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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

i_b_n_a_n05.06.22 15:43
TmMike_2 schrieb:

Ich hab zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit enthalpietauscher.
Tatsächlich würde für die meisten 3-4 dezentrale Lüfter mir Wärmetauscher mehr als ausreichen.
Schlafzimmer, Badezimmer und Hauswirtschaftsraum (wegen kondensat).
Kostet dann vielleicht 1k statt 8-11k

Meine Rechnung zu den Wärmeverlusten war nur mal ein fixes, grob überschlagenes Beispiel.

Ich schlafe z.B. im Winter trotzdem gerne bei gekipptem Fenster oder lüfte morgens kurz Stoß.

Im Winter muss man mit Lüftungsanlage auch aufpassen, dass die Luftfeuchte nicht zu stark absinkt, kenne Leute die haben nur noch 30% Luftfeuchte.
Dafür ist man mit Kontrollierte-Wohnraumlüftung immer safe das dass Mauerwerk 1A Trocken ist.

Unabhängig von der Lüftungsage würde ich bei Neubau immer den Fokus auf sommerlichen Wärmeschutz legen und nicht auf die letzten 2-3% Heizkosten.
Also auch die günstigsen dezentralen Lüftungsgeräte (zumindest nicht die mit Wärmerückgewinnung) gibt es nicht für den o.g. Kurs. Bei Weitem nicht.

Persönlich beobachte ich nun seit August meine Temperatur und Luftfeuchte, seitdem zwischen 50 und 60%, Tiefpunkt waren waren knapp über 40.
(zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ohne Entalphietauscher)

Aus meiner Erfahrung des wohnens in einer Neubauwohnung (Stein auf Stein Massivbau) würde ich weder in meiner eigenen Wohnung auf Kontrollierte-Wohnraumlüftung verzichten, aber schon gar nicht in einer vermieteten Wohnung. Korrekt lüften macht ja fast keiner, Wohnkomfort ist niedriger, Energieverbrauch höher. Gefahr der Bauteilbeschädigung (Schimmel) wäre mir zu hoch. Das waren und wären für mich als Mieter Gründe dort nicht für immer wohnen bleiben zu wollen. Die besagte Wohnung war über 2 Jahre "muffig". Korrekt lüften war mir nicht möglich (morgens 7 Uhr raus, Abends 19.00 Uhr wieder da)

Beim sommerlichen Wärmeschutz hast du auf jeden Fall Recht. Der wird immer noch zu oft vernachlässigt und die Leut wundern sich das die Bude im Sommer überhitzt.
TmMike_205.06.22 16:00
Fuchur schrieb:

Bei welchem Anbieter gibt es ein dezentrales Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung inkl. Einbau und Anschluss für 250€?
stimmt, kostet schon über 400, ohne Einbau.
Trotzdem noch deutlich günstiger als eine zentrale Anlage.

Und ist später noch nachrüstbar bzw. für bestandsbau
Myrna_Loy05.06.22 16:02
i_b_n_a_n schrieb:

Also auch die günstigsen dezentralen Lüftungsgeräte (zumindest nicht die mit Wärmerückgewinnung) gibt es nicht für den o.g. Kurs. Bei Weitem nicht.

Persönlich beobachte ich nun seit August meine Temperatur und Luftfeuchte, seitdem zwischen 50 und 60%, Tiefpunkt waren waren knapp über 40.
(zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung ohne Entalphietauscher)
Falls das Haus jünger als zwei Jahre ist hast Du vermutlich noch Restfeuchte genug im Bau. In unserem Bürogebäude ging es nach zwei Jahren mit der Luftfeuchte im Winter runter auf 20-30 %, was dazu führt, dass wir im Winter Luftbefeuchter aufstellen müssen. Die Holztreppe hat seit dem schicke Risse.
Deliverer05.06.22 16:06
Aber auch nur halb so gut. (grobe, persönliche Schätzung ;-) )
TmMike_205.06.22 16:11
Deliverer schrieb:

Aber auch nur halb so gut. (grobe, persönliche Schätzung ;-) )
deutlich weniger effizient, schallbrücke usw.
Hier gings ja darum, das man irgendwo kosten sparen muss.
Deliverer05.06.22 16:38
Jo, das hängt halt von der Anzahl der Räume ab. Irgendwann kippt es.

Und wenn wir eh schon offtopic sind: Es wurde schon mehrfach die Verschattung betont. Die ist sehr wichtig, jedoch weniger im Süden, richtig schlimm sind im Sommer Osten und Westen. DIE Fenster sollte man nicht vergessen.
Durch Südfenster kommt durch die sehr hochstehende Sommersonne vergleichsweise wenig Wärmeeintrag ins Haus.

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