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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Scout**27.04.22 14:38
WilderSueden schrieb:

Das sagt aber absolut nichts über die Leistbarkeit für den Normalo aus. Und die ist bereits bei den knapp 1400€ im Schnitt aller Immobilienfinanzierungen nicht mehr gegeben.
Vorsicht! Wir befinde uns hier ja im "Hausbauforum" und nicht im "Wohnungsbauforum", da engt sich das Blickfeld gerne etwas 😉

Und größenmäßig die meisten Transaktionen sind nun mal sowas wie ETW in der Kreisstadt und nicht die paar Doppelhaushälfte, die in München den Eigentümer wechseln. Da werden dann auch 1000 bis 1200 Euro Rate für die meisten ETW definitiv schon reichen und die Einfamilienhaus mit bislang 1600 bis 1900 Euro heben den Schnitt halt auf diesen Wert.
WilderSueden27.04.22 14:56
Unterschätz das nicht. Auch in den kleinen Städten ist das teuer geworden und Wohnungen sind nicht so viel billiger als Häuser. Selbst in einer ländlichen Kreisstadt wie Sigmaringen legst du mittlerweile 3000€/qm hin. Plus Nebenkosten. Ja, da kann man dann mit 1000€ Rate noch was reißen. Aber total entspannt ist das nicht. Und in teureren Gegenden zahlst du deutlich mehr für eine Wohnung
Scout**27.04.22 15:58
WilderSueden schrieb:

Unterschätz das nicht. Auch in den kleinen Städten ist das teuer geworden und Wohnungen sind nicht so viel billiger als Häuser. Selbst in einer ländlichen Kreisstadt wie Sigmaringen legst du mittlerweile 3000€/qm hin. Plus Nebenkosten. Ja, da kann man dann mit 1000€ Rate noch was reißen. Aber total entspannt ist das nicht. Und in teureren Gegenden zahlst du deutlich mehr für eine Wohnung
Ich unterschätz das nicht. Wohnungen haben halt den Vorteil dass sie auch mit weniger als etwa 120 m2 Fläche noch funktionieren und dass die den limitierenden Faktor Grundstück besser ausnutzen bzw. diesen vergünstigen.

Aber um bei Sigmaringen zu bleiben: entweder holt man sich jetzt eine kleinere Wohnung als noch vor zwei Jahren geplant oder man beisst in den sauren Apfel und kauft halt für 350.000 die 4 ZKBB-Wohnung von 110 m2. Bei 2% Tilgung und 2,5% Zins sind das 1300 Euro an die Bank.

Und wenn man etwas Eigenkapital hat und sich bei aktuellen Preisen auf nur noch 3 ZKBB mit 90 m2 beschränkt ist man mit 250.000 oder rund 940 Euro Rate dabei. Ein erster Blick bei Immoscout verrät, dass dies auch in etwa marktgängige Mietpreise um Sigmaringen sind.
Snowy3627.04.22 16:11
Nur mal so : das Haushaltseinkommen der 90er wurde sicherlich aber nur von einer Person erwirtschaftet, die andere Person wer
Meist in den alten Bundesländern daheim …
Dass es dann 38% vom Haushaltseinkommen waren glaub ich gern ….

was ist das denn wieder für
Ein schlecht
Recherchierter Artikel ?!
Scout**27.04.22 16:23
Snowy36 schrieb:

Nur mal so : das Haushaltseinkommen der 90er wurde sicherlich aber nur von einer Person erwirtschaftet, die andere Person wer
Meist in den alten Bundesländern daheim …
Dass es dann 38% vom Haushaltseinkommen waren glaub ich gern ….
Dass es den Effekt gab ist unbestritten aber dass er sich so stark ausgewirkt hat bezweifle ich doch. Konjunktur- und Politikbedingt ist die Erwerbstätigkeit gestiegen- kann sich noch jemand an die 5 Mio Arbeitslosen von den 1990ern bis um etwa 2005 erinnern?

Destatis meint jedenfalls, dass sich in 20 Jahren die Erwerbsquote bei Frauen um 14 Prozentpunkte erhöht hat

Entwicklung der Erwerbstätigenquote 20–64 in Deutschland 2003–2020: Männer, Frauen, Gesamt.
TmMike_227.04.22 17:11
Ich bin mal gespannt wieviele Bauanträge 2022 eingehen...würde ich jetzt die Finanzierung abschließen statt vor 2 Jahren wäre das Haus vermutlich 100m2 kleiner geworden.

Ich glaube in der Statistik sind die letzten 2 Jahre noch nicht drin. Auch keine 3% Zinsen für 20J Fix.

Ansonsten wurde früher prozentual mehr fürs Eigenheim hingeblättert.
Da gabs aber kein iPhone, kein work life Balance und kein "Haus ja - aber flanieren will ich trotzdem"

Es wurde früher auch mehr für Lebensmittel ausgegeben. Prozentual. mal als Vergleich
wohnungenrateetwhaushaltseinkommen