ᐅ Gas- und wasserdichte Hauseinführung
Erstellt am: 06.01.2017 10:34
BastianB 06.01.2017 16:00
Wenn es die Gemeinde verbietet, hilft das auch nichts Wir haben auch WU-Beton, aber wenn einer der Versorger nicht mitspielt, hilft es halt nichts. Letztendlich muss halt gut abgedichtet werden.
ONeill 06.01.2017 16:27
Bei uns war Mehrspartenhausanschluss sogar vorgeschrieben.
Redsonic 11.01.2017 21:58
So da bin ich wieder. Danke für eure Antworten. Habe noch ein wenig recherchiert. Es müssen bei uns jetzt Strom, Wasser und Telekom diesen Vorgaben entsprechen. Also wird es eine Mehrspartenhauseinführung. Hoffe mal wir können die trotzdem nehmen, auch wenn unsere Wasseruhr auf der anderen Seite der Hauswirtschaftsraum-Tür ist.
Habe dann noch mal die Technische Baubeschreibung (Bauleistungsbeschreibung) geprüft. Nur zu Strom steht überhaupt was drin. "Die Ausführung erfolgt nach VDE-Vorschriften und nach technischen Anschlussbedingungen des Energieversorgungsunternehmens (TAB)". Dort steht wiederum, dass der Anschluss außerhalb von Gebäuden oder innerhalb von Gebäuden erfolgen kann. Wenn innerhalb von Gebäuden dann nach DIN 18012 Gas-
und wasserdicht und gegebenenfalls druckwasser-
dicht. Jetzt kann natürlich der GU sagen, dass ich ja die Hausanschlusssäule außen stehen lassen kann und der Anschluss im Gebäude ja mein Wunsch und damit auch mit Mehrkosten verbunden ist. Alles Mist sag ich euch.
Zu Wasser und Telekom steht gar nichts in der Bauleistungsbeschreibung.
Habe dann noch mal die Technische Baubeschreibung (Bauleistungsbeschreibung) geprüft. Nur zu Strom steht überhaupt was drin. "Die Ausführung erfolgt nach VDE-Vorschriften und nach technischen Anschlussbedingungen des Energieversorgungsunternehmens (TAB)". Dort steht wiederum, dass der Anschluss außerhalb von Gebäuden oder innerhalb von Gebäuden erfolgen kann. Wenn innerhalb von Gebäuden dann nach DIN 18012 Gas-
und wasserdicht und gegebenenfalls druckwasser-
dicht. Jetzt kann natürlich der GU sagen, dass ich ja die Hausanschlusssäule außen stehen lassen kann und der Anschluss im Gebäude ja mein Wunsch und damit auch mit Mehrkosten verbunden ist. Alles Mist sag ich euch.
Zu Wasser und Telekom steht gar nichts in der Bauleistungsbeschreibung.
Baumhaus.Bau 12.01.2017 12:56
Wir haben von Doyma eine Quadro-Secura.
Bei uns war nichts vorgeschrieben und der GU hat uns mitgeteilt, dass die Hausdurchführung für die Anschlüsse von unserer Seite aus gemacht werden muss. Wir haben uns dann für eine Mehrsparte entschieden.
Wegen der Koordination:
Das ist überhaupt kein Problem, da für jede Sparte das jeweilige Leerrohr und die Anschlüsse vorhanden sind, kann jeder Techniker nacheinander seinen Anschluss dort durchziehen und im Haus anschließen (war bei uns jedenfalls so).
Bei uns war nichts vorgeschrieben und der GU hat uns mitgeteilt, dass die Hausdurchführung für die Anschlüsse von unserer Seite aus gemacht werden muss. Wir haben uns dann für eine Mehrsparte entschieden.
Wegen der Koordination:
Das ist überhaupt kein Problem, da für jede Sparte das jeweilige Leerrohr und die Anschlüsse vorhanden sind, kann jeder Techniker nacheinander seinen Anschluss dort durchziehen und im Haus anschließen (war bei uns jedenfalls so).
Knallkörper 13.01.2017 11:21
Redsonic schrieb:
Dort steht wiederum, dass der Anschluss außerhalb von Gebäuden oder innerhalb von Gebäuden erfolgen kann.Und wie kommst du vom Anschlusskasten ins Haus? Braucht man dann keine Gas- und wasserdichte Durchführung, wenn man z.B. in 1 Meter Höhe durch das Mauerwerk geht?
Evolith 13.01.2017 13:41
wir haben uns jetzt auch für eine Mehrsparten-Hauseinführung entschieden. Wir haben eine Hauff genommen, in Reihenausführung.
Die haben wir günstig geschossen. Unser Bauleiter hat damit auch nur gute Erfahrungen gemacht, genauso wie mit den Doyma.
Die haben wir günstig geschossen. Unser Bauleiter hat damit auch nur gute Erfahrungen gemacht, genauso wie mit den Doyma.
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