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ᐅ Erster Hauskauf, Baujahr 1962, was wird eine Sanierung kosten?


Erstellt am: 18.03.19 10:20

paddylg18.03.19 10:29

Innenraum mit weißen Klappstühlen am Fenster, Blick auf Garten und Spielplatz draußen.

Helles Zimmer mit Holzboden, Tisch mit schwarz-weiß kariertem Tischtuch, zwei Türöffnungen.

Helles Wohnzimmer mit zwei weißen Klappstühlen am Fenster, offene Tür nach draußen mit Gartenblick.
paddylg18.03.19 10:35
Hallo Elina,

die Dämmung Kellerdecke/EG ist nicht vorhanden (dünne Styroporplatten), Dämmung nach außen ist die vom Baujahr, es wurden keine Sanierungen bis auf die Heizungsanlage Elektrik OG und Fenster OG vorgenommen. Wir wollen auch keine Fassadendämmung, das Budget haben wir nicht. Dämmung gegen Erdreich ist vermutlich nur Bitumenanstrich, aber das ist nicht sicher.

Viele Grüße
Patrick
apokolok18.03.19 15:26
Also 40.000€ sind selbst wenn ihr alles selber macht sportlich würde ich sagen.
Das sind große Fenster unten, die gibt es nicht geschenkt.
Fliesen, Sanitärgegenstände, Böden, Elektromaterial kostet alles Geld.

Mauer ist 24er Hohlblockstein und davor Klinker, richtig?
Da könnte man bisschen was in die 2cm Spalt einblasen, das ist günstig und hilft trotzdem etwas.

Die Heizungsrohre sind das geringste Problem.
Da im Heizkreislauf 'totes' Wasser ist, kommt es hier zu viel weniger Ablagerungen / Korrosion als bei Frischwasserleitungen.
Was ist aber mit denen? Die werden in der Regel mit den Bädern gemacht. Nachdem die noch original sind gehören wahrscheinlich Frisch- und Abwasser gemacht, noch mal ein Brocken.

Sind die Dachschrägen im 1.OG gedämmt? Wenn nicht muss hier der Trockenbau auch noch mal runter, ansonsten reicht die Dämmung der Geschossdecke drüber.

Also ich würde das Budget mindestens um Faktor 1,5 aufstocken, alles drunter erscheint mir unrealistisch.
Ansonsten würde ich das Haus nur kaufen, wenn die Lage wirklich genau eurer Vorstellung entspricht und auch sonst alles passt.
Im ländlichen Niedersachsen sind Einfamilienhaus ja nicht gerade Mangelware.

Wegen der Heizkosten würde ich mir jetzt mal nicht so viel Sorgen machen. Wenn ein Haus nach oben halbwegs gedämmt ist und es nicht gerade durchzieht ist das schon heizbar.
Ein altes Haus auf modernen Dämmstandard hochzurüsten ist sowohl wirtschaftlich als auch wohnklimatisch Quatsch.
Tassimat18.03.19 16:28
Ich schließe mich der Meinung an, dass 40.000€ mit Eigenleistung und Handwerkerfreunden kaum reichen wird. Wenn doch, dann hast du keinen Puffer!

Stell doch noch mal deine Liste an geplanten Maßnahmen ein, diesmal aber mit den Schätzpreisen.
paddylg18.03.19 16:36
Hallo apokolok,

vielen Dank für Deinen Beitrag! Ja, die Mauer ist so aufgebaut, wie Du beschreibst. Ich habe gelesen, dass diese 2 cm nicht lohnen würden, um Dämmung einzublasen, das wäre wohl zu wenig Leistung für das Geld. Aber die Info kann natürlich auch verkehrt sein!

Frisch- und Abwasser muss ich prüfen, aber vermutlich unsaniert, danke für den Tipp!

Die Dachschrägen sind gedämmt, allerdings ist es schwierig, die genaue Qualität zu bestimmen, man kann von Spitzboden aus aber erkennen, dass Dämmung vorhanden ist.

Ich habe auch schon gesagt bekommen, dass das Budget nicht reichen wird, um wirklich alles auf einmal zu realisieren. Allerdings ist unser Plan auch, erst das UG zu sanieren, zusammen mit der Dämmung, und dann Raum für Raum das OG zu machen, damit wir nicht zu viel auf einmal leisten müssen, ich bin voll berufstätig und meine Frau fängt nächsten Monat auch wieder an, erst 450€ und nächstes Jahr dann 30 Std.

Du hast Recht, es gibt einiges am Markt, allerdings versucht man hier in der Umgebung, aus Schrott Gold zu machen. Uns wurde ein 70er-Jahre Fertighaus unsaniert auf Erbbaugrundstück für 260.000 Euro angeboten.

Wir wollen eben fertig mit der Finanzierung sein, wenn ich in Rente gehe, also etwa nach 27 Jahren, nach heutigem Stand. Zumindest ist das mein Wunsch. Und dieses Haus würde genau reinpassen. Mit 42.000€ Eigenkapital für die Bank wären wir bei leistbarem monatlichem Abtrag fertig, wenn ich 67 bin, dann bleiben mir nur noch 40.000€ Erspartes übrig. Und wenn wir den Eigenkapitalanteil bei der Bank senken, gehen die Zinsen hoch.

Wir suchen mittlerweile seit gut 2 Jahren und haben fast schon aufgegeben. Und das Haus passt von der Lage, der Infrastruktur des Ortes, und vom Platz, den es bietet (okay, 40m² weniger wären auch okay) einfach wirklich gut.

Es beruhigt mich doch schon etwas, dass Du das Heizen eher weniger kritisch siehst. Ich habe nämlich überhaupt keine Einschätzung, was wir da an Gas durchjagen werden...

Viele Grüße
Patrick
Tassimat18.03.19 16:59
paddylg schrieb:
Mit 42.000€ Eigenkapital für die Bank wären wir bei leistbarem monatlichem Abtrag fertig, wenn ich 67 bin, dann bleiben mir nur noch 40.000€ Erspartes übrig. Und wenn wir den Eigenkapitalanteil bei der Bank senken, gehen die Zinsen hoch.

Das klingt komisch. Planst du die Sanierung an der Bank vorbei?

Warum bringst du nicht 80k Eigenkapital ein und erhöhst die Darlehenssumme um 40k? Sollte dir einen besseren Zinssatz einbringen. Oder du holst dir noch ein bisschen Geld für die Sanierung.
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