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Figginho

Baufinanzierung l Vorgehensweise gut? Eure Meinung und Tipps

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Bezüglich des Umstellens, gäbe es wohl nur die Möglichkeit eine Wahl- oder Mehrzuteilung in Betracht zu ziehen. Aber das müssen wir heute mal mit dem Herrn Berater besprechen und wenns keine Möglichkeit gibt, wirds voll gemacht und gekündigt.
 
Guten Abend zusammen,

heute haben wir nun endlich auch mal den Herrn Berater erreicht, bzw. hat sich dieser bei uns zurück gemeldet. Zitat: Er teilte uns mit, dass wir jederzeit an das eingezahlte Geld kämen, egal ob nun zuteilungsreif oder nicht. Der andere Fall, sollte wir das Darlehen benötigen, was eigentlich nicht geplant war aber ich weiter unten noch erläutern werde, könnten wir den BSV auf eine andere Variante umstellen. Würden wir den Vertrag nun umstellen auf statt spezial auf Standard, würde eine Zuteilung statt 2.5 Jahre nur noch 1 Jahr dauern. Hätten aber im Umkehrschluss für das Darlehen von 15.000 € statt 1,5% eff. Jahreszins 2,75%.

Nun warum wir das Darlehen evtl. doch brauchen könnten bzw. würden. Gestern haben wir eine Nachricht von unserer Stadt erhalten, dass die Grundstücke nun einen doch wesentlich hören Preis haben als gedacht. Grund hiefrühr, da das System bezüglich der Abführung des Oberflächenwassers nun nicht wie bis dato in der Stadt in die normalen Leitungen bzw, Kläranlage geht sondern mit extra Rohre bzw. Leitungen in einen angrenzenden Fluss geführt werden. Gerade das wird nun dann im gesamten Baugebiet so gehandhabt. Darum auch der m² Preis mit bis zu 15% Aufschlag. Das würde unsere Rechnung hinsichtlich des EK für den Grundstückskauf etwas aus dem Ruder bringen und uns wurden eben ca. 10.000-15.000 € fehlen.

Der andere Punkt ist aber, da der Zins wie ich finde doch recht hoch ist, ob nicht für dieses Geld einen Kredit bei der Bank aufnehmen und diesen wie auch den Bausparer bis zum eigentlich Hausbau und zur eigentlichen Finanzierung tilgen. Hm.. o_O
 
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Wenn Euer Bauspar-Berater dies so gesagt hat, nehme ich mal an , dass es stimmt.
Wir wollten das Guthaben des schon voll angesparte, aber noch nicht zuteilungsreifen BSV meiner Frau für die Bezahlung der Küche nutzen. Gilt ja ebenfalls als wohnwirtschaftliche Verwendung.
Anruf bei der Bausparkasse von der Dt. Bank und Erläuterung unseres Vorhabens. Antwort: Ja natürlich könnten Sie das Geld herausziehen, dann aber verlieren Sie die Sonderverzinsung (ok - so weit klar) und die bisher aufgelaufenen Wohnungsbauförderprämien (wie bitte - echt blöd - hatte ich noch nicht gehört).

Mit dem Grundstück ist echt blöd. Aber hier sieht man wieder mal - es kann jederzeit passieren, dass irgendwo beim Projekt plötzlich die Kosten aus dem Ruder laufen können (ohne eigenes ursächliches Verhalten). Damit bestätigt sich wieder mal: nicht zu knapp kalkulieren. (Ist ne allgemeine Bemerkung - nicht zwangsläufig auf Dich bezogen.)
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
In der Vergangenheit hatten BSV bei Kündigung eine 6 monatige Kündigungsfrist. Diese muss man abwarten oder man zahlt pro Monat 0,5% Strafe vom Guthaben, sprich 3% Verlust. Ich weiß nicht ob das bei heutigen Verträgen immer noch so ist, aber ihr redet ja auch von älteren Verträgen. Darauf solltet ihr auch bei vorzeitiger Kündigung achten! Sowas kann es auch geben. Auf der anderen Seite sind vermutlich viele BSK froh wenn die ein paar gut verzinste Verträge quitt sind. ;-)
 
Wenn Euer Bauspar-Berater dies so gesagt hat, nehme ich mal an , dass es stimmt.
Wir wollten das Guthaben des schon voll angesparte, aber noch nicht zuteilungsreifen BSV meiner Frau für die Bezahlung der Küche nutzen. Gilt ja ebenfalls als wohnwirtschaftliche Verwendung.
Anruf bei der Bausparkasse von der Dt. Bank und Erläuterung unseres Vorhabens. Antwort: Ja natürlich könnten Sie das Geld herausziehen, dann aber verlieren Sie die Sonderverzinsung (ok - so weit klar) und die bisher aufgelaufenen Wohnungsbauförderprämien (wie bitte - echt blöd - hatte ich noch nicht gehört).

Mit dem Grundstück ist echt blöd. Aber hier sieht man wieder mal - es kann jederzeit passieren, dass irgendwo beim Projekt plötzlich die Kosten aus dem Ruder laufen können (ohne eigenes ursächliches Verhalten). Damit bestätigt sich wieder mal: nicht zu knapp kalkulieren. (Ist ne allgemeine Bemerkung - nicht zwangsläufig auf Dich bezogen.)
Ja es war gestern nun erst der Berater von der Dank und hat uns das übergeordnet so gesagt. Werden nun anhand der Informationen einmal fest machen, wie wir es dann nun Letztendlich machen wollen. Dann sollten wir uns auch nochmals bei dem Kollegen melden, der auch das Vertragliche bei einer Änderung machen würde und sich im detail nochmals besser auskennt, so war der Hinweis.
Denn ich dachte mir auch schon, dass dann evtl. die Förderungen (Prämien wegfallen) wenn man sein angespartes vorzeitig raus zieht.

Da kann ich dir nur voll und Ganz zu stimmen. Es geht hier halt von heute gleich mal um ca. 15.000€ was nur eine Sache mehr kostet als gedacht bzw. geplant. Nun haben wir noch das Glück es evtl. so abfangen zu können, aber man muss auf der anderen Seite sagen, dann spart man bis zum eigentlich Baubeginn auch nichts mehr bzw. nicht mehr viel. Wenn man 15.000€ in 24 Monaten tilgen will. Sind nun einfach im gesamten 15.000€ mehr Belastung. Wir hätten evtl. noch eine Alternative zu einem anderen (günstigerem) Grundstück, aber das ist noch nicht sicher.

In der Vergangenheit hatten BSV bei Kündigung eine 6 monatige Kündigungsfrist. Diese muss man abwarten oder man zahlt pro Monat 0,5% Strafe vom Guthaben, sprich 3% Verlust. Ich weiß nicht ob das bei heutigen Verträgen immer noch so ist, aber ihr redet ja auch von älteren Verträgen. Darauf solltet ihr auch bei vorzeitiger Kündigung achten! Sowas kann es auch geben. Auf der anderen Seite sind vermutlich viele BSK froh wenn die ein paar gut verzinste Verträge quitt sind. ;-)
Ja das mit dem Strafzins hatte ich auch schon mal gelesen bzw. gehört, aber nun auch gar nicht mehr so dran gedacht. Wie du auch sagst, wären die sicher froh Verträge mit Zinsen von 1% aufs Guthaben los zu werden, nur stört mich aktuell die 2,7% wobei die auf 2 Jahre ja auch nicht die Welt sind.

Gruß Andi ;)
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
Ich möchte keinen neuen Thread aufmachen, deshalb meine frage hier.

Wie gehe ich in folgendem Fall am geschicktesten vor?

Wir könnten im August ein Grundstück erwerben. Dieses wird ca. 152.000 EURO kosten. Als Eigenkapital stehen uns insgesamt derzeit als Barmittel 100.000 EURO zur Verfügung.

Da es noch nicht sicher ist, ob wir wirklich en Zuschlag für dieses Grundstück bekommen sind wir auch noch nicht in Planungsphase gegangen.

Heißt wir würden dies erst danach machen und ggfls. erst in 2016 beginnen zu bauen, da hier im Großraum Stuttgart die meisten Bauunternehmen voll ausgelastet sind.

Wie geht man in so einem Fall vor? Ein Darlehen für das Grundstück und den Rest, also das Haus als separates Darlehen?

Dank Euch für Eure Hilfe.
 
Der Traum vom Haus - Wie viel davon kann ich mir leisten?
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