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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

driver5504.08.22 21:19
Ypsi aus NI schrieb:

Von 25.5k auf 24.0k runter gegangen (einfach so, von denen aus, keine Nachfrage von uns, obwohl wir noch einige upgrades haben anbieten lassen (
Dass davor 3…5 k€ draufgeschlagen wurde, sollte klar sein…
motorradsilke04.08.22 21:48
Neubau2022 schrieb:

Lasten? In Polen ist es normal und ich kenne keine Statistik die eine höhere Selbstmordrate bei Jugendlichen in Polen offenbart. Hier in Deutschland ist es halt zum Usus geworden. Wenn man es sich leisten kann, OK. Was ist, wenn es nicht der Fall ist?
Hab ich ja geschrieben, dann schränke ich mich an anderer Stelle ein. Wir reden hier von Einfamilienhäusern.
Nein, eine höhere Selbstmordrate wird das nicht verursachen. Aber vielleicht empfinden die Kids ihre Kindheit im Nachhinein nicht als schön. Ich hatte auch erst ab 10 ein eigenes Zimmer. Und ich fand es schrecklich vorher mir mit meinem 4 Jahre jüngeren Bruder ein Zimmer teilen zu müssen. Kaum Platz für Spielzeug, kein Besuch von Freundinnen möglich, kein abends noch ein Buch lesen usw.
Für mich war damit klar, dass das bei meinen Kids anders wird, wenn irgendwie möglich. Und wir haben dann eben teilweise im Wohnzimmer geschlafen, damit die Kids eigene Zimmer hatten.
apokolok04.08.22 22:44
Sorry, aber die Qualität der Kindheit mit dem verfügbaren Wohnraum zu korrelieren geht an der Realität von 99% der Menschheit vorbei.
Kinder brauchen Zeit, Regeln, viel Zuwendung und Vertrauen.
Ob sie dabei ein eigenes Zimmer haben oder nicht spielt ungefähr eine gleich große Rolle wie ihr Sternzeichen.
Yaso2.004.08.22 23:01
Gibt‘s der Platz her, gibt’s ein eigenes Zimmer. Wenn nicht, dann nicht.

Ist doch kein existenzielles Problem, mMn sogar ein Luxusproblem.

Wir 3 Schwestern haben uns ein 15qm Zimmer geteilt, solange, bis die erste ausgezogen ist (mit 23).

Klar war es ab und an eng, aber es ging nicht anders und es kam uns auch nie in den Sinn, uns darüber zu beschweren.

Ich habe ehrlich gesagt auch von niemandem anderen mitbekommen, dass man sich deshalb unglücklich fühlte oder so. Es wurde gar nicht hinterfragt, weil die Gegebenheiten eben so waren.

Hätte ich mehrere Kinder, wäre mein persönliche geringstes Problem, ob jedes ein eigenes Zimmer hat.

Wir hatten die besten Jahre unseres Lebens, als wir noch alle unsere Zimmer geteilt haben. Und teilweise waren 2 Freundinnen gleichzeitig zum übernachten da und es hat immer geklappt.

Herrliche Zeit, als sich die Eltern nicht immer in jeden kleinsten Kram ihrer Kinder eingemischt haben und man einfach Kind sein konnte, ohne Geltungsprobleme.
Myrna_Loy04.08.22 23:10
Unsere Jungs teilen sich auch ein Zimmer und (noch) wollen sie es auch nicht anders. Sind aber auch nur gut 3,5 Jahre auseinander und best bro-buddies.
Das Kinderzimmer nutzen sie eigentlich nur zum Schlafen und wenn sie Ruhe wollen. Spielen und Hausaufgaben läuft im Wohnzimmer. Das wird sicher mal anders, wenn öfter Freunde zu Besuch kommen. Aber ein eigenes Zimmer für beide ist hier in der Region für uns nicht möglich. Vier Zimmer gibt es nicht unter 2000,- im Monat.
Pinkiponk05.08.22 06:18
Neubau2022 schrieb:

Klingt zwar hart, aber man sollte sich evtl. langsam von dem Standard; jedes Kind bekommt ein eigens Zimmer; verabschieden. Kinder können sich auch ein Zimmer teilen. Einfach eigene Bedürfnisse/Träume etwas den Gegebenheiten anpassen.
Ich komme aus einem Milieu, in dem sich zwei Kinder unterschiedlichen Geschlechts ein Zimmer teilen mussten und kann dazu sagen, dass ungestörtes Lernen dadurch ziemlich erschwert wird. Ebenso Besuch mitbringen, was den Nachteil hat, dass es für Eltern schwieriger ist, beiläufig mitzubekommen, mit welchen Menschen sich das Kind umgibt. Ich gehe davon aus, dass viele der jungen Leute, die sich an eher, ich nenne es mal, "zweifelhaften" Orten aufhalten, zu denen gehören, die zu Hause kein Zimmer, keine Rückzugsmöglichkeiten und kein eigenes Reich haben, in dem sie sich ausprobieren und verwirklichen können (einfach mal laut singen, tanzen, Orchester dirigieren, Luftgitarre spielen, verkleiden, vor sich hin träumen ;-)). Ebenso meine ich, dass der Einfluss sogenannter "peer groups" noch größer wird, wenn Kinder im eigenen Zuhause nie für sich sein können, nicht ungestört nachdenken, überlegen können. Meiner Erfahrung nach macht es einen Unterschied, ob ein Kind/Jugendliche-r mal "auf der Straße" ist (oder auf die Straße "flüchtet"), weil es dort spannend und interessant ist oder, weil es zu Hause keinen Raum hat.
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