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ᐅ Grundstückskauf mit var. Finanzierung - Eigenkapital zurückhalten sinnvoll?


Erstellt am: 27.12.20 22:06

hampshire28.12.20 09:59
nordanney schrieb:

Was auf Eurem Konto rumliegt, interessiert die Bank nicht für die Darlehenskondition
Das mag erst mal so erscheinen, doch hast Du genug auf der hohen Kante wirst Du hofiert und mitunter auch nicht mehr so eindringlich nach Sicherheiten gefragt.
Ötzi Ötztaler28.12.20 10:09
HilfeHilfe schrieb:

Es kann aber natürlich Sinn machen Eigenkapital abzuhalten wenn man viel Eigenleistung vor hat um Rechnungen zu begleichen und nicht immer lästig Gelder abzurufen.
Das war aber schön durch die Blume formuliert :-)
JamaikaJoe30.12.20 20:15
nordanney schrieb:

Dann muss man das Eigenkapital aber einbringen - etwas zurückhalten verschlechtert die Kondition.
Da waren wir uns mit dem Berater auch einig, dass so viel Eigenkapital wie möglich in das ganze Vorhaben gesteckt wird.
Vielleicht meinte er auch, wir sollten nur ein wenig Cash-Eigenkapital zurückhalten, um die Notar-/Grundbuchkosten aus Eigenkapital zu bezahlen, für das Ablösen der variablen Finanzierung durch das Langzeitdarlehen. Aber, aus dem Bauch heraus, würde ich meinen, das wären nur ein paar Hundert Euro.
Ich werde das nochmal bei einem anderen Beratungsgespräch hinterfragen bzw. wenn es denn ernst wird.

Vielen Dank Euch für die Antworten, die mir bestätigen, dass gerne so viel wie möglich Eigenkapital in den Grundstück-Kauf fließen darf, auch bei variabler Zwischenfinanzierung.
Olli-Ka30.12.20 23:06
Moin,
ich würde etwas Eigenkapital behalten als Reserve und Puffer (blöd wenn alles weg ist, die Finanzierung läuft und dann irgendwas teures kaputt geht).
Weiß jetzt nicht, ob das wirklich der günstigste Weg ist, würde mich aber besser fühlen.
Wenn´s denn nach 1-2 Jahren nicht gebraucht wurde - und ´ne neue Reserve angespart ist - kann man´s ja immer noch in Sondertilgungen stecken.
Gruß Olli
Altai31.12.20 18:05
Wenn man erst aus Grundstück kauft, fallen doch die meisten und auf jeden Fall die teuersten Kaufnebenkosten schon an. Später muss dann eigentlich nur noch die endgültige Grundschuldeintragung beim Notar gemacht werden. Das kostet nicht die Welt (jedenfalls wenn man das Gesamtprojekt betrachtet).
Einen Puffer würde ich auch aufheben, bzw. eigentlich lieber in die Finanzierung aufnehmen. Dann noch beiseite, was für Möbel, Küche, Lampen und Co gebraucht wird und der Rest kann ins Grundstück.
eigenkapitalfinanzierunggrundstücknotar