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ᐅ Was haltet ihr von der Finanzierung? + hab ein Riesen Problem


Erstellt am: 06.07.13 01:47

N
nordanney
08.07.13 22:47
Kate32 schrieb:
Zum Vergleich: Wir finanzieren 230 000 Euro auf 21 Jahre mit einer Rate von rund 1200 Euro monatlich bei einem Einkommen von 4700-5000 Euro monatlich. Zusammen mit den monatlichen Nebenkosten wie Wasser, Gas, Strom, Müllabfuhr, der Grundsteuer etc. hatte ich lange Bedenken, ob das okay geht.
Ich glaube, mit Eurem Einkommen(3.500-3.800 EUR zur Verfügung nach Finanzierung) könnt Ihr Euch mit einem Normalverdiener nicht vergleichen. Es verdienen nur die wenigstens deutlich über TEUR 100 brutto im Jahr!!! Ihr könnt noch immer ein Leben ohne Einschränkungen leben.
Nichtsdestotrotz finde auch ich, dass der Bankberater eine gute Entscheidung getroffen hat, wenn er keine weiteren Darlehen herauslegen möchte. Die Finanzierung bricht schon jetzt zusammen, wenn etwas Unvorhergesehene passiert (zweites Kind, Jobverlust). 900 EUR Rate + Nebenkosten + Rücklage ist schon heftig mit dem Einkommen. Vielleicht ist eine günstigere Eigentumswohnung für den Anfang passender.
Y
ypg
08.07.13 23:08
Kate32 schrieb:
...Wir finanzieren 230 000 Euro auf 21 Jahre mit einer Rate von rund 1200 Euro monatlich bei einem Einkommen von 4700-5000 Euro monatlich. Zusammen mit den monatlichen Nebenkosten wie Wasser, Gas, Strom, Müllabfuhr, der Grundsteuer etc. hatte ich lange Bedenken, ob das okay geht. ...

Ich finde es gut, dass Kate 32 ihre Bedenken kundgetan hat. Auch wenn sie rechnerisch keine haben muss, zeigt es, dass es Bauherren gibt, die sich absichern und abwägen.
Auch wir sind bei einem Darlehen knapp über 200000 bei einem Monatseinkommen von Netto ca. 4000 am Überlegen gewesen. Wir liegen mit der Erbpacht knapp unter 1000 Euronen. Dazu kommen die Verbrauchskosten, ohne Kinder.
Wir sind jetzt in einem Alter, da will man Leben und nicht nur sparen. Alles ist abgesichert (so we hope ),
aber der Abtrag soll unser Leben nicht nennenswert beeinflussen, also Sorgen bereiten oder uns einschränken. Sicherlich kann Kate32 sowie auch wir mehr finanzieren, aber zu welchen Einschränkungen? Diese sind bei einem Nettoeinkommen von 2600 Euro vorhanden, wenn nicht sogar ein täglicher Baustein in der Existenzfrage.
N
Naddl
09.07.13 13:51
Ich würde auch erst einmal nach einer Wohnung schauen, dann könnt ihr monatlich tilgen und schafft euch so etwas Eigenkapital da die Miete ja komplett weg ist. In 5-10 Jahren kann es ja schon anders aussehen (neuer Job etc....) Gebt den Traum vom Haus nicht auf aber versucht nicht euch den Traum zu erzwingen. Sonst kann das Ruck zuck schief gehen... und das ist ein eigenes Haus nicht wert.
B
backbone23
09.07.13 18:40
Ich würde mir auch keine Wohnung kaufen, wenn sie in 5-10 Jahren wieder abgestoßen werden soll. Da wäre mir das Risiko zu hoch hohe Verluste zu machen.

Sparen was geht und wenn in ein paar Jahren die ganzen 10-Jährigen Zinsbindungen aus der momentanen Niedrigzinsphase auslaufen zuschlagen! Da wird einiges an jungen Bestandsimmobilien auf den Markt kommen ...
N
Naddl
10.07.13 08:57
backbone23 schrieb:
Sparen was geht und wenn in ein paar Jahren die ganzen 10-Jährigen Zinsbindungen aus der momentanen Niedrigzinsphase auslaufen zuschlagen! Da wird einiges an jungen Bestandsimmobilien auf den Markt kommen ...

Auch ne gute Alternative Da wird sicher einiges auf den Mark kommen. Wenn ich sehe wie manche finanzieren *kopfschüttel*
K
Kate32
10.07.13 12:14
Hallo, sicher ist unser Einkommen okay, als wirklich viel empfinde ich es nicht - davon abgesehen aber es ist leider nicht so einfach, wie es vielleicht aussieht. Wir verdienen beide in etwa gleich, d.h. sollte ein Verdiener ausfallen, fällt, je nachdem, fast die Hälfte des Einkommens weg...Dazu kommt, dass ich einfach Angst habe, über 20-30 Jahre (in unserm Fall ca. 21 Jahre) einen Kredit einzuplanen und dann zu merken, dass man sich verkalkuliert hat. Ich mag da vielleicht übervorsichtig sein, aber mein Haus ist jetzt nicht mein Ein und Alles - es findet auch noch ein Leben außerhalt statt, das Geld kostet....Sicher, am Anfang überwiegt die Euphorie über das neue Heim, aber was, wenn sich das nach 2-3 Jahren "abgenutzt" hat, das Haus zur Normalität geworden ist und man mal endlich wieder mit der ganzen Familie schön in Urlaub fahren will und sich nicht bei jedem paar Schuhe durchrechnen muss, ob die ins Budget passen (Alptraum für mich!). Es ist halt eine sehr individuelle Grenze, die man sich legen muss, wie oben schon oft geschrieben wurde - mit der Pauschale der Bank kann ich - ehrlich gesagt - wenig anfangen... Ich würde mich nach einer günstigeren Immobilie umschauen, auch wenn es mühevoll ist und man gerade denkt, man hat schon so viel in diese Immobilie gesteckt und Zeit investiert etc. - Aber wie gesagt, am Ende muss man selbst bedenken, inwieweit man sich einschränken will und kann liebe Grüße und viel Erfolg bei eurem Vorhaben, wie auch immer ihr euch entscheidet!

p.s. dazu gehören für mich auch die Nebenkosten, die bei uns irgendwie immer höher ausfallen, als bei anderen Leuten. Ich schaffe es, in einer ca. 80qm Mietwohnung auf 220 Euro Stromkosten im Monat zu kommen. Man sollte auch genau mal durchrechnen, was einen in der neuen Immobilie an Nebenkosten, wie Grundsteuer, Müllentsorgung etc. erwarten...




Kate
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