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ᐅ hohe Zinsen bei Zinsbindung, Alternative Flex-Darlehen?


Erstellt am: 27.09.22 20:20

SoL27.09.22 21:41
Gregor_K schrieb:

Du meinst das wir die Rate nicht stemmen können?
Du weißt ja nicht mal, welche Rate.
Das kann man machen, wenn man einen übersichtlichen Betrag finanziert oder in der Rate noch sehr viel Luft hat.
Wenn man aber so ein hohes Volumen finanzieren will und die Rate schon so recht hoch ist, dann ist es halt Russisches Roulette...
WilderSueden27.09.22 21:52
Gregor_K schrieb:

Ich habe euch mal den Langfristigen Euribor Chart in den Anhang gepackt, da sieht man sehr schön das dieser in den letzten 20 Jahren nicht über 6% war.
Du begehst hier den Fehler, dass du glaubst alles was du im Beobachtungszeitraum gesehen hast, wäre alles was möglich ist. In diesem Fall müssen wir nicht einmal in die Zukunft schauen, ein Blick in die Vergangenheit reicht aus. Wie z.B. bei Überflutungen die Messreihe seit den 50ern (gerne euphemistisch beschrieben mit "seit Beginn der Aufzeichnungen") nur wenig über Extremereignisse aussagt.
Von den letzten 20 Jahre waren auch die meisten recht zinsfreundlich. Verlängere den Chart mal um ein paar weitere Jahrzehnte, dann sieht das anders aus. Aktuell haben wir eine Situation, die sich vielleicht wie die 70er entwickeln könnte. In der Spitze waren die Zinssätze damals zweistellig. Das Problem ist: wenn der Zins jetzt schnell steigen sollte (man hat ja vielleicht aus den 70ern gelernt), dann hast du bei hoher Schuld hohe Zinsen.
Nimm was mit Zinsbindung, zumindest bis der größere Teil getilgt ist. Wenn sich das nicht ausgeht, das Haus ans Budget anpassen oder mehr Eigenkapital einbringen.


PS: Buchtipp dazu ist eigentlich alles von Nassim Taleb
Gregor_K27.09.22 22:02
Tassimat schrieb:

Irgendwie bin ich skeptisch, vielleicht aber nur, da ich mit variablen Darlehen nicht auskenne.
Helf mir dochmal kurz das Konstrukt zu verstehen:

Der 3-Monats-Euribor liegt aktuell bei 1,1%.
Wie ist der Marge von 2,75% zu verstehen? Sind das additive Prozentpunkte?
Wären dann in Summe schonmal 3,8% mit starker Tendenz nach oben und direkt an deiner Grenze von 4%.

Mir geht es auch so das die Skepsis groß ist. Ich verstehe die Marge von 2,75% nicht als additive Prozente, kann mich aber auch irren.
SoL schrieb:

Du weißt ja nicht mal, welche Rate.
Das kann man machen, wenn man einen übersichtlichen Betrag finanziert oder in der Rate noch sehr viel Luft hat.
Wenn man aber so ein hohes Volumen finanzieren will und die Rate schon so recht hoch ist, dann ist es halt Russisches Roulette...

Natürlich kenne ich die Rate nicht. Daher habe ich auch geschrieben das 2800€ an Rate tragbar wären. Alles was drüber ist muss ich an mein Eigenkapital ran und das geht nicht ewig gut ist mir auch klar.
WilderSueden schrieb:

Du begehst hier den Fehler, dass du glaubst alles was du im Beobachtungszeitraum gesehen hast, wäre alles was möglich ist. In diesem Fall müssen wir nicht einmal in die Zukunft schauen, ein Blick in die Vergangenheit reicht aus. Wie z.B. bei Überflutungen die Messreihe seit den 50ern (gerne euphemistisch beschrieben mit "seit Beginn der Aufzeichnungen") nur wenig über Extremereignisse aussagt.
Von den letzten 20 Jahre waren auch die meisten recht zinsfreundlich. Verlängere den Chart mal um ein paar weitere Jahrzehnte, dann sieht das anders aus. Aktuell haben wir eine Situation, die sich vielleicht wie die 70er entwickeln könnte. In der Spitze waren die Zinssätze damals zweistellig. Das Problem ist: wenn der Zins jetzt schnell steigen sollte (man hat ja vielleicht aus den 70ern gelernt), dann hast du bei hoher Schuld hohe Zinsen.
Nimm was mit Zinsbindung, zumindest bis der größere Teil getilgt ist. Wenn sich das nicht ausgeht, das Haus ans Budget anpassen oder mehr Eigenkapital einbringen.


PS: Buchtipp dazu ist eigentlich alles von Nassim Taleb

Da hast du absolut recht, ich kann nicht alles vorhersehen. Leider lässt der Chart nicht mehr als 1999 zu. Die Situation in den 70er ist mir grob bekannt, würde im Fall des variablen Darlehens zu einem finanziellen Fiasko für mich führen. 🙁
Tassimat27.09.22 22:15
Gregor_K schrieb:

Mir geht es auch so das die Skepsis groß ist. Ich verstehe die Marge von 2,75% nicht als additive Prozente, kann mich aber auch irren.
Wie, wann und in welcher Höhe muss diese Mage denn sonst bezahlt werden? Wie verstehst du das?

Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass die Bank den Euribor ohne Aufschlag einfach durchreicht.
lastdrop27.09.22 22:15
Für mich passen die eingestellten Infos nicht zusammen. Euribor + 2,75% gibt nicht einen Effektivzins von 0,61%.

Die 2. Seite ist doch ein fixer Zinssatz mit Zinsbindung?!?

Kann ich nicht nachvollziehen …

?
Gregor_K27.09.22 22:25
lastdrop schrieb:

Für mich passen die eingestellten Infos nicht zusammen. Euribor + 2,75% gibt nicht einen Effektivzins von 0,61%.

Die 2. Seite ist doch ein fixer Zinssatz mit Zinsbindung?!?

Kann ich nicht nachvollziehen …

?

Ich weiß auch nicht warum da eine Zinsbindung eingetragen ist.
ratezinsbindungeigenkapital