ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
Yaso2.021.06.23 11:08
Wir haben letzte Woche unser gesamtes Haus mit Insektenschutz ausgestattet. Die Hebe-Schiebetüren haben Pliseeschiebetüren bekommen und auch unsere Fenster haben Schiebeplisees bekommen, da wir immer die Möglichkeit haben wollten, z. B. etwas aus dem Fenster zu reichen/eine Bettdecke am Fenster belüften zu lassen etc. Zudem haben wir alle Fenster machen lassen, da ich mich nicht zwischen einzelnen Fenstern entscheiden möchte, welches ich öffne und welches nicht.. und das war auch die richtige Entscheidung, wir haben nachts seit Tagen alle Fenster geöffnet..
Es handelt sich um Alurahmen mit Fiberglas Insektenschutz. Für 3 Hebeschiebetüren + 14 Fenster haben wir inkl. Lieferung und Montage rd. 2500€ gezahlt. Die Firma hatte ich über Insta bei einer zufälligen Aktionsbewerbung durch eine Person entdeckt, mit Rabattaktion 🙂
Es handelt sich um Alurahmen mit Fiberglas Insektenschutz. Für 3 Hebeschiebetüren + 14 Fenster haben wir inkl. Lieferung und Montage rd. 2500€ gezahlt. Die Firma hatte ich über Insta bei einer zufälligen Aktionsbewerbung durch eine Person entdeckt, mit Rabattaktion 🙂
guckuck221.06.23 11:23
Bei den Außentemperaturen steht die Tür eh nicht lange auf. Hab daher keinerlei Bedarf Fliegengitter anzubringen
Costruttrice21.06.23 12:20
Imke2020 schrieb:
Wir haben an unserer 4m Hebeschiebetür einen Plisee von Neher montieren lassen.Ein Plissee war bei uns auch mal kurz in der Diskussion, aber vielleicht sollte ich doch nochmal intensiver drüber nachdenken… Gibt es die auch aus dem Transpatec Gewebe von Neher? Ist das Plissee doppelflügelig?Imke202021.06.23 12:38
Costruttrice schrieb:
Ein Plissee war bei uns auch mal kurz in der Diskussion, aber vielleicht sollte ich doch nochmal intensiver drüber nachdenken… Gibt es die auch aus dem Transpatec Gewebe von Neher? Ist das Plissee doppelflügelig?Ob es auch in Transpatec möglich ist, kann ich leider nicht sagen. Da es durch das Plissee ja praktisch 2 Fliegengitter hintereinander sind, denke ich, wirst du das Gitter immer sehen.
Wir haben ein einflügliges Gitter. Macht für mich am meisten Sinn, weil du die Schiebetür ja auch immer von der selben Seite aufmachst.
Wir sind soweit zufrieden. Es ist etwas empfindlich wenn man im unteren Bereich dran kommt, dann drückt es sich aus der Schiene. Aber das kann man ganz leicht wieder reinzuppeln. Es ist für uns auch eigentlich eher positiv, so ist es nicht so schlimm wenn das Kind doch mal dran knallt, es ist praktisch ein eingebauter Puffer 🙂
HungrigerHugo21.06.23 20:44
Er klebt sich bestimmt auf die Straße.
evelinoz22.06.23 09:54
Benutzer205 schrieb:
Ihnen wird gesagt sie sollen in ein kaputtes Rentensystem einzahlen,und warum wird das nicht geändert? Weil in DE nur ganz ganz ganz langsam sich was ändert, Gesundheitssystem ist ein anderes Beispiel, wo sich nichts ändert.Ich lebe in AUS, wo schon Mitte der 70er zweigleisig für's Alter "gespart" wurde, aber damals eben nicht verpflichtend für alle war. Seit 1992 gibt es verpflichtend Superannuation. Tolentino kennt es sicherlich. Das System ist einfach, der Arbeitgeber muß zusätzlich zum Gehalt 10.5% (zZ) des Gehaltes in einen RenteninvestmentFond zahlen. Man kann den Fund selbst wählen (und auch selbst investieren, wo man will) oder den des Arbeitgebers vorgegebenen. Also man ist nicht an seinen Arbeitgeber gebunden. Der Staat hält "eine Auge" auf diese Fonds. Man kann selbst auch einzahlen bis zu einer Obergrenze pro Jahr (man spart dadurch Steuern). Ab 60 kann man auf das Geld zugreifen. Ab Rentenalter 67 J, minimum 5% der angesparten Summe. In Zeiten von Corona, Finanzkrise 2008 musste nur die Hälfte entnommen werden. Soweit ich weiß, gehört Australien (an 4. Stelle) zur Gruppe der 7 Länder, die 92% aller weltweiten Rentenanlagewerte hat, Deutschland gehört nicht dazu.
Wenn die 5% nicht ausreichend sind, kann man vom Staat eine staatliche Teilrente beantragen. Das Geld dafür kommt aus dem allgemeinem Steueraufkommen. Wer nie gearbeitet hat, bekommt neben anderen Vergünstigungen eine Staatsrente.
Allerdings haben Australier traditionell mehr Wohneigentum als Deutsche.
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