ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
se_na_2313.12.22 20:09
i_b_n_a_n schrieb:
greift der Staat nach verordneter Sanierung doch wieder mit Vergünstigungen einUnd das wissen die Unternehmer nicht und erhöhen nicht um diesen Faktor ^^
i_b_n_a_n13.12.22 20:57
se_na_23 schrieb:
Und das wissen die Unternehmer nicht und erhöhen nicht um diesen Faktor ^^na ja, immer diese bösen Unternehmer! Engagiere dich endlich politisch, verändere Deutschland in deine gewünschte Richtung aber jammere nicht länger herum oder schimpfe auf die, die sich nehmen was sie können (weil es das aktuelle politische und gesellschaftliche System zulässt). Ich kann es langsam echt nicht mehr hören ... Oder werde alternativ Unternehmer|in und bediene dich am System. Aber sich in der Opferrolle wohlfühlen? Das kann es doch nicht sein - oder?se_na_2313.12.22 21:09
Ich saniere nicht 😉 von daher ist mir das ziemlich egal welche Regeln hier aufgestellt werden... Ich seh nur die Gefahr vor allem bei älteren oder einkommensschwachen Familien das Haus zu verlieren...
Benutzer 100113.12.22 23:40
se_na_23 schrieb:
Ich saniere nicht 😉 von daher ist mir das ziemlich egal welche Regeln hier aufgestellt werden... Ich seh nur die Gefahr vor allem bei älteren oder einkommensschwachen Familien das Haus zu verlieren...Ein Pflicht bei bestand finde ich auch nicht gut, aber beim Verkauf auf einen KfW Standard zu Sanieren fände ich überhaupt nicht falsch. Habe da ein Fall im Kollegenkreis. Riesen Haus 340m2 Wohnfläche aus den 70er günstig gekauft 2012 und jetzt wundert er sich über die Heizkosten. Hätte er damals gleich die Fassade mitgemacht und die Ölheizung rausgeworfen könnte er sich jetzt freuen, jetzt muss er es machen und das obwohl mitlerweile bewohnt.
Buschreiter14.12.22 06:35
Für mich ist das Dämmen beispielsweise ein reines Rechenexempel (bei dem Kollegen vielleicht auch?). Man kann ja ausrechnen, wann sich das Investment aufgrund niedrigeren Verbrauchs bei mutmaßlich steigenden Preisen (ich nehme den Median der letzten 10 Jahre, damit man die Spitzen rausnimmt) amortisiert hat, dabei beziehe ich auch den Gewinn an Wohnkomfort ein. Diesen muss jeder für sich selbst bewerten. Ferner ist ein Heizungstausch und Außendämmung aufbringen in bewohntem Zustand unproblematisch.
Alex12414.12.22 07:04
Zum Thema Dämmung:
Wurde natürlich mal überlegt, aber ob das sinnvoll ist?
Will man wirklich noch so viel Geld in die Hand nehmen um ein mittlerweile zu groß gewordenes Haus komplett zu dämmen und die Heizung zu ersetzen? Auf 60er Bruchsteinwände noch 20cm Dämmung drauf machen? Die damals vergleichsweise "kleinen" Räume mit niedrigen Decken haben? usw...
Um es kurz zu fassen, ich denke es bleibt alles wie es ist und in 10-20 Jahren hat das Haus das Ende seiner Nutzungszeit erreicht und es wird platt gemacht. Ob von den jetzigen Eigentümern oder anderen steht auf einem anderen Blatt.
Ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass jemand bei solchen Bedingungen da noch brutal viel Geld rein steckt, ist ja dann auch eine Investition in die nächsten 40 Jahre und da passt das Platz, die Bauform, Raumgrößen usw einfach nicht in die Art wie man heute und in Zukunft baut/lebt.
Wurde natürlich mal überlegt, aber ob das sinnvoll ist?
Will man wirklich noch so viel Geld in die Hand nehmen um ein mittlerweile zu groß gewordenes Haus komplett zu dämmen und die Heizung zu ersetzen? Auf 60er Bruchsteinwände noch 20cm Dämmung drauf machen? Die damals vergleichsweise "kleinen" Räume mit niedrigen Decken haben? usw...
Um es kurz zu fassen, ich denke es bleibt alles wie es ist und in 10-20 Jahren hat das Haus das Ende seiner Nutzungszeit erreicht und es wird platt gemacht. Ob von den jetzigen Eigentümern oder anderen steht auf einem anderen Blatt.
Ich persönlich kann mir nur schwer vorstellen, dass jemand bei solchen Bedingungen da noch brutal viel Geld rein steckt, ist ja dann auch eine Investition in die nächsten 40 Jahre und da passt das Platz, die Bauform, Raumgrößen usw einfach nicht in die Art wie man heute und in Zukunft baut/lebt.
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