Wengerter Bau Erfahrungen - Informationen zum Unternehmen

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Hallo Janina,
danke für die Info. Wir haben uns das Baugrundstück inzwischen auch angeschaut und waren ebenfalls positiv überrascht. Allerdings versuchen wir aktuell trotzdem unser Glück mit Limeshain, weil es uns das Plätzchen einfach angetan hat.
Darf ich mal fragen, wie hoch die Summe ist, die ihr mit Sonderwünschen voraussichtlich zahlen werdet?
LG
 
Hallo Marco,

dann dürfte es bei euch ja schon in den Endspurt gehen Wie waren denn bisher eure Erfahrungen? Wir sind natürlich noch am Anfang und der Kopf ist voller Fragen!
 
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Hallo Leute und zukünftige Nachbarn,
wir interessieren uns auch für ein Haus in Assenheim und wollen/müssen klar, mit Wengerter bauen. Wir haben bei der Gemeinde in Erfahrung gebracht, dass dort lediglich zwei Flurstücke verkauft wurden, weshalb wir da quasi als Wohngemeinschaft kaufen. Wie seht ihr das mit den komunalen Verpflichtungen und diesem ganzen Klim-Bum?
Basispreis ist auch bei uns ca. 360T und mit etwas etwas mehr ist man schnell bei 400t. absolute Schmerzgrenze.

PS bezüglich der ehemaliegen Deponie holen wir die Tage aus Darmstadt die Information ein - nennt isch Gefahrenkataster. Dort steht drin wie schlimm der Boden versäucht wäre.

Stand jetzt ist dass die Bauarbeiten weitergehen und diese wohl gut voran kommen. Bezüglich der Eisenbahn müssen wir mal schauen ob wir bei der Gemeinde den Bau einer Schallschutzmauer durchsätzen können.- Wahrscheinlich auch auch daher die KW55 Nummer damit wir alle bei geschlossenen Fenstern schlafen und nachts die Güterzüge nicht hören. schreibt mal rein wie ihr das seht.
Bis dahin alles Gute
 
Hi Bauer,

das mit der WEG-Grundstücksaufteilung interessiert mich auch und betrifft bestimmt die allermeisten Doppelhaushälftenbauer.
So richtig dolle ist es natürlich nicht, wenn man für jeden Firlefanz die Zustimmung der anderen einholen muss. Das stört mich eigentlich am ehesten an dem Konstrukt. Man kann halt doch nicht schalten und walten wie man das in einem freistehenden EFH könnte. Und wenn man sich dann mit jemandem aus der WEG nicht grün ist und es jemand ist, der sich aus Trotz bei allem querstellt, ist das sicher nervig.

Aber das ist halt alles Theorie. Man kann vorher nur mutmaßen.

Und das mit dem Gefahrenkataster muss jeder für seine DHH selber machen? Ich bin bislang davon ausgegangen, dass das vor Baubeginn vom Bauträger gemacht wird und eingepreist ist. Was macht ihr denn, wenn der Boden laut Kataster riskant verseucht ist?

Was mich mal interessiert: Wie ist eigentlich bei bei einer Doppelhaushälfte auf einem nicht real geteilten Minigrundstück der Preis von 350.000 bis 400.000 Euro zu verargumentieren? Wenn ich mal einen Grundstückspreis von 140.000 Euro kalkuliere (500 qm) und da ein Fertighaus von 200.000 Euro draufsetze, komme ich in Summe und mit Puffer doch auch bei einem
Betrag um die 400.000 Euro raus.

Sieht das jemand anders bzw. warum habt ihr trotzdem das Geld für die DHH in die Hand genommen?

Interessiert mich auch im Hinblick auf die Argumentation in der Family ;)

LG
 
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