ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke
Erstellt am: 23.04.21 10:46
B
Bookstar8727.03.23 10:56Ich finde die Preise von Kati einfach nur krass, oder sind es Netto ohne Steuer? Ich meine 15k für Elektrik, wer macht sowas noch? Wahnsinn. Die meisten zahlen für normale Elektrik 25k und für KNX 50k.
Bookstar87 schrieb:
Ich finde die Preise von Kati einfach nur krass, oder sind es Netto ohne Steuer? Ich meine 15k für Elektrik, wer macht sowas noch? Wahnsinn. Die meisten zahlen für normale Elektrik 25k und für knx 50k.Ich weiß nicht wie hoch der Anteil wirklich ist da wir schlüsselfertig bauen, aber unser Abschlag für die Elektro-Roharbeiten sind etwa 20k brutto. Das ist aber der einzige Abschlag für Elektro, und wir haben deutlich mehr Wohnfläche.
M
Malle Zwabber27.03.23 11:48Also in unserer Gegend (RLP) bekommt man für 15k durchaus schon eine vernünftige Elektroinstallation die nicht an sozialen Wohnungsbau erinnert.
Dabei sind dann:
90 Steckdosen
17 Rollladenschalter
18 Ausschaltungen
5 Wechselschaltungen
5 Doppelte EDV Anschlüsse
5 Antennendosen
10 Raumthermostate Accesspoint.
1 Zähleranlage
Damit kommt man eigentlich in einem normalen Einfamilienhaus schon relativ weit.
Dabei sind dann:
90 Steckdosen
17 Rollladenschalter
18 Ausschaltungen
5 Wechselschaltungen
5 Doppelte EDV Anschlüsse
5 Antennendosen
10 Raumthermostate Accesspoint.
1 Zähleranlage
Damit kommt man eigentlich in einem normalen Einfamilienhaus schon relativ weit.
Bookstar87 schrieb:
Ich finde die Preise von Kati einfach nur krass, oder sind es Netto ohne Steuer?Nein, das sind alles Bruttopreise. Wie gesagt, es ist eine würde ich sagen "vernünftige Standardinstalation". 13x Raffstore-Schalter, 10 Thermostate (keine digitalen halt, sondern mit einer kleinen Drehscheibe). Der Unterverteiler mit Starkdtrom in der Garage hat alleine ca 2k gekostet.
„Das Ende der Bautätigkeit schlägt sich auch im Kollaps der Finanzierungen nieder: Mit 12,7 Milliarden Euro wurden hierzulande im Januar so wenige Immobilienkredite vergeben wie noch nie seit Beginn der Statistik im Jahr 2003. Im Vergleich mit dem Jahresbeginn 2022 hat sich das Volumen nahezu halbiert. Da die Bevölkerung im gleichen Zeitraum gewachsen ist, hätte die Bundesrepublik eigentlich mehr Wohnungen gebraucht.“
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