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ᐅ Spritzschutz ums Haus selber machen


Erstellt am: 23.07.15 10:06

A
Asatru89
23.07.15 10:06
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe direkt mal ein paar Fragen.

Vor wenigen Monaten haben wir ein Bungalow gekauft (70er Jahre).

Wir hatten vor Kurzem einen Handwerker da (Bausanierungsfirma), der uns sagte, wir müssten einen Spritzschutz um unser Haus machen, um Feuchtigkeit in den Kellerräumen abzuwehren.
Um die Kosten niedrig zu halten, empfahl er uns, die Ausgrabungen selber zu machen.

Also nahmen wir Pflastersteine weg, die im Weg lagen und wollten graben (nur 30cm werden von dem Bausanierer verlangt?). Allerdings liegen direkt unter den Pflastersteinen Betonplatten von etwa 3cm Stärke.

Meine Fragen nun an euch:
- reichen 30cm tatsächlich aus?
- was für 3cm starke Betonplatten liegen um ein Haus herum und können diese entfernt werden oder dienen diese irgendetwas?

Liebe Grüße aus Köln

Markus
W
WildThing
23.07.15 16:04
Hallo,

Seit wann hat ein Spritzschutz etwas mit der Feuchtigkeit in den Kellern zu tun?
Ich dachte immer der Kiesstreifen ums Hausrum, den ich als Spritzschutz kenne, dient nur dazu das die Fassade nicht von der Erde dreckig wird. Abgedichtet muss der Keller ja mit Bitumen und Noppenfolie sein...
Y
ypg
23.07.15 17:58
Hallo Asatru,

stell doch bitte mal ein Foto ein, damit wir wissen, was Du meinst.
Ich versteh unter Spritzschutz genau das, was @WildThing darunter versteht. Unter Betonplatten verstehe ich Terrassen-/Gehwegplatten, die man natürlich hochnehmen können sollte.

Wenn es sich wirklich um die Bitumenabdichtung an der Kelleraußenhaut geht, ist dieser Satz lebensgefährlich:
Asatru89 schrieb:
Um die Kosten niedrig zu halten, empfahl er uns, die Ausgrabungen selber zu machen.

Bodenmassen relativ tiefer Ausgrabungen zB an der Kellerwand ohne Abböschung haben die Eigenschaft, abzurutschen und denjenigen, der unten steht, zu verschütten.
Da sind schon einige Hausbesitzer, die Geld sparen wollten, um ihren Keller trocken zu legen, um ihr Leben gekommen.

Gruss Yvonne
spritzschutzbetonplattenfeuchtigkeitausgrabungenkeller