ᐅ Hausbau Fertighaus oder Massivhaus? Erfahrungen Preislicher Rahmen
Erstellt am: 10.06.22 16:50
O
ollininjo
Guten Tag zusammen,
wir haben uns jetzt schon mehrere Monate mit dem Thema Hausbau beschäftigt. Leider sind wir da jetzt ziemlich "neu" auf diesem Gebiet und kennen uns auch nicht mit den ganzen Sachen genaustens aus. Natürlich hat man viel gelesen und gegoogelt, jedoch ließt man ja doch sehr häufig unterschiedliche Sachen und vor allem dann doch ältere und eher nicht aktuelle.
Wir haben ein Grundstück in Aussicht, hier in der Stadt. Es beläuft sich auf 830 m2 inkl. Teilerschliessung. Die Kosten des Grundstücks belaufen sich auf 130.000 Euro, das man darauf dann noch die Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbucheintragung rechnet, ist klar (irgendwas vergessen?). Da das Grundstück nur teilerschlossen ist, die ganzen Anschlüsse liegen laut Anbieter vor der Straße, da dass Grundstück ausparzeliert wurde. Dann würde man natürlich noch Erschließungskosten zahlen, wir rechnen mal mit 10.000 Euro.
Im Gesamten wären wir dann mit dem Grundstück bei ca. 150.000 Euro, soweit so gut.
Jetzt kommt das Haus, wir tendieren eher zu einem Fertighaus, da ein Architektenhaus ja doch sehr viel arbeit verlangt, nich wahr? Ich habe natürlich schon einige Anbieter durchgeschaut und dann sind da ja auch immer so nette Preise. Wir gehen jetzt mal von einem 150 m2 Fertighaus aus, wo mir ein Preis von 380.000 Euro angezeigt wird inkl. all den Leistungen, die der Anbieter anbietet. vorausgesetzt ich mache es Schlüsselfertig, mit welchen Kosten müsste man denn noch rechnen? Ich denke Garage/Außenanlagen sind klar, gibt es noch andere Kosten die man einkalkulieren muss? Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrungen mit so einen Bau gemacht und würde uns helfen.
Wir hätten halt gerne eine grobe Kalkulation, ob da noch sehr viele Kosten hinzukommen würden, weil dann liegt man ja bei über 600.000 Euro für ein Fertighaus auf 150 m2, das ist mir ein wenig schleierhaft.
Vielen Dank schonmal an alle !
wir haben uns jetzt schon mehrere Monate mit dem Thema Hausbau beschäftigt. Leider sind wir da jetzt ziemlich "neu" auf diesem Gebiet und kennen uns auch nicht mit den ganzen Sachen genaustens aus. Natürlich hat man viel gelesen und gegoogelt, jedoch ließt man ja doch sehr häufig unterschiedliche Sachen und vor allem dann doch ältere und eher nicht aktuelle.
Wir haben ein Grundstück in Aussicht, hier in der Stadt. Es beläuft sich auf 830 m2 inkl. Teilerschliessung. Die Kosten des Grundstücks belaufen sich auf 130.000 Euro, das man darauf dann noch die Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbucheintragung rechnet, ist klar (irgendwas vergessen?). Da das Grundstück nur teilerschlossen ist, die ganzen Anschlüsse liegen laut Anbieter vor der Straße, da dass Grundstück ausparzeliert wurde. Dann würde man natürlich noch Erschließungskosten zahlen, wir rechnen mal mit 10.000 Euro.
Im Gesamten wären wir dann mit dem Grundstück bei ca. 150.000 Euro, soweit so gut.
Jetzt kommt das Haus, wir tendieren eher zu einem Fertighaus, da ein Architektenhaus ja doch sehr viel arbeit verlangt, nich wahr? Ich habe natürlich schon einige Anbieter durchgeschaut und dann sind da ja auch immer so nette Preise. Wir gehen jetzt mal von einem 150 m2 Fertighaus aus, wo mir ein Preis von 380.000 Euro angezeigt wird inkl. all den Leistungen, die der Anbieter anbietet. vorausgesetzt ich mache es Schlüsselfertig, mit welchen Kosten müsste man denn noch rechnen? Ich denke Garage/Außenanlagen sind klar, gibt es noch andere Kosten die man einkalkulieren muss? Vielleicht hat hier ja jemand Erfahrungen mit so einen Bau gemacht und würde uns helfen.
Wir hätten halt gerne eine grobe Kalkulation, ob da noch sehr viele Kosten hinzukommen würden, weil dann liegt man ja bei über 600.000 Euro für ein Fertighaus auf 150 m2, das ist mir ein wenig schleierhaft.
Vielen Dank schonmal an alle !
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ollininjo15.06.22 19:02Das nennt sich in dem Fall nicht Nießbrauch sondern Geh-Fahr- und Leitungsrecht, wie auf dem Lageplan angegeben.
Es darf aber nicht nur im Lageplan stehen, sondern es muss einen Eintrag im Grundbuch dazu geben. Dieser kann sich auf den Lageplan beziehen. Wenn es den noch nicht gibt solltest du den eintragen lassen, kann man beim notariellen Kaufvertrag in einem Aufwasch machen.
Allerdings benötigst du um vollständig Rechtssicherheit zu haben auch noch einen Eintrag im Baulastenverzeichnis. Also quasi eine Baulast auf dem Grundstück des anderen Besitzers, dass er diesen Streifen auch freihalten muss!
Grundbuch ist Privatrecht, Baulast öffentliches Recht. Du brauchst beides!
Es darf aber nicht nur im Lageplan stehen, sondern es muss einen Eintrag im Grundbuch dazu geben. Dieser kann sich auf den Lageplan beziehen. Wenn es den noch nicht gibt solltest du den eintragen lassen, kann man beim notariellen Kaufvertrag in einem Aufwasch machen.
Allerdings benötigst du um vollständig Rechtssicherheit zu haben auch noch einen Eintrag im Baulastenverzeichnis. Also quasi eine Baulast auf dem Grundstück des anderen Besitzers, dass er diesen Streifen auch freihalten muss!
Grundbuch ist Privatrecht, Baulast öffentliches Recht. Du brauchst beides!
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ollininjo15.06.22 20:07also werde ich da keine probleme haben in zukunft? oder lieber nochmal zum anwalt?
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ollininjo15.06.22 21:04Tolentino schrieb:
Warst du denn schon beim Notar? Der weiß das alles.ne, dann müsste ich ja alles in die wege leiten und erst nach dem kaufvertrag entscheiden, dann seh ich ja die ganzen regelungen. wär natürlich auch eine ideeÄhnliche Themen