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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

sysrun8003.06.22 14:19
Klar kann man sich jetzt auf den vermeintlich günstigen Bestand stürzen. Die Frage ist welche Folgekosten das noch nach sich zieht. Dann hat man ein Haus welches ggf. nicht richtig gedämmt ist und dazu eine alte Heizung. Wenn die Energiepreise noch weiter steigen wird es an der Ecke wieder eng. Dazu kommen auch immer schärfere Vorgaben. Da kann so eine Sanierung irgendwann auch einen Punkt erreichen wo es günstiger wird neu zu bauen.

Ich glaube es gibt aktuell keinen Königsweg.
Aloha_Lars03.06.22 14:27
HansDampf88 schrieb:

Die Zeiten, in denen für wirklich jeden Schrott und teilweise auch halbwegs erhaltene Immobilien Mondsummen bezahlt werden, sind jetzt vorbei.
Das ist meine feste Überzeugung. Weil für die breite Masse (wie auch immer man die definiert, ich sage jetzt einfach mal Haushaltseinkommen um die 5.000 €) das Ganze einfach nicht mehr bezahlbar ist.

Kürzlich mit einem Makler in Kontakt gewesen. Seine feste Überzeugung: Alles stürzt sich jetzt auf den Bestand, weil Bauen a) nicht mehr bezahlbar und b) nicht mehr kalkulierbar ist. Das kann ich bisher überhaupt nicht sehen. Zumal es hier in der Region eh kaum Bauplätze gab / gibt.
Ich denke, die Leute, die es schlichtweg nicht mehr bezahlen können, können sich halt auch auf keine Bestandsimmobilie stürzen. Die Korrektur wird kommen ...

Leider beschreibst du hier zwei gegeneinander laufende Effekte. Wenn sich alles auf die Bestandsimmobilien stürzt, dann müssen da die Preise oben bleiben bei gleichbleibendem Angebot. Der Preis für Bestandsimmobilien kann bei steigender Nachfrage nur dann fallen, wenn das Angebot massiv ausgebaut wird. Das sehe ich aber nicht.
HansDampf8803.06.22 14:34
Aloha_Lars schrieb:

Leider beschreibst du hier zwei gegeneinander laufende Effekte. Wenn sich alles auf die Bestandsimmobilien stürzt, dann müssen da die Preise oben bleiben bei gleichbleibendem Angebot. Der Preis für Bestandsimmobilien kann bei steigender Nachfrage nur dann fallen, wenn das Angebot massiv ausgebaut wird. Das sehe ich aber nicht.

Ich habe ja die Meinung des Maklers wiedergegeben. Ich teile diese jedoch nicht bzw. beobachte in den Portalen etwas anderes.
Es kann natürlich auch sein, dass er mir damit nur einreden wollte, das Haus doch noch schnell zum aufgerufenen Preis zu kaufen, bevor dieser noch weiter steigt.

Meiner Meinung nach sind in der aktuellen Konstellation sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauten für die breite Masse nicht zu bezahlen.
motorradsilke03.06.22 16:43
HansDampf88 schrieb:


Meiner Meinung nach sind in der aktuellen Konstellation sowohl Bestandsimmobilien als auch Neubauten für die breite Masse nicht zu bezahlen.

Oder es müssen die Ansprüche wieder heruntergeschraubt werden. Man kann auch mit 1 bis 2 Kids ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung und KNX auf 110 qm gut leben. Oder sogar mit 80 bis 90 und einer Ausbaureserve im Dach.
Man muss vielleicht wieder etwas mehr Eigenleistung einbringen.
BackSteinGotik03.06.22 17:01
Aloha_Lars schrieb:

Leider beschreibst du hier zwei gegeneinander laufende Effekte. Wenn sich alles auf die Bestandsimmobilien stürzt, dann müssen da die Preise oben bleiben bei gleichbleibendem Angebot. Der Preis für Bestandsimmobilien kann bei steigender Nachfrage nur dann fallen, wenn das Angebot massiv ausgebaut wird. Das sehe ich aber nicht.

Der erste Effekt, der wirklich gut zu beobachten ist - es wird gerade richtig viel auf den Markt geworfen, bzw. wird auf den Portalen sichtbar. Das sind auch sehr viel alter Bestand, mit großer Sanierung. Und eben auch die "jungen Gebrauchten", irgendwas von nach 2000. Nur streichen, und fertig. Das Angebot steigt also spürbar.

Gleichzeitig sind wir uns wohl einig, dass die Nachfrager heute um einiges weniger zahlreich sind als noch im Januar 2022 oder im letzten Jahr. Viele sind einfach "draußen". BTW: vor der Zeitenwende sind alle Objekte aus jeder Klasse weggegangen, in kürzester Zeit.

Was noch fraglich ist - kommen Verkäufer und Käufer zusammen, und welcher Preis ergibt sich dann? Die aufgerufenen Preise sind öfters auch komplett neben der Spur. Die kleben dann monatelang, in der Hoffnung, dass irgendjemand die Million einfach bar hat, und sich davon ein 0815-Haus kaufen möchte. Ähnlich die Häuser, die jetzt aktiv zum Verkauf erbaut werden, voll mit Kompromissen & Preisen, die heute einfach nicht mehr passen. Wenn das Bauen selbst schon nicht mehr bezahlbar ist, wer soll dem Investor dann seinen Schnitt bezahlen? Die Objekte finde ich besonders spannend.

Ansonsten purzeln die Preise sichtbar, besonders beim Sanierungsbestand. Da geht es dann schon im Angebotspreis schon nach einiger Zeit um 100.000€ nach unten.
BackSteinGotik03.06.22 17:07
motorradsilke schrieb:

Oder es müssen die Ansprüche wieder heruntergeschraubt werden. Man kann auch mit 1 bis 2 Kids ohne Kontrollierte-Wohnraumlüftung und KNX auf 110 qm gut leben. Oder sogar mit 80 bis 90 und einer Ausbaureserve im Dach.
Man muss vielleicht wieder etwas mehr Eigenleistung einbringen.

Oder sie essen einfach Kuchen, wenn es keinen Weizen mehr für Brot gibt? Lösungen können so einfach sein.
bestandsimmobiliensanierung