hat. Die Feuchtigkeit draußen ist momentan das Problem.
Prager9109.02.22 11:39
Tolentino schrieb:

Die Temperaturen wären immer noch gut, sofern man ne Heizung hat. Die Feuchtigkeit draußen ist momentan das Problem.

Geht eigentlich bei uns in BaWü muss ich sagen. Klar... morgens hat man schon noch ne relative Feuchte draußen - mittags aber aktuell ganz coole Temperaturen für den Estrich. 10°C bei Sonnenschein - da kann ich schön offen lassen. Ich würde fast behaupten, dass die aktuellen Temperaturen sehr sehr gut für die Trocknung sind - deutlich besser als im Frühsommer/Sommer. In Verbindung mit der Aufheizung per Fußbodenheizung ist das schon echt cool.
Tolentino09.02.22 11:41
Ah ok, hier regnet es gefühlt ununterbrochen (leicht übertrieben).
Mir wachsen schon Schwimmhäute und Kiemen
fußbodenheizungestrichfeuchtigkeittemperaturenschimmelfensterfliesenleger