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Erstellt am: 25.11.15 10:27

Alessandro09.12.20 16:18
face26 schrieb:

Bist Dir da sicher?? Also meines Wissens nach ist lackieren eher Robuster. Hast ja auch i.d.R. mehr Material. Das Geländer kannst vor Ort lackieren. Warum das bei Dir 3x gemacht wurde weiß ich nicht. Bei uns hat das eine Grundierung bekommen und einmal die richtige Farbe. Und für große Teile brauchst auch erst mal die richtige Maschine. Mir ist pulverbeschichten auch als die eher teurere Variante bekannt.
Bei Lack hat man eher Abplatzer und Kratzer wenn man zB. mit dem Ehering dagegen kommt.
Das musste 3x gestrichen werden damit es ordentlich deckt, weil die Wangen weiß sind.
Ich denke du kennst mein Geländer. Das zu streichen wäre viel aufwendiger gewesen als die Pulverbeschichtung.
face2609.12.20 16:30
Alessandro schrieb:

Bei Lack hat man eher Abplatzer und Kratzer wenn man zB. mit dem Ehering dagegen kommt.
Das musste 3x gestrichen werden damit es ordentlich deckt, weil die Wangen weiß sind.
Ich denke du kennst mein Geländer. Das zu streichen wäre viel aufwendiger gewesen als die Pulverbeschichtung.

Ja, das ist richtig. Bei Deinem Geländer mag das zutreffen.

Darüber hinaus...Pulverbeschichtung viel dünner als Lack. Und praktisch nicht unauffällig auszubessern. Weiß mag ein Sonderfall sein. Wenn Du ein "normales" Flachstahlgeländer hast, Grundiert einmal Lackiert...feddisch. Das sind Speziallacke. Die sind sehr robust. Bin auch kein Profi nur habe ich schon mehrfach von unterschiedlichen Seiten gehört das pulverbeschichten meist empfindlicher ist und teurer. (Trifft vielleicht für industrielle Serienfertigung nicht zu). Deswegen hat mich Deine Aussage überrascht. Hab ich zum ersten mal so gehört.
knalltüte09.12.20 17:11
Schimi1791 schrieb:

Eine Pulverbeschichtung muss ja auch noch eingebrannt werden. Die notwendige Objekttemperatur ist bei massiven Metallteilen nur schwer zu erreichen.


Unser Bad ist - wenn ich mach andere Grundrisse sehe - mit ca. 7 qm recht klein. Bei der Renovierung haben wir die Toilette an die gegenüberliegende Wand versetzt, die Badewanne entfernt, die trotz Dusche noch drin war und den Platz lieber für ein Doppelwaschbecken und einer 130 cm x 95 cm großen Dusche genutzt. Für uns ideal 🙂
Ein toller Vorher / Nachher Vergleich! Links "gruselig", rechts "very nice"
Ysop***09.12.20 17:26
Schimi1791 schrieb:


Unser Bad ist - wenn ich mach andere Grundrisse sehe - mit ca. 7 qm recht klein. Bei der Renovierung haben wir die Toilette an die gegenüberliegende Wand versetzt, die Badewanne entfernt, die trotz Dusche noch drin war und den Platz lieber für ein Doppelwaschbecken und einer 130 cm x 95 cm großen Dusche genutzt. Für uns ideal 🙂

Sehr schön :-) Welche Fliesen sind das denn? Und das Format 120 x60?
Matthias 4009.12.20 17:34
Alessandro schrieb:

ein einfacheres Verfahren um die Beschichtung gleichmäßig an einer Konstruktion wie einem Geländer, mit vielen Kanten und Schweißnähten aufzubringen, gibt es nicht.
Meine Stahlwangen wurden gestrichen. Insgesamt 3x richtig dick. Sehr zeitaufwendig, unteranderem durch die Trocknungszeiten.
Dagegen ist Pulverbeschichten eine einfachere Geschichte.
Viel robuster ist es sowieso.

ich Will ja gar nicht bestreiten dass es geht, aber mit dem Lackieren zufrieden. Meine Treppe ist Edelstahl der dann lackiert wurde. Die hat ein Freund von mir gemacht zu einem unschlagbaren Preis.
Schimi179109.12.20 17:57
face26 schrieb:

Darüber hinaus...Pulverbeschichtung viel dünner als Lack. Und praktisch nicht unauffällig auszubessern.
Ich muss hier intervenieren 🙂
Da ich über ein Jahrzehnt Pulverlacke entwickelt habe, kann ich hier einiges korrigieren - oder zumindest meine Erfahrung teilen.
Gem. meiner Erfahrung haben die klassischen Pulverlacke eine deutlich höhere Schichtstärke als die Nasslacke. Für eine ordentliche Pulverbeschichtung bedarf es m. E. einer aufwendigeren Anlagentechnik, da sie elektrostatisch auf das Werkstück aufgebracht werden und auch noch bei ausreichender Objekttemperatur eingebrannt werden müssen. Natürlich können auch Nasslacke aufwändig verarbeitet werden, ist aber kein "muss". Problematisch können viele dünne Kreuzverbindungen, wie z. B. bei bestimmten Zäunen oder dem Geländer von Alessandro sein, die sich aufgrund der Elektrostatik nicht gut lackieren lassen, da das Pulver hier nicht vom Werkstück aufgenommen wird (Stichwort: Faradayscher Käfig ). Der Pulverlack haftet bei ordentlicher Verarbeitung zudem deutlich besser auf dem Untergrund als ein Nasslack. Für Geländer würde ich - wenn es denn ein Pulverlack sein soll - einen Feinstrukturlack wählen, der zudem auch optische Unreinheiten gut kaschiert. 🙂
Allerdings ist auch die Entwicklung bei den Pulverlacken nicht stehen geblieben, so dass es auch Nass-Pulverlacke (Slurrys) gibt, bei denen der Pulverlack in z. B. Wasser dispergiert ist. Der Vorteil ist - gerade bei größeren Flächen - der bessere Verlauf, da die klassischen Pulverlacke eher zu einer sog. Orangenhaut neigen.
*klugscheißen Ende*
geländerlackiertpulverbeschichtunglackieren