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ᐅ Photovoltaikanlage Luft-Wasser-Wärmepumpe - Rentabilität Einfamilienhaus KFW55EE


Erstellt am: 11.01.22 23:19

KingJulien13.01.22 20:48
Da bin ich ja richtig gut mit meinen 51% für den halben November und den ganzen Dezember 🙂
Bei uns ist aber auch immer jemand zuhause, deswegen nicht so verwunderlich.
OWLer13.01.22 20:58
Deliverer schrieb:

Mein Haus hat bei den aktuellen (~-4°) Temperaturen eine Heizlast von ca. 9 kW.
[...]
Dez um die 30%.
28 kWp

Ich habe den Überblick verloren. 9kW Heizlast bei -4°C ist ja schon ne Menge und erklärt einiges. Gibt es hier nähere Details zum (Alt-?)Bau? Dann ist das ja tatsächlich im Rahmen, wobei ich bei Autarkiegrad 28% im Dezember vor Neid erblasse!

Ich habe meinen Wagen noch im Oktober mit gedrosselter Leistung Mittags im HO geladen für höheren Eigenverbrauch. Das habe ich aber danach ausgestellt und lade mit den vollen 7kW. Hat keinen Sinn gemacht. Die Tage, wo ich mal über den Verbrauch der Wärmepumpe produziere, schalte ich die Waschmaschine ein, oder schiebe ne Pizza in den Ofen.
Deliverer13.01.22 21:13
KingJulien schrieb:

Da bin ich ja richtig gut mit meinen 51% für den halben November und den ganzen Dezember 🙂
Bei uns ist aber auch immer jemand zuhause, deswegen nicht so verwunderlich.
Das ist wirklich ordentlich. Heizt Du am Tag gezielt hoch? Mit oder ohne Akku?
Bei uns ist nämlich auch meistens jemand zuhause, aber bei den Temperaturen kann ich kaum was gegen die Heizlast in der Nacht machen. Jedenfalls nicht, wenn wir nicht frieren wollen...
OWLer schrieb:

Gibt es hier nähere Details zum (Alt-?)Bau?
Ich glaube hier im Forum bislang nicht.
Baujahr '62, Anbau '88. Größtenteils 30er Poroton ohne Dämmung. Ca. 260 qm Wohnfläche + 140 qm Keller. Dach ist gemacht, Fenster von 2000, ein bisschen Dämmung liegt noch zwischen Estrich und Kellerdecke. 2020 alles auf Fußbodenheizung und Wärmepumpe umgebaut. Errechnete Heizlast ca. 13 kW bei -10°. Stimmt in etwa, nach zwei Wintern Erfahrung. Wenn Du mehr wissen willst, schlage ich PM vor, bevor wir hier den ganzen Thread abschießen. ;-)

Ich habe außerdem noch den Vergleich zu nem 2016er Neubau mit knapp kfw55, 135qm und 22 kWp Ost/West-Anlage. Da die Wärmepumpe eine On-Off-Wärmepumpe ist, die sich nicht wirklich dazu überreden lässt, hauptsächlich Tagsüber zu heizen, liegt das Haus auch nur bei 30% Autarkie im Nov/Dez. Vielleicht geht da noch was, wenn ich mir mal diese Smart-Grid-Geschichte anschaue...
KingJulien13.01.22 21:26
Deliverer schrieb:

Das ist wirklich ordentlich. Heizt Du am Tag gezielt hoch? Mit oder ohne Akku?
Natürlich ohne Akku 😉
Ja ich habe 1,5 Grad Nachtabsenkung von 22 bis 7 Uhr. Dem Auskühlen über Nacht wirke ich mit unserem Speicherofen entgegen, wenns kalt wird.
Geht aber auch leicht bei ~150qm Kfw55. Außerdem modulierende Wärmepumpe. Im Dezember glaube ich warens ~330kWh für heizen und Warmwasser, ohne Steuerung und Lüftung (glaub ich).

Ach ja, 23,25 kWp SSW und NNO im sonnigen Bayern. Hab seit 11.11. In Betrieb und heute die MWh geknackt in der Ereugung.
kati133714.01.22 11:32
tomtom79 schrieb:

Aua, da ich gerade selber dabei bin mir eine Photovoltaik zu kaufen liest sich die 14%wie ein Schlag ins Gesicht. Warum so wenig? Warum lieber Warmwasser erzeugt als eingespeist auch wenn es nur 7 oder 8 Cent sind?
Ich weiß nicht, es ist einfach das was rausgekommen ist. Man muss sagen, dass 4,55kwp halt nicht viel sind an Photovoltaik-Leistung.
Aber wenn es RICHTIG kalt draußen ist, dann braucht die Wärmepumpe halt am meisten Strom. Je milder es ist, desto effizienter, und je kälter es wird, desto steiler wird der Graph was das Teil mehr verbraucht. Das liegt ja in der Natur der Sache, wie die Technik dieser Geräte funktioniert. So eingeschränkt mein Verständnis davon auch sein mag.
Und an eben diesen Saukalt-Tagen hast du quasi nichts von der Photovoltaik.
Wir haben im Sommer Monate gehabt da lag der Verbrauch bei 40% Photovoltaik-Anteil. Aber in den Sommermonaten braucht die Anlage auch nur einen Bruchteil des Stroms den sie im Januar zieht. Und da ist dann der Photovoltaik-Anteil deutlich geringer, auch wenn alles was die Photovoltaik erzeugt in die Luft-Wasser-Wärmepumpe fließt.

Das Brauchwasser erwärmen wir im Sommer höher, weil das ja meistens gemischt wird mit kaltem Wasser wenn man zB duscht / badet, sprich man kann das Heißwasser als eine Art Energiespeicher nutzen. Es ist günstiger, das Wasser mit dem Photovoltaik-Strom aufzuwärmen (den ich nur für 9 cent verkaufen könnte), als das Wasser auf 40°C zu lassen und dann abends mehr Wasser wieder aufheizen zu müssen und für den Prozess dann 25ct pro kWh zu zahlen.
halmi14.01.22 11:39
man muss es eher positiv sehen, nahezu 100% des Photovoltaik-Ertrags im Winter gehen direkt in die Heizung 😉

wir hatten 2021 ohne große optimiererei 29% Eigenverbrauch, bei einer 9,2kWp Anlage.
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