Alternative zu zentrale/dezentrale Lüftung

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Überhaupt nicht. Abluft zur Straße ist aber ggf. sinvoller um etwas saubere Filter zu haben und so die Wechselintervalle etwas zu verlängern.
Sauberere Filter wäre ein Argument in der Überlegung. Zusätzlich hatte ich an die Außentemperaturen gedacht, die zumindest an wärmeren Tagen ggf. an der Nordseite angenehmer sind, um diese als Zuluft zu verwenden?
Vermutlich spielt der geringe Unterschied (Nord/West) diesbezüglich aber eher keine Rolle.

Ein schöner Nord/West mit Windstärke 7 haut ganz gut in die Rohre.
Ich würde die Aus/Einlässe nicht unbedingt in die direkte Hauptwindrichtung legdn
Leider haben wir da keine Wahl mehr, so dass es nur noch noch um den Positionstausch von Zu- und Abluft geht. Hoffe daher, dass die Nachbarhäuser den Wind mit Stärke 7 ein wenig zügeln .... :)
 
Noch eine Frage an die KWL-Experten nun bezüglich der Positionierung der Zuluftelemente in den Decken.

Hierzu habe ich oft gelesen, dass Abstände von mind. 50 cm, teilweise 75 cm oder gar 1-1,5 m zu den Wänden einzuhalten sind. Leider also sehr unterschiedliche Angaben, deren Relevanz in der Praxis ich nicht einschätzen kann.

In meiner aktuellen Werkplanung beträgt der Abstand der ZUluftelemente (Decke) gerade mal 25-30 cm und ist damit gefühlt zu gering oder?
 

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Mycraft

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Spielt nur eine geringe Rolle und solange die Durschtrömung des Raums gewährleistet kann ist es quasi egal ob nu 1m oder 20cm von der Wand entfernt.

Interessanter/wichtiger ist die Ausführung des Ventils und die dazugehörigen Strömungseigenschaften.
 
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Was die Durchströmung angeht, bin ich ehrlich gesagt recht entspannt, spätestens nach dem Lesen des Forschungsberichtes "Luftbewegungen in frei durchströmten Wohnräumen" ...

Nur wurden darin die (sinnvollen) Abstände zu den Wänden usw. leider nicht thematisiert. Daher die Frage an die Erfahrungen aus der Praxis, welche Abstände bei wem genutzt worden sind? :)

Stichwort hier: "Verwirbelung der Luft" an den Wänden/Raumecken?
 
Sorry - nochmal ne kurze Frage, die nicht 100% zu diesem Thread passt - denke und hoffe aber, dass @Mycraft mir weiter helfen kann:

Waren soeben bei unserem Heizungsbauer und haben uns für eine komplette Innenaufstellung der LWWP entschieden mit separater KWL (Wandgerät).

LWWP steht im Keller im Technikraum
Lüftungsanlage steht im Keller im Waschraum

Die Geräte sind dann somit knappe 5m voneinander entfernt. Er meinte, dass er die Verrohrung etc. im Waschraum besser veranlassen kann, da er dann über das Arbeitszimmer in der Wand nach oben kommt und nicht über die Küche. Wie gesagt - interessiert mich prinzipiell nicht und stört mich auch nicht, dass die Lüftungsanlage sich dann im Waschraum befindet. Wenn es für die Installation hilft? Dann go 4it.

Allerdings meinte er, dass die Geräte nicht miteinander kommunizieren können und auch gar nicht müssen. Er weiß gar nich was wir damit meinen, da die Geräte unabhängig voneinander sind. Das eine Gerät heizt und das andere lüftet...

Die BaFa-Förderung sieht aber eine Förderung der Lüftungsanlage nur in Kombination mit der LWWP und einer entsprechenden Verbindung vor.

In unserer AB vom GU haben wir uns das Gott sei Dank vermerken lassen (Kommunikation über KNX oder glw.). Wie geht man hier am besten vor? Wie verbindet man die beiden Geräte miteinander? Handelt sich um 2 Einzelgeräte von Tecalor. Habe hier irgendwie kein Vertrauen in die Kommunikation von unserem GU und dem Heizungsbauer... Habe irgendwie im Gefühl, dass die schief geht und wir am Ende die komplette Fördersumme nicht erhalten... Würde da gerne "helfen".
 
ohoh, der HB hat anscheinend keine Ahnung (von den Förderbedingungen des BAFA).
Poste doch mal im HS Dialog die Geräte, die der HB vorschlägt. Dort sollte dir einer der Experten helfen können, wie ihr eine in Augen des BAFA "gemeinsame Regelung" der beiden Geräte zu Stande bringt. Ich habe dort für eine Konstellation gelesen, dass sogar eine Zeitschaltuhr gereicht hatte (Zehnder KWL).
Über die Sinnhaftigkeit dieser gemeinsamen Regelung mit dem HB zu diskutieren ist nicht zielerfüllend. Es geht alleine darum für das BAFA Umstände zu schaffen, die zur Erfüllung der Förderungsbedingungen führen. Das kann ein BUS sein (dazu müsste es aber in den Modellen vorgesehen sein, dass die auch miteinander "reden". Über KNX oder evtl. sogr eine Raspberrry PI mit irgendwelchen generischen Aktoren oder sogar lt dem Berichtim anderen Forum, eine Zeitschaltuhr (wobei ich das ganz schön absurd finde).
 
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