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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Snowy3628.07.22 11:31
DaGoodness schrieb:

Ist das denn in Deutschlang überhaupt schon erlaubt? Ich hatte es jetzt so verstanden, dass das noch gar nicht geht, da unabhängig von der technischen Möglichkeit, die ja wie du schon sagst langsam vorhanden ist, es erst noch gesetzliche Umsetzungen geben muss um bidirektionales Laden zu ermöglichen?!


Ja, ich nutze zum Beispiel die Stromcloud von Senec. Das was ich im Sommer einspeise, kann ich im Winter wieder aus dem Netz beziehen. Für das letzte Jahr hat mich die kw/h aus dem Netz so 20Cent gekostet. Und ich muss keine zusätzliche monatliche Grundgebühr zahlen.
Ich habe letztes Jahr 24 Cent gezahlt je kWh dafür hätte ich mir den Photovoltaik Stress jetzt nicht angetan ….
Aber bei 8000 kWh Verbrauch ( mit Luft-Wasser-Wärmepumpe und Elektroauto ) und neu 30-40 Cent je kWh lege ich die 20K halt auf den Tisch . Und bin dann mit Speicher zumindest oft autark ( Extra so ausgelegt extra mit Notstromfunktion) …
Das wird hier jetzt wieder nicht gerne gehört aber mein Nachbar hatte recht als er direkt nach der Wahl sagte : Grüne in der Regierung? Ich bestelle schnell ne Photovoltaik …
Da dachte ich eher noch ich warte weil
Die das fördern oder so … statt dessen machen sie alles kaputt ( meine Meinung )
Yosan28.07.22 11:41
MZD Bau schrieb:

Ich verstehe nicht warum du die Ölheizung wegmachen möchtest. Die dürfte derzeit wohl die günstigste und sicherste Heizform neben der Wärmepumpe sein.

Und gerade im Bestand macht sie völlig Sinn. Spare lieber für eine Photovoltaikanlage und verbinde beides. Es war noch nie ratsam alles umzukrempeln nur weil etwas gerade in Mode ist. Wie ich mehrfach geschrieben habe sehe ich die Wärmepumpe ähnlich den Nachtspeicheröfen in den 80gern.

Sowas will heute keiner mehr haben. Viele der Wärmepumpenbesitzer haben nicht mal einen Schornstein im Haus. Das wird sich rächen.
Sicherlich kommt es auch immer auf die Gegend an. Es macht einen Unterschied ob das Haus im Bayrischen Wald oder im Rheintal liegt.
War das an mich?
Photovoltaik wird leider schwierig.. Es ist solar auf dem Dach und kaum Platz für Photovoltaik (durch Gauben ziemlich verwinkeltes Dach). Wir haben einen Schornstein und ich fand Wärmepumpen schon vor dem massenhaften aufkommen gut.. Meine Eltern haben schon vor 15-20 Jahren etwa ihre Ölheizung durch eine Wärmepumpe und einen Wasserführenden Kamin (für die wirklich kalten Tage) ersetzt. Läuft super. Sowas könnten wir dank Schornstein auch machen.
Neubau202228.07.22 11:43
Snowy36 schrieb:

Ich habe letztes Jahr 24 Cent gezahlt je kWh dafür hätte ich mir den Photovoltaik Stress jetzt nicht angetan ….
Aber bei 8000 kWh Verbrauch ( mit Luft-Wasser-Wärmepumpe und Elektroauto ) und neu 30-40 Cent je kWh lege ich die 20K halt auf den Tisch . Und bin dann mit Speicher zumindest oft autark ( Extra so ausgelegt extra mit Notstromfunktion) …
Das wird hier jetzt wieder nicht gerne gehört aber mein Nachbar hatte recht als er direkt nach der Wahl sagte : Grüne in der Regierung? Ich bestelle schnell ne Photovoltaik …
Da dachte ich eher noch ich warte weil
Die das fördern oder so … statt dessen machen sie alles kaputt ( meine Meinung )

Das stimmt. Ich nahm an, dass sinnvolle Sanierungs- und Neubauförderungen erhöht werden oder zumindest so bleiben. Dagegen werden umweltschädliche Förderungen, die es seit Jahren gibt, gestrichen. Schade, ich habe mich, um ehrlich zu sagen, über die Zusammensetzung der Regierung gefreut.
i_b_n_a_n28.07.22 11:47
Snowy36 schrieb:

Ich habe letztes Jahr 24 Cent gezahlt je kWh dafür hätte ich mir den Photovoltaik Stress jetzt nicht angetan ….
Aber bei 8000 kWh Verbrauch ( mit Luft-Wasser-Wärmepumpe und Elektroauto ) und neu 30-40 Cent je kWh lege ich die 20K halt auf den Tisch . Und bin dann mit Speicher zumindest oft autark ( Extra so ausgelegt extra mit Notstromfunktion) …
Das wird hier jetzt wieder nicht gerne gehört aber mein Nachbar hatte recht als er direkt nach der Wahl sagte : Grüne in der Regierung? Ich bestelle schnell ne Photovoltaik …
Da dachte ich eher noch ich warte weil
Die das fördern oder so … statt dessen machen sie alles kaputt ( meine Meinung )
bis März habe ich im alten Haus / Büro und eine Wohneinheit vermietet einen "grünen Tarif" mit knapp 23 Cent brutto gehabt. Das aber bei 14.000KWh 🤨. Dann angekündigte Tariferhöhung. Günstigster Tarif im März 2022 hier online zu finden wären 42 Cent gewesen!!
Habe noch Glück gehabt das GreenPlanet Energy mich als zusätzlichen Standort noch aufgenommen hat für 31 Cent. Trotzdem komme ich nun auf 418€ jeden Monat (natürlich überwiegend Betriebskosten, trotzdem blöde). Photovoltaik nahezu unmöglich (altes, zerklüftetes, krummes und steiles Dach und das noch überwiegend falsch ausgerichtet)

Jetzt kann man zu dem ganzen Dilemma natürlich sagen "hätte man bloß ...", aber das die Grünen alles kaputt machen kann nun nicht wirklich behaupten. Die gehen überwiegend nun zwingend notwendige Schritte die jedem ein bisschen weh tun, den machen weniger, den anderen mehr. Diese Schritte wären sanfter gewesen hätte man diese über die letzten 20 Jahre verteilt, vermutlich hätten wir es nicht mal gemerkt. Die Lage in der wir stecken kann man den Grünen nun wirklich nicht ankreiden, waren sie halt doch so gut wie nirgendwo am mitregieren. Wir werden alle zurückstecken müssen, wenn es bei dir bloß wegfallende Geschenke sind (Photovoltaik Förderung) ist das doch O.K. 😉
WilderSueden28.07.22 11:52
Neubau2022 schrieb:

Ich nahm an, dass sinnvolle Sanierungs- und Neubauförderungen erhöht werden oder zumindest so bleiben
Die Frage ist halt, das von der Förderung sinnvoll war. Die Neubauförderung war vollkommen überzogen und hat nur die Preise hochgetrieben. Der Umwelt nützt es sicherlich nicht wenn man mit dem vielen Geld 5kWh/qm einspart. Das lässt sich besser bei der Sanierung einsetzen. Und da muss man sich auch bewusst machen, dass das Ziel nicht mehr darin besteht 0,5% des Bestands jedes Jahr zu sanieren. Sondern eher in deutlich weniger als 10 Jahren den Altbestand zu sanieren. Also muss das Geld für mehr Häuser reichen.

Wir haben in Deutschland eine gewisse Vollkaskomentalität. Der Staat soll sich doch drum kümmern, dass alles schön läuft. Woher das Geld kommt und was das Geld im Wirtschaftskreislauf anrichtet, interessiert nur die wenigsten. Auch wieviel Geld bei den Förderungen dann für irgendwelche "Berater" abfließt, wird nicht hinterfragt
Neubau202228.07.22 12:15
WilderSueden schrieb:

Die Frage ist halt, das von der Förderung sinnvoll war. Die Neubauförderung war vollkommen überzogen und hat nur die Preise hochgetrieben. Der Umwelt nützt es sicherlich nicht wenn man mit dem vielen Geld 5kWh/qm einspart. Das lässt sich besser bei der Sanierung einsetzen. Und da muss man sich auch bewusst machen, dass das Ziel nicht mehr darin besteht 0,5% des Bestands jedes Jahr zu sanieren. Sondern eher in deutlich weniger als 10 Jahren den Altbestand zu sanieren. Also muss das Geld für mehr Häuser reichen.

Wir haben in Deutschland eine gewisse Vollkaskomentalität. Der Staat soll sich doch drum kümmern, dass alles schön läuft. Woher das Geld kommt und was das Geld im Wirtschaftskreislauf anrichtet, interessiert nur die wenigsten. Auch wieviel Geld bei den Förderungen dann für irgendwelche "Berater" abfließt, wird nicht hinterfragt


Ich gebe dir nur zum Teil recht.
1. Ja, den Neubau muss man nicht mit Förderungen unterstützen. Aber dann sollte der Staat auch genug bezahlbare Wohnungen bereitstellen oder zumindest dafür sorgen das diese bereitgestellt werden. Diese sind definitiv umweltschonender als Einfamilienhäuser. Jedoch wenn, so in unserem Fall, eine Wohnung der Größe des Neubaus (oder sogar etwas kleiner) mehr kostet, als die Abzahlung des Kredites, stimmt etwas nicht...
2. Die Regierung setzt voll auf Klimaschutz und dadurch steigen die Preise/Kosten der Bürger. Siehe Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage oder allgemein steigende Energiepreise. Anderseits macht Sie aber zu wenig dagegen, das die Preise wieder fallen. Bestes Beispiel ist der Transport der Energie vom Norden nach Süden. Wir produzieren viel mehr Energie als wir bereitstellen und nur weil die Trassen nicht gebaut sind. Da sollte man nicht auf jede Bürgerinitiative eingehen, sondern auch mal durchgreifen und die Pläne umsetzen. Wenn jeder es jedem versucht recht zu machen, passiert gar nichts...
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