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ᐅ Schallschutz verbessern in der Decke und den Trennwänden

Erstellt am: 16.03.15 12:32
P
Pokoi
P
Pokoi
16.03.15 12:32
Hallo
Wir haben ein Einfamilienhaus mit einer sichtbaren Holzbalkendecke im Erdgeschoss, auf dieser wurde eine sichtbare Schalung aufgebracht, 4 cm Trittschalldämmung, 8 cm Hartschaum/Styropor Dämmung, schwimmender Zementestrich mit Fußbodenheizung und 80 % des Fußbodenbelags ist Laminat, Rest Fliese (im Bad). Die Innenwände im Erdgeschoss bestehen aus einer KVH-Lattung (8x6 cm) mit beidseitig 12 mm OSb und 12,5 mm Gipskarton, in die 8 cm Zwischenraum wurde eine 60 mm dicke Rockwool Trennwandplatte eingesetzt. Der Bau ist von 2012 also noch nicht all zu alt.
Wir möchten bei uns den Schallschutz zwischen Ober-/Untergeschoss und zwischen den Innenwänden im Erdgeschoss verbessern. Das Problem ist nämlich, wenn man z. B. oben im Kinderzimmer im Bett liegt hört man den unten stehenden Fernseher so sehr das man quasi jedes Wort fast versteht. Das stört die Kinder sehr beim schlafen. Anders herum stört es unten, wenn oben die Kinder spielen (wenn der kleine durchs Zimmer läuft hört es sich unten an als würde Stampfi da rum laufen, oder wenn z. B. die Spielzeugautos übern Fußboden flitzen hört man es unten deutlich. Im Erdgeschoss zwischen dem Wohn- und Schlafzimmer ist auch sehr hellhörig, läuft im Wohnzimmer der Fernseher oder es hustet jemand ist das Schlafen nicht möglich.
Nun lässt sich das Grundprinzip natürlich ersetzen/ändern…Was gibt es für Möglichkeiten den Schallschutz zu verbessern? Wir würden auf die sichtbare Balkendecke im EG verzichten, da sie eh nicht so schön ist wie erhofft und meine Frau sie nicht leiden mag.
MfG
M
maximax
17.03.15 19:21
Also am Fußboden wird man nicht all zu viel machen können. Trotzdem würde ich schauen obe man einen Teppich darauf legen kann. Und unten drunter kann man halt die Decke abhängen. Träger mit Mineralwolle (mir wäre Holzfaser lieber wegen der Fasern), 3-fach beplankt mit Gipskarton. Ich würde das von einem Fachmann planen lassen, denn die richtige Entkopplung und Dämpfung ist sehr wichtig. Da gehen natürlich ein paar cm Raumhöhe darauf.

Eigentlich ein gutes Beispiel wieso ein solider Massivbau am besten ist.
P
Pokoi
18.03.15 11:56
Du meinst Mineralwolle/Holzfaser oberhalb der Gipskarton oder zwischen die Holzbalken?

Naja, in unserem vorherigem Haus war die Bauweise identisch (nur eben nicht so gut gedämmt) wobei dort die Deckenbalken nicht komplett durchgingen sondern pro Raum gelegt waren und auf einer tragenden Innenwand auflagen. Ich schätze mal hier geht gerade im Erdgeschoss viel Schall durch die 9 mtr. langen Deckenbalken vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer (quasi wie ein Schnurtelefon) und ja zum OG hin keine Ahnung warum das hier schlimmer als im vorherigen Haus ist, da kenne ich den Fußbodenaufbau im OG nicht im Detail bzw. nicht den Aufbau der Außenwand (hier geht sicherlich auch einiges nach oben)
M
maximax
18.03.15 14:29
Also ein, von der Decke entkoppeltes Trägerwerk. Unter dieses Trägerwerk Gipskarton und zwischen/auf die Träger, also Gipskartonplatten, die Dämmung. Aber auf jeden Fall von einem Fachmann planen lassen, der auch den Gesamtaufbau kennt. Billig wird das nicht.

Bei einer 9 Meter weit gespannten Holzdecke wundert es wirklich nicht dass da Schall durchkommt.
P
Pokoi
18.03.15 15:37
Ah ok nun habe ich es verstanden, den Schall quasi gar nicht erst auf die Deckenbalken kommen lassen...Nächster Punkt wäre dann zu checken, in wie fern es durch die Wände ins OG schallt... Hm ok dann werde ich mich mal auf die Suche nach jemanden machen der sich damit auskennt und sowas auch messen kann...
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