Wie wägt man korrekt zwischen GEG und KfW 55, 40 und 40 Plus ab?

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@majuhenema Bitte entschuldige die späte Antwort - ich musste Ostereier suchen :)

Ich habe da ehrlich gesagt gar nicht richtig gesucht sondern gleich bei dem ersten ein gutes Gefühl gehabt und auf meinen Bauch gehört. Insofern kann ich Dir noch nicht einmal echte Kriterien nennen. Vermutlich gibt es ziemlich viele "Energieexperten" die schnell die Formalitäten erledigen (EnEV Nachweis, etc), aber nicht wirklich im Vorfeld planen. Wir hatten ein Ing.-Büro für Bauphysik welches u.a. auch Sanierung von Altbauten (Fachwerk, Denkmalschutz, Kirchen, usw) macht, und darüberhinaus Planung und Baubegleitung in Wärme-, Feuchte- und Schallschutz macht.

Derartig aufgestellt ist das dann auf jeden Fall kein Dünnbrettbohrer. Und wenn Du dann auch noch das Gefühl hast, dass echtes Interesses daran besteht mit euch das Projekt frühzeitig zu entwickeln, hast Du immerhin schon einmal die tauben Nüsse aussortiert.

Auf EFH Niveau sollten die Basisthemen auch durch einen (guten !) Architekten abgedeckt werden können, aber entgegen der hier vorherrschenden Meinung gibt es auch in diesem Berufsstand echte Nieten... da hatte ich z.B. nicht auf meinen Bauch gehört und einen absoluten Totalausfall.
 
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