ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
xMisterDx25.06.23 11:56
Vor Kurzem las ich eine Bauleistungsbeschreibung, in der 20.000 EUR für ne 6kWp Anlage mit 6kWh Speicher aufgerufen wurden.
Sicher, wenn mans aus Polen kauft, mag es günstiger gehen.
Aber die strikte Weigerung eine Zisterne zu installieren und den Regen lieber sinnlos versickern zu lassen... und den Garten mit aufwendig aufbereitetem Trinkwasser zu gießen... das verstehe ich immer noch nicht.
Wo doch alle hier so stolze Klimaschützer sind.
Sicher, wenn mans aus Polen kauft, mag es günstiger gehen.
Aber die strikte Weigerung eine Zisterne zu installieren und den Regen lieber sinnlos versickern zu lassen... und den Garten mit aufwendig aufbereitetem Trinkwasser zu gießen... das verstehe ich immer noch nicht.
Wo doch alle hier so stolze Klimaschützer sind.
Winniefred25.06.23 12:06
xMisterDx schrieb:
Aber die strikte Weigerung eine Zisterne zu installieren und den Regen lieber sinnlos versickern zu lassen... und den Garten mit aufwendig aufbereitetem Trinkwasser zu gießen... das verstehe ich immer noch nicht.
Wo doch alle hier so stolze Klimaschützer sind.Klimaschutz hört für viele nach den Außenwänden auf. Lieber Steingarten und Pflasterfläche, da braucht man auch nichts gießen^^. Wir wollen definitiv noch eine Zisterne, denn wir brauchen das Wasser für unseren großen, naturnahen und artenreichen Garten. Aktuell fange ich Regenwasser über zahlreiche Tonnen auf, das sind so etwa 3000 Liter Auffangvolumen. Damit kommt man im Zweifel aber auch nicht sehr lange aus (ich habe inzwischen ein gutes Management, sodass wir damit 4-6 Wochen hinkommen), wenn es wochenlang nicht regnet und man irgendwann die jungen Bäumen und Sträucher doch gießen muss. Wir bauen auch Gemüse und Obst an, das braucht einfach Wasser. Rasen habe ich wenig und gieße ich auch niemals, das ist ökologisch doch eine tote Fläche, da investiere ich kein Wasser - aber auch das ist in vielen Gärten anders, da werden 40l/m2 und Woche auf den Rasen gekippt.
kati133725.06.23 12:29
Benutzer205 schrieb:
Das stimmt! Aber das Zeitfenster ist glaube ich sehr klein. Sind glaube ich nur 12 Monate, wo das eigene Vermögen irrelevant ist für die staatliche Unterstützung12 Monate nennst du ein kleiner Zeitraum? Das ist massig Zeit um sich um einen Job zu bemühen. In den USA hast du ab Tag 1 ein Problem...Benutzer205 schrieb:
Aber gibt eben auch den Fall, wo jemand einfach nur eine Bruchbude erbt und die dann sowieso verkaufen muss, weil er sich nicht mal 10% Erbschaftssteuer leisten kann (geschweige von notwendigen Sanierungen, Wärmepumpe etc etc)Dann lässt du dir ein kurzes Darlehen geben für die Erbschaftssteuer, verkaufst die Bruchbude günstig, zahlst dein Darlehen zurück und freust dich über die drei Kröten überschuss. Oder du schlägst das Erbe aus. 'Wir hatten das neulich, dass innerhalb der Familie ne Bruchbude auf dem tiefsten Dorf geerbt wurde. Meine Familie kriegt sogar nur 25% davon, da Erbengemeinschaft. Das Ding wird billigst verschleudert weil nix instandgehalten wurde vom Vorbesitzer. Da sollte trotzdem genug bei rumkommen, dass - Steuer schon abgezogen - ein Fünfstelliger Betrag bei meiner Familie hängenbleibt. Unter ner schlechten Immobilie gibt's ja immer auch noch ein Grundstück, und wenn man keinen überzogenen Preis aufruft wird man die auch los.
Manchmal hab' ich das Gefühl hier werden Probleme geschaffen wo keine sind.
Benutzer205 schrieb:
Andere kommen hier hin und kriegen ihre Miete halt bezahlt + Bürgergeld + medizinische Leistungen.
Es triggert mich so extrem und mein Gehirn kriegt es einfach nicht auf die Reihe, dass die Mehrheit der Bevölkerung damit total fein ist und es auch nicht hinterfragt.Nicht hinterfragt? Die Leute auf die du anspielst - Flüchtende die Asyl beantragen - fliehen vor Leid und Krieg. Das wird nicht hinterfragt weil das in der Genfer Konvention festgeschrieben ist. Das ist ein Recht dieser Leute, und darauf haben sich die _vereinten Nationen_ verständigt.
Ich bin heilfroh, dass die meisten Leute noch ihre Latten am Zaun haben und NICHT die Genfer Konvention "hinterfragen".
kati133725.06.23 12:33
xMisterDx schrieb:
Aber die strikte Weigerung eine Zisterne zu installieren und den Regen lieber sinnlos versickern zu lassen... und den Garten mit aufwendig aufbereitetem Trinkwasser zu gießen... das verstehe ich immer noch nicht.
Wo doch alle hier so stolze Klimaschützer sind.Von Steingärten bin ich absolut kein Fan, aber Zisternen halte ich auch nur für mäßig sinnvoll. Das ist halt stehendes Wasser, die meisten Zisternen die ich kenne sind gammelig. Am Ende hast du da einen Betontopf im Boden der einmal vollgelaufen ist und dann im ersten Jahr irgendwann anfängt gammelig zu riechen, dann macht den Deckel keiner mehr auf.
Dass das Wasser wirklich langfristig zur Gartenbewässerung genutzt wird kenne ich so nicht. Aber vielleicht ist auch nur meine Stichprobe zu klein, lass mich da gern vom Gegenteil überzeugen.
Oberhäslich25.06.23 13:09
kati1337 schrieb:
Von Steingärten bin ich absolut kein Fan, aber Zisternen halte ich auch nur für mäßig sinnvoll. Das ist halt stehendes Wasser, die meisten Zisternen die ich kenne sind gammelig. Am Ende hast du da einen Betontopf im Boden der einmal vollgelaufen ist und dann im ersten Jahr irgendwann anfängt gammelig zu riechen, dann macht den Deckel keiner mehr auf.
Dass das Wasser wirklich langfristig zur Gartenbewässerung genutzt wird kenne ich so nicht. Aber vielleicht ist auch nur meine Stichprobe zu klein, lass mich da gern vom Gegenteil überzeugen.Das ist ja Quatsch. Die Zisterne muss einen Überlauf haben und das Wasser wird dadurch ständig erneuert. Wir haben auf unserem gekauften Grundstück eine alte Beton 3 Kammergrube, die seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt wird. Da steht 1.5m hoch das Wasser drin und ist klar wie ein Bergsee obwohl keiner was entnimmt. Und wir haben auch kein Grundwasserspiegel bei uns.
Ich bin froh dass wir die Grube haben, da bei uns die Zisterne vorgeschrieben ist und der 3000qm Garten intensiv gegossen werden möchte. Kaufen würde ich mir jedoch keine, wenn es nicht vorgeschrieben wäre. Ist halt eine hohe 5stellige Summe. Damit kann man lange Trinkwasser gießen.
Benutzer20525.06.23 13:09
kati1337 schrieb:
Nicht hinterfragt?
Die Leute auf die du anspielst - Flüchtende die Asyl beantragen - fliehen vor Leid und Krieg. Das wird nicht hinterfragt weil das in der Genfer Konvention festgeschrieben ist. Das ist ein Recht dieser Leute, und darauf haben sich die _vereinten Nationen_ verständigt.
Ich bin heilfroh, dass die meisten Leute noch ihre Latten am Zaun haben und NICHT die Genfer Konvention "hinterfragen".Kati, jetzt mal ganz ehrlich, ich finde dich so krass!!!
Hast du dir eigentlich jemals mal darüber Gedanken gemacht, dass ein solches geschriebenes Gesetz nicht umsetzbar ist, wenn es nicht die nötigen Ressourcen gibt?
In unserem Grundgesetz steht zwar, dass jeder das Recht auf Asyl hat. Allerdings ist es so, dass unser Grundgesetz in einer Zeit geschrieben wurde, wo solche Völkerwanderungen nach Europa wie sie heute stattfinden, undenkbar waren.
Ich könnte jetzt wieder verschiedene Fragen stellen, wie zB die, ob den Menschen bewusst ist, dass diese Art der Zuwanderung den sozialen Frieden immer weiter gefährdet (allein deswegen ist die AFD überhaupt bei 20%) oder zB ob ihnen bewusst ist, dass schon rein mathematisch ein System, in dem auf lange Sicht mehr ausgezahlt als eingezahlt wird, an sein logisches Ende kommen wird.
Ich stelle diese Fragen einfach nicht mehr, weil ich noch NIE eine vernünftige Antwort bekommen habe.
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