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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Neubau202231.05.22 15:48
Yaso2.0 schrieb:

Bei ihrer Preisvorstellung wären es 266k+ Nebenkosten = ca. 285k

Sind dann ca. 500 T€ so viel für das Haus? Gut, hängt vom Standard und der Größe ab. Aber wenn man alleine 140 qm * 3.000 € nimmt sind das schon 420.000 € + Baunebenkosten, etc. Finde es nicht so viel für die heutige Zeit.
WilderSueden31.05.22 16:13
Ich war eben beim Baustoffhändler wegen der Dachsteine fürs Gartenhaus. So langsam scheint die Knappheit auch bei den Betonsteinen anzukommen. Braas Harzer Pfanne sieht eher schlecht aus, Nelskamp noch ordentliche Lagerbestände für die Sigma Pfanne, aber wegen Fahrermangel voraussichtlich 5 Wochen Lieferzeit...
i_b_n_a_n31.05.22 16:28
hatte meine Baukosten glaube ich noch nie hier geschrieben und werde das nun nachholen:

Fertigstellung der Doppelhaushälfte im August 2021, Baubeginn (BP und Holzmassiv-Rohbau) im Oktober 2020. Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte mit 2 Wohneinheiten von insgesamt ca. 135m². Der Bau erfolgte nach KfW40+ Standard + OnTop Passivhaus. Alle Rechnungen zusammengerechnet (inkl. Architekt, Makler, Notarkosten etc.) betrugen ca. 345K. Davon muss ich aber netterweise 60K nicht bezahlen (Förderung KfW 40+) und habe gut 30K direkt wiederbekommen (BAfA, Progress NRW ua.). Zusätzlich habe ich gut 10K Steuerersparniss in den nächsten 4 Jahren durch die Sonder AfA der oberen Wohneinheit (Mietwohnung)

Dafür hat das Haus aber auch ein paar Annehmlichkeiten bekommen. Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Photovoltaik + Batterie, "ein bisschen Smarthome". Fast alle Fenster mit Raffstoren ausgestattet. Aluminium Haustüren mit Motorschlössern, teils mit Videotüsprecheinrichtung. Zisterne und Hauswasserwerk (für Garten und TOI, optional auch für Waschmaschine). Bodengleiche Ganzglasduschen mit Regendusche, bei mir eine freistehende Badewanne u.a.

Es sind in den o.g. 345K alle Kosten inkl. Kaufnebenkosten und Baunebenkosten enthalten nur meine Küche und die Außenanlagen nicht. Die Küche haben ich "so" bezahlt, die Außenanlagen entstanden / entstehen so nach und nach und bezahl(t)e ich aus laufenden Einnahmen. Das werden aber dank Eigenleistung nur ca. 12K werden wovon knapp die Hälfte (Terrasse, Zuwegung, Parkplatz) bereits erledigt sind. Ab dieser Woche kommt dann die restlichen Pflasterarbeiten, der Doppelstabmattenzaun, gut 25 t Mutterboden, Hecken, Bäume, etc.

Der o.g. Preis von 345K wurde aber auch nur durch viel Eigenleistung möglich, wir hatten die mal geschätzt auf ca. 50K für das ganze Haus, also anteilig 25K bei mir. Das Grundstück wird mich in 8 Jahren ca. 120K kosten (340€ je m², notariell fixiert). Zusätzlich zahle ich seit Kaufvertrag vor gut 2 Jahren monatlich 178€ Erbpacht.

Meine Zinssätze: KfW 0.95 auf 20 Jahre (bin aber nach 15 fertig), das weitere Darlehen lag bei 1.1
Neubau202231.05.22 16:31
i_b_n_a_n schrieb:

hatte meine Baukosten glaube ich noch nie hier geschrieben und werde das nun nachholen:

Fertigstellung der Doppelhaushälfte im August 2021, Baubeginn (BP und Holzmassiv-Rohbau) im Oktober 2020. Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte mit 2 Wohneinheiten von insgesamt ca. 135m². Der Bau erfolgte nach KfW40+ Standard + OnTop Passivhaus. Alle Rechnungen zusammengerechnet (inkl. Architekt, Makler, Notarkosten etc.) betrugen ca. 345K. Davon muss ich aber netterweise 60K nicht bezahlen (Förderung KfW 40+) und habe gut 30K direkt wiederbekommen (BAfA, Progress NRW ua.). Zusätzlich habe ich gut 10K Steuerersparniss in den nächsten 4 Jahren durch die Sonder AfA der oberen Wohneinheit (Mietwohnung)

Dafür hat das Haus aber auch ein paar Annehmlichkeiten bekommen. Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung, Sole-Wasser-Wärmepumpe, Photovoltaik + Batterie, "ein bisschen SmartHome". Fast alle Fenster mit Raffstoren ausgestattet. Aluminium Haustüren mit Motorschlössern, teils mit Videotüsprecheinrichtung. Zisterne und Hauswasserwerk (für Garten und TOI, optional auch für Waschmaschine). Bodengleiche Ganzglasduschen mit Regendusche, bei mir eine freistehende Badewanne u.a.

Es sind in den o.g. 345K alle Kosten inkl. Kaufnebenkosten und Baunebenkosten enthalten nur meine Küche und die Außenanlagen nicht. Die entstehen so nach und nach und bezahle ich aus laufenden Einnahmen. Das werden aber dank Eigenleistung nur ca. 12K werden wovon knapp die Hälfte (Terrasse, Zuwegung, Parkplatz) bereits erledigt sind. Ab dieser Woche kommt dann die restlichen Pflasterarbeiten, der Doppelstabmattenzaun, gut 25 t Mutterboden, Hecken, Bäume, etc.

Der o.g. Preis von 345K wurde aber auch nur durch viel Eigenleistung möglich, wir hatten die mal geschätzt auf ca. 50K für das ganze Haus, also anteilig 25K bei mir. Das Grundstück wird mich in 8 Jahren ca. 120K kosten (340€ je m², notariell fixiert). Zusätzlich zahle ich seit Kaufvertrag vor gut 2 Jahren monatlich 178€ Erbpacht.

Meine Zinssätze: KfW 0.95 auf 20 Jahre (bin aber nach 15 fertig), das weitere Darlehen lag bei 1.1

Bis auf die Erbpacht, die für mich ein K.O. Kriterium wäre, toller Preis :-) Fotos bitte 😎
i_b_n_a_n31.05.22 16:35
Neubau2022 schrieb:

Bis auf die Erbpacht, die für mich ein K.O. Kriterium wäre, toller Preis 🙂 Fotos bitte 😎
Das Kaufangebot wurde notariell fixiert nach Ablauf von 10 Jahren. Deswegen problemlos für mich. Sonst auch kein Problem da ja 99 Jahre und ich vermutlich in spätesten 15 Jahren alles verkaufe. Es gab einen detaillierten Thread (eine Art Bautagebuch) mit hunderten Bildern, wurde leider gelöscht. Dennoch sind in anderen Beiträgen von mir (oder mir als superzapp / knalltüte) einige Bilder zu finden.
Yaso2.031.05.22 16:39
PhiIipp schrieb:

Die Bauherren, die den GU bereits beauftragt haben, haben in der Regel ja schon eine stehende Finanzierung.

Und unser GU hat Festpreis, an dem auch nicht gerüttelt wird. Daher bleibt zumindest dort die Planungssicherheit bestehen.

Wir haben November 2020 unterschrieben und an den GU nicht 1Ct mehr gezahlt, als ver
Pinkiponk schrieb:

Das interpretiere ich so, dass es sich bei den Preiserhöhungen der anderen Hausbauer um Mitnahmeeffekte handelt.

Könnte so sein..
Neubau2022 schrieb:

Sind dann ca. 500 T€ so viel für das Haus?

Ja, für hiesige Verhältnisse auf jeden Fall.

Vor allem geht es bei uns darum, ob wir uns wegen wegen des größeren Grundstücks so ne große Finanzierung anbinden wollen!

Es geht nicht ums können, sondern wirklich ums wollen und da sagt mein Verstand „NEIN, STOP“! Bleib mal schön auf‘m Teppich!!
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