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Erstellt am: 25.11.15 10:27
face2617.08.20 10:29
kati1337 schrieb:
dass es eben keine Standardauslegung mit 35°Halte Dich nicht an dem Wort Standardauslegung auf. 35 Grad ist einfach nicht besonders gut. Da kann das System heißen und individuell berechnet sein wie es will. Aber wie gesagt wenn's Dir nix ausmacht, dass halt paar Euro mehr die Stromuhr nachher runter tickern muss das nicht schlimm sein.
kati1337 schrieb:
da unsere Anlage auch höhere Vorlauftemperaturen schafft. Das könnte ich dann aber bemängeln, wenn es bei uns nicht hinreichend warm würde mit 35° Vorlauf, da wir die Leute dafür bezahlen, das extra darauf auszulegen.Das schafft im Prinzip jede Anlage...nur wird's sau teuer.
Du kannst es nachher bemängeln, wenn es nicht das bringt wie vereinbart. Ist die Frage was vereinbart wurde? Habt Ihr Temperaturen in Räumen festgehalten? Sonst gilt da halt irgendeine DIN die ich nicht auswendig kenne. Und die Temperaturen können für Dich ok sein müssen es aber nicht.
Wie gesagt geh damit um wie Du möchtest. Mich hat Deine "Sorglosigkeit" überrascht obwohl Du hinweise bekommen hast, die glaube ich, zumindest nicht schwer gewesen wären zu überprüfen. Wenn das nicht möchtest ist das ja Deine Entscheidung und auch gar nicht schlimm.
Mir war nur wichtig das festzuhalten, dass ich das anderen nicht empfehlen würde.
PyneBite17.08.20 10:50
Für mich ist es unverständlich, wie man ohne externen Prüfer das größte Privatprojekt seines Lebens angehen kann. Vor allem als Laie. Die 4000€ sollte jeder mit einkalkulieren.
was ist denn mit dem Küchenverkäufer schief gelaufen?
was ist denn mit dem Küchenverkäufer schief gelaufen?
kati133717.08.20 10:55
Wenn unsere Heizung oder unser Stromverbrauch am Ende völliger Murks ist werde ich auf jeden Fall ehrlich hier berichten und sagen "ihr hattet recht".
Der Einwand des externen Prüfers ist legitim. Um die 4000€ geht's uns eigentlich auch gar nicht, da gibt's halt auch sehr geteilte Meinungen dazu ob das Sinn macht oder nicht.
Die Idee ich solle selbst irgendwas prüfen auf der Baustelle was Rohrdichte betrifft macht für mich keinen Sinn. Wir haben in diesem Land schon genug Leute mit Halbwissen die sich wie Profis aufführen.
Der Einwand des externen Prüfers ist legitim. Um die 4000€ geht's uns eigentlich auch gar nicht, da gibt's halt auch sehr geteilte Meinungen dazu ob das Sinn macht oder nicht.
Die Idee ich solle selbst irgendwas prüfen auf der Baustelle was Rohrdichte betrifft macht für mich keinen Sinn. Wir haben in diesem Land schon genug Leute mit Halbwissen die sich wie Profis aufführen.
pagoni202017.08.20 11:02
Da ich mein altes Haus seinerzeit mit Heizkörpern gebaut und aktuell nur als stiller Beobachter beim Ausbau aktiv war interessiert mich Deine Sichtweise bzw. Dein Standpunkt zu diesem Thema Fußbodenheizung, da wir im nun neuen Haus eine solche haben werden. Ich würde mich freuen, ein paar wenige, aber wichtige Eckpunkte dazu zu lesen. Da ich den Thread nicht kapern möchte könntest mir das vlt. per PN schicken?
T_im_Norden17.08.20 11:08
kati1337 schrieb:
Wenn unsere Heizung oder unser Stromverbrauch am Ende völliger Murks ist werde ich auf jeden Fall ehrlich hier berichten und sagen "ihr hattet recht".
Die Idee ich solle selbst irgendwas prüfen auf der Baustelle was Rohrdichte betrifft macht für mich keinen Sinn. Wir haben in diesem Land schon genug Leute mit Halbwissen die sich wie Profis aufführen. Solange der Estrich nicht drauf liegt kannst du noch was ändern.Ansonsten Raumtemperatur wirst du immer erreichen wird der Vorlauf halt auf 40 Grad gestellt wenn es nicht passt.
Bedeutet aber auch das du schnell mal auf doppelte Stromkosten im Vergleich zu einer guten Auslegung kommst.
Daniel-Sp17.08.20 11:26
kati1337 schrieb:
Es ist nett gemeint und ich bin auch dankbar für den Input, aber ich habe vorher schon mehrfach erwähnt, dass es eben keine Standardauslegung mit 35° Vorlauftemperatur ist. Ich hab' da auch mal entsprechendes Vertragswerk angehangen.
Davon abgesehen werden wir im worst case den Effizienz-Tod sterben, nicht den Kälte-Tod, da unsere Anlage auch höhere Vorlauftemperaturen schafft. Das könnte ich dann aber bemängeln, wenn es bei uns nicht hinreichend warm würde mit 35° Vorlauf, da wir die Leute dafür bezahlen, das extra darauf auszulegen.Ich sehe da nichts besonderes in der Fußbodenheizung. Das sie für jedes Bauvorhaben gesondert berechnet wird, ist auch nichts besonderes. Das bietet jeder Systemhersteller seinen Heizungsbauer an. Meine Anmerkung zu Deinem System.
35° Vorlauf-Temperatur als Auslegungstemperatur für ein Neubau ist nicht sehr ambitioniert.
Statt 16x2 wäre ein 17x2 Rohr schöner, da hast Du einen geringeren Gesamtwiderstand und sparst Strom für die Heizkreispumpe.
Aber vielleicht ist deine Anlage auch gut geplant und läuft kostensparend, das kann man von hier nicht beurteilen.
Spätestens wenn die Heizung läuft und du wenige Komoressorstarts am Tag hast, weißt du, ob alles richtig gemacht wurde.
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