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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Tolentino21.12.22 23:07
Aber natürlich kann man ein Erbpachtgrundstück vererben. Warum heißt das sonst so?
Generationen von Bauern haben über Jahrhunderte Ihre Pacht bewirtschaftet und zwar immer die gleiche.

Ich will auch nichts vererben. Heißt halt auch keine Schulden. Was ich hinterlassen will, sind schöne Erinnerungen - mir soll man nicht hinterherweinen und sich mit dem Nachlass trösten, sondern mir ein letztes Mal zuprosten und mit den anderen Hinterbliebenen feiern.
ypg21.12.22 23:15
WilderSueden schrieb:

Aber ist das wirklich bei der Finanzierung ein Vorteil?
Das ist ja individuell so oder so. Das muss jeder selbst berechnen. Nicht jeder Vorteil ist unterm Strich das Plus.
Es ist aber so, da hast Du recht, dass man bei Finanzierung eines Bestandshaus auf Pacht etwas mehr Eigenkapital vorweisen muss. So zumindest die Erfahrungen in meiner Umgebung. Und dann gibt es noch die Unterschiede zw den Pachtgebern, privat oder zB Kirche. Es gibt Banken, die gehen auf (lückenhafte) Privat-Pachtverträge nicht ein, während sie bei Kirche oÄ finanzieren, da die Verträge durchdacht sind.
WilderSueden schrieb:

Die Bank ist ja auch nicht blöd und rechnet den Pachtzins irgendwo ein.
… Kommt wohl auf die Höhe an. Bei uns wurde das schon da zweite mal unterm Tisch gekehrt, heißt: nicht irgendwo aufgelistet. Das mag aber an anderen, bei uns einfachen Umständen liegen. Jede Finanzierung muss man ja individuell betrachten.
WilderSueden schrieb:

indexiert
Ja. 4€/monatlich mehr bei uns bei letzter Anpassung (alle 5 Jahre). Das wird nächstes Jahr wohl sehr viel mehr sein. Ich rechne mit 20€…
Sunshine387 schrieb:

ich daraus dann später meinen Kindern/Enkeln Startkapital zur Verfügung stellen kann.
Darauf bin ich ja ausgiebig eingegangen. Man muss die Zeilen auch verstehen wollen. Ggf sieht man sich selbst da nicht, aber ich denke, sie sie klar und verständlich geschrieben, dass man seine Position einfach mal aus der Vogelperspektive anschauen sollte und anstatt einfach gegenzusprechen.
Bierwächter21.12.22 23:17
Würden aktuell eventuell an ein Grundstück ohne Bauzwang kommen.. Ländlich gut 600qm 180€/qm. Das neue Baugebiet im selben Ort soll wohl 200€/qm kosten von der Stadt. Ein Dorf weiter wären es 155€/qm von der Stadt.

Ein Haus ist aktuell niemals drin, der nicht vorhandene Bauzwang klingt aber gerade sehr verlockend. Man kann halt nicht einschätzen wie die Grundstückspreise sich verhalten in naher Zukunft.
ypg21.12.22 23:17
Tolentino schrieb:

Aber natürlich kann man ein Erbpachtgrundstück vererben. Warum heißt das sonst so?
Ja, hatte ich vergessen: Man sollte sich immer die Quelle/Website anschauen, woher man die „Informationen“ bezieht. Jede dritte Aussage hier könnte falsch sein 😉 …wie die mit der Vererbung
hanse98722.12.22 00:32
Tolentino schrieb:

Generationen von Bauern haben über Jahrhunderte Ihre Pacht bewirtschaftet

Der Unterschied ist das Bauern dort keine Gebäude errichten, sondern den Boden zum Ackerbau oder Viehzucht nutzen.
Tolentino22.12.22 00:46
hanse987 schrieb:

Der Unterschied ist das Bauern dort keine Gebäude errichten, sondern den Boden zum Ackerbau oder Viehzucht nutzen.
Klar haben sie das. Mindestens ihre Wohnhäuser, aber auch Ställe, Scheunen, Tennen, Wirtschaftsgebäude, Speicher etcpp.
Wo kommen diese seltsamen Vorstellungen her? Davon, dass der Begriff Pacht heute auch für was weniger bestandiges wie z. B. gastronomische Betriebsstätten verwendet wird? Das kann es auch sein. Aber Erbpacht ist eben nochmal was anderes.
pachtfinanzierungbauzwang