Wengerter Bau Erfahrungen und Preise - Informationen zum Unternehmen

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WengerterBau

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Wenn Sie als Anbieter diese Plattform weiterhin nutzen möchten - und damit auch die Chance erhalten, für ihr Unternehmen zu werben, müssen Sie sich auch um mehr Offenheit und Transparenz bemühen! Ich fordere Sie daher erneut auf, meiner Bitte nachzukommen und die fehlenden Daten zu ergänzen.
Selbstverständlich haben wir die entsprechenden Informationen ergänzt. Sollten noch weitere Informationen erforderlich sein, bitten wir um eine kurze Benachrichtigung.
 
B

Bauexperte

Danke; die noch fehlende Info habe ich zugefügt !

Liebe Grüsse, Bauexperte
 
Zuletzt bearbeitet:
P

Papilaus

Bei uns gibt es aktuell noch eine offene Sache mit Fa. Wengerter. Dadurch das wir ein Endhaus haben wollten wir keine vordere Terrasse, sondern eine Seitenterrasse. Wengerter bietet den Wegfall der Terrasse an,zieht dann einen Betrag an der Rechnung ab.
Im Katalog steht aber nichts davon das dann der Kiesstreifen um das Haus nicht geschlossen wird, also auch keine Drainagefolie an dieser Position, diese Überraschung sieht man dann erst bei der Übergabe. Bei uns war es dann noch so das die Lücke größer war als die fehlende Terrasse, was bei den Nachbarn ja leicht einsehen kann. Diese Korrektur ist jenes was Wengerter nun nicht bei uns durchführen will. Natürlich handelt es sich hierbei nur um wenige Euro, sicherlich wäre ich in der Lage das auch selbst nachzuarbeiten, aber ich mache mir Sorgen wie das bei einem Feuchtigkeitsschaden mit der Gewährleistung ist, da ich es ja dann in Eigenleistung anfertigen mußte!
Ich muß mir jetzt eine ganze Rolle Drainagefolie besorgen oder hoffen das irgend jemand Reste davon verkauft, na besten Dank! :/
 
WengerterBau

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Bei uns gibt es aktuell noch eine offene Sache mit Fa. Wengerter. Dadurch das wir ein Endhaus haben wollten wir keine vordere Terrasse, sondern eine Seitenterrasse. Wengerter bietet den Wegfall der Terrasse an,zieht dann einen Betrag an der Rechnung ab.
Im Katalog steht aber nichts davon das dann der Kiesstreifen um das Haus nicht geschlossen wird, also auch keine Drainagefolie an dieser Position, diese Überraschung sieht man dann erst bei der Übergabe. Bei uns war es dann noch so das die Lücke größer war als die fehlende Terrasse, was bei den Nachbarn ja leicht einsehen kann. Diese Korrektur ist jenes was Wengerter nun nicht bei uns durchführen will. Natürlich handelt es sich hierbei nur um wenige Euro, sicherlich wäre ich in der Lage das auch selbst nachzuarbeiten, aber ich mache mir Sorgen wie das bei einem Feuchtigkeitsschaden mit der Gewährleistung ist, da ich es ja dann in Eigenleistung anfertigen mußte!
Ich muß mir jetzt eine ganze Rolle Drainagefolie besorgen oder hoffen das irgend jemand Reste davon verkauft, na besten Dank! :/
Wenn der Kunde die Terrasse in Eigenleistung ausführen möchte wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die Terrasse genau an der Stelle errichtet wird, an der sie geplant war. Wenn eine Seitenterrasse errichtet wird, sollte dies im Vorfeld mit dem Bauleiter abgesprochen werden, damit der Kiesstreifen nicht seitlich, sondern an der Vorderseite hergestellt wird. Ist dies dem Bauleiter vorher bekannt, so ist eine Verlegung des Kiesstreifens ohne Mehraufwand und ohne zusätzliche Kosten problemlos möglich.
 
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Papilaus

Wenn der Kunde die Terrasse in Eigenleistung ausführen möchte wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass die Terrasse genau an der Stelle errichtet wird, an der sie geplant war. Wenn eine Seitenterrasse errichtet wird, sollte dies im Vorfeld mit dem Bauleiter abgesprochen werden, damit der Kiesstreifen nicht seitlich, sondern an der Vorderseite hergestellt wird. Ist dies dem Bauleiter vorher bekannt, so ist eine Verlegung des Kiesstreifens ohne Mehraufwand und ohne zusätzliche Kosten problemlos möglich.
Das finde ich nun gelinde gesagt nicht witzig, fragen Sie bitte doch mal den Herrn Appell, unserem Projektleiter, was wir ihn schon weit vor der Hausübergabe gefragt hatten. Wir haben ihn gefragt ob es problemlos möglich sei eine Terrasse seitlich auszuführen, also ob man einen extra Architekten mit einem Antrag beauftragen müsse. Wir hatten daraufhin schon im Amt angerufen, da die Informationen bezüglich Bebauungsplans was nun möglich sei sehr abweichend waren. Von einer Verlegung oder Schließung des Kiesstreifens war da nie die Rede. Wir haben dann erst bei der Mangelbegehung ihn aufmerksam auf die größere Lücke gemacht und er hat es Protokolliert und zugesagt das der Mangel beseitigt wird. Dass das Subunternehmen nicht reagiert hat oder telefonisch nicht erreichbar war, das ist natürlich dann schlecht gelaufen. Ich habe nun die Materialien selbst gekauft, werde das auch selbst wohl durchführen müssen, aber die Kosten für das Material reiche ich auf jeden Fall bei Fa. Wengerter ein!

Ich denke genau das ist ein Hauptproblem bei der ganzen Abwicklung, also die Umsetzung der Mangelliste oder überhaupt die Feststellung solcher Mängel. Man hat keinen Überblick was wann gemacht wird und das wir dann auch noch selbst mit Subunternehmern zwecks Beseitigung in Kontakt treten mußten hat es nicht servicemäßig verbessert.
Bei anderen Bauunternehmen hab ich gesehen das sie ihre Kunden online eine sogenannte ToDo Liste vorlegen, also auch schon für die Bauphase einen Überblick verschaffen. Sowas erwirkt Vertrauen und hat Hand und Fuß, vielleicht eine mögliche Verbesserung für die Fa. Wengerter!
Freundlich sind die meisten bei Fa Wengerter, keine Frage, man sieht es denen an das die Firma ein Familienunternehmen mit Tradition ist und das überzeugte uns auch zuvor bei der Kaufentscheidung. Man muß auch mal loben können
 
P

Phil02

Guten Morgen zusammen,

zum Thema Mängel und Kommunikation habe ich mich ja bereits geäußert...bei uns sind nach fast einem Jahr immer noch Mängel nicht beseitigt worden.

Eine Ergänzung noch zum Thema "Mutterboden", da dies hier jetzt auch angesprochen wurde.
Bei uns allen bestand der Garten hauptsächlich nur aus Bauschutt, d.h. wer sich einen ordentlichen Garten ohne Müll wünscht, der muss wie wir abgraben lassen und mit Mutterboden alles auffüllen lassen. Alternativ per Hand umgraben und denn Müll heraus sammeln, wobei hier sicherlich (je nach Größe) mehrere Container anfallen.
Die Aussage von Wengerter, dass es sich bei dem Boden nur um das zur Seite geschobene Erdreich handelt, dass dann nach Bauende wieder verteilt wurde ist schlicht und ergreifend nicht korrekt, da dem Erdreich wie gesagt Schutt und weiterer Unrat wie Kabelreste, Dämmung, Flaschen, Dosen etc. untergemischt war.

Gruß Phil
 
S

Sven-W

Hallo,

Bei uns allen bestand der Garten hauptsächlich nur aus Bauschutt, d.h. wer sich einen ordentlichen Garten ohne Müll wünscht, der muss wie wir abgraben lassen und mit Mutterboden alles auffüllen lassen. Alternativ per Hand umgraben und denn Müll heraus sammeln, wobei hier sicherlich (je nach Größe) mehrere Container anfallen.
Die Aussage von Wengerter, dass es sich bei dem Boden nur um das zur Seite geschobene Erdreich handelt, dass dann nach Bauende wieder verteilt wurde ist schlicht und ergreifend nicht korrekt, da dem Erdreich wie gesagt Schutt und weiterer Unrat wie Kabelreste, Dämmung, Flaschen, Dosen etc. untergemischt war.
sowas würde ich jetzt aber gar nicht von einem Unternehmen erwarten, daß an sich selbst den Anspruch erhebt, Qualität und zufriedene Bauherren zu produzieren. Geschweige das es dem Gedanken des Kreislaufwirtschaftsgesetzes entspricht.

Würde mich auch mal interessieren, inwieweit für das eine oder andere dabei sogar ein Entsorgungsnachweis nötig wäre?

Außerdem entspricht es m. M. n. nicht dem Wortlaut der Baubeschreibung. Dort ist lediglich vor dem Auftrag von Mutterboden ein vorheriges Auflockern von 30 cm angegeben. Die Entsorgung von Bau- anderen Abfällen geht wohl zu Lasten Wengerters. Also hätte ich das einfach mal als Mangel angezeigt.

Also ein Punkt, auf den es auf unserer künftigen Baustelle zu achten gilt.
 
P

Phil02

Hallo Sven,

wir haben dies selbstverständlich als Mangel angezeigt, dies wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass es sich bei dem Erdreich um den Boden der vorher auf dem Grundstück war handelt. Dieser wurde abgetragen, angehäuft und bei Fertigstellung des Gartens wieder aufgeschüttet.
Heisst also, der Unrat soll schon vorher im Boden gewesen sein. Versuche mal zu beweisen, dass es nicht so war....

Gruß Phil
 
Zuletzt aktualisiert 27.05.2022
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