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Bewertung Heizstromverbrauch in Bestandshaus

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Wenn bei dem Haus weder das Dach noch die oberste Geschossdecke gedämmt ist, sind die Werte kein Wunder.
Einfach ne Wärmepumpe in ne alte Hütte reinknallen ist halt auch keine gute Idee.
Sind die Fenster mal gemacht worden?
Wie @bernie richtig sagt, Decke dämmen rentiert sich in küzester Zeit und lässt sich bei den Gegebenheiten einfach, schnell und billig selbst machen.
 
Ach so, laut Energie(Verbrauchs)Ausweis Klasse B mit Endenergieverbrauch von 51 kWh/(qm*a) falls das was aussagt.
 
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Wenn der Verkäufer nur seine Rechnung kennt, dann wird die Wärmepumpe vermutlich nicht effizient betrieben. Oft lässt sich da noch einiges rausholen, dafür musst Du Dich dann aber stark mit der Technik auseinandersetzen und ggf. Heizflächen in einigen Räumen vergrößern, Zirkulation zeitlich eingrenzen, Pufferspeicher und Thermostate entfernen, .. alles um die Vorlauftemperatur abzusenken. Falls die Wärmepumpe das alleinige Problem ist (unwahrscheinlich), kann sich bei den Kosten auch irgendwann ein Tausch lohnen.

Die angenommenen 10000kWh Strom sollten ca. 15000-35000kWh Wärme bedeuten zum Heizen und für WW, je nachdem wie gut oder schlecht die Anlage läuft. Nur wenn man die Wärmemenge kennt, kann man beurteilen wie gut die Anlage läuft. D.h. nach Einzug unbedingt einen Wärmemengenzähler verbauen und über den Winter schauen, bevor überstürzte Maßnahmen ergriffen werden.

Wir haben im Neubau einen Bruchteil der Kosten, auch im Altbau kann man viel verbessern, aber das kostet Zeit und Geld.

Ist noch ein Gasanschluss vorhanden? Interessant wäre der Verbrauch von Öl oder Gas bevor die WP eingebaut wurde.
 
Braucht er nicht, der Energieausweis ist offensichtlich ein Verbrauchsausweis.
51kWh/m²a *196m² *0,30€/kWh = 3000€ oder ca. 10000kWh/a.
Na kommt ja dann ungefähr hin mit seinen Aussagen.

Wenn der Verkäufer nur seine Rechnung kennt, dann wird die Wärmepumpe vermutlich nicht effizient betrieben. Oft lässt sich da noch einiges rausholen, dafür musst Du Dich dann aber stark mit der Technik auseinandersetzen und ggf. Heizflächen in einigen Räumen vergrößern, Zirkulation zeitlich eingrenzen, Pufferspeicher und Thermostate entfernen, .. alles um die Vorlauftemperatur abzusenken. Falls die Wärmepumpe das alleinige Problem ist (unwahrscheinlich), kann sich bei den Kosten auch irgendwann ein Tausch lohnen.

Die angenommenen 10000kWh Strom sollten ca. 15000-35000kWh Wärme bedeuten zum Heizen und für WW, je nachdem wie gut oder schlecht die Anlage läuft. Nur wenn man die Wärmemenge kennt, kann man beurteilen wie gut die Anlage läuft. D.h. nach Einzug unbedingt einen Wärmemengenzähler verbauen und über den Winter schauen, bevor überstürzte Maßnahmen ergriffen werden.

Wir haben im Neubau einen Bruchteil der Kosten, auch im Altbau kann man viel verbessern, aber das kostet Zeit und Geld.

Ist noch ein Gasanschluss vorhanden? Interessant wäre der Verbrauch von Öl oder Gas bevor die WP eingebaut wurde.
Die Wärmepumpe wurde 2011 eingebaut, davor gab es eine Ölheizung.
Ich will mir nichts schön reden, aber ich kann mir gut vorstellen dass man über die Einstellungen noch einiges optimieren kann. Die Verkäufer sind ältere Herrschaften, die wahrscheinlich nirgends gegeizt haben aber halt keine Ahnung von technischen Dingen haben. Dir Regler für die Fußbodenheizung sind sogar hinter Regalen versteckt, weil sie da nie was dran gedreht haben.
 

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