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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Scout**08.04.22 23:15
Dakrusty schrieb:

Welche denn? Ig Metall als der wohl größte Tarifvertrag läuft dieses Jahr aus….
Verdi im ÖD etwa bis 31. Mai 2024
Georgian201908.04.22 23:18
Scout** schrieb:

Nominal gebe ich dir recht- aber: wenn der Rest vom Gehalt von der Kaufkraft her so wenig wird ist dass es nicht mehr reicht die Immo zu halten weil Mensch ja noch mehr Bedürfnisse hat, was dann? Irgendwie muss das Haus ja auch geheizt und in die Arbeit gefahren werden und was Warmes auf den Tisch kommen. Der Konsumkredit will jeden Monat getilgt, das Haar geschnitten und die Wasserrechnung ja auch gezahlt werden. Was dann?
Schau dir doch mal viele Finanzpläne hier an, es machen sich ja viele in den Finanzfäden recht nackig was das alles angeht und da ist es gerade in den erstem Jahren nach Hausbau eh schon oft recht haarig.
Klar, wenn ich einen Job habe bei dem ich keinerlei Lohnsteigerungen erwarten kann, dann wird es irgendwann knapp. Aber ehrlich: wenn ich jetzt schon in so einem Bereich arbeiten würde (keine Tarifbindung, keine Aufstiegschancen), würde ich mich erst gar nicht wegen einer Immobilie verschulden. Wobei der- oder diejenige in solch einer Konstellation eigentlich auch nicht mieten dürfte.
WilderSueden08.04.22 23:18
Georgian2019 schrieb:

Ich habe mein Beispiel schon mal gebracht. Bei 10% Sollzins macht es Sinn, schnellst möglich zu tilgen. Wenn ich jedoch 1,63% mit 30 Jahren Zinsbindung zahle, macht es keinen Sinn liquide Mittel bzw. Überschüsse in eine schnelle Tilgung zu stecken. Gerade, wenn die Inflation größer als 1,63% ist. Mögliche Sondertilgungen bzw. einen höheren Tilgungssatz stecke ich lieber in Produkte mit höherer Rendite (Aktien, etf) und zahle schön brav 30 Jahre 1,63% bzw. lass die Inflation (vorausgesetzt mein Gehalt steigt größer als 1,63% und über die Zeit in etwa in Höhe der Inflation) mein Darlehen abbezahlen und freue mich über das Geld bzw. die Gewinne, die ich damit erwirtschafte und verkonsumieren kann.
Grundsätzlich hast du ja recht, aber da sind zwei Probleme. Das erste Problem hast du in deinem letzten Satz angesprochen. Die allermeisten verkonsumieren die vermeintliche Ersparnis und legen sie nicht an. Ist dann ein Notfall ist kein Geld da und die 10% Haus die man besitzt müssen verkauft werden, egal wie die Preise gerade stehen weil der potentielle Käufer jetzt zu 5% finanzieren muss.
Das zweite Problem ist, dass Zinsen und Börse nicht so unabhängig sind wie du tust. Die Sachwertinflation für Aktien und Immobilien ist ja schon länger ein Thema. Und wenn man sich wieder anschaut was in der Vergangenheit passiert ist, dann sieht man dass die 70er für Aktien eine grausame Zeit waren. Mit hohen Bewertungen rein, mit niedrigen Bewertungen raus und zwischendrin noch fleißig an die Inflation verloren.
Georgian2019 schrieb:

"Vermögensaufbau" und "Altersvorsorge" impliziert doch keine Renditeoptimierung bzw. schließt eine „sichere“ Finanzierung zu anfänglich schlechteren Konditionen mit Zinsbindung über die gesamte Laufzeit den Aufbau von Vermögen bzw. Vorsorge ja nicht aus.
Jeder kann sein Geld schlecht anlegen wenn er will. Aber man sollte es dann nicht mehr Vermögensaufbau nennen. Und wenn ich die Bank zum Vermieter mache weil bei 4% Zins gerade noch 1-1,5% Anfangstilgung rausspringen, dann baut man eben kein Vermögen mehr auf. Ganz einfach
Peter Pohlmann08.04.22 23:21
Kurze Info. Schwedt und Leuna hängen an der gleiche Pipeline.

Seit fast 60 Jahren fließt Öl durch eine russische Pipeline aus Sibirien bis in die PCK-Raffinerie Schwedt. Sollte die Versorgung aus Russland im Zuge des Ukraine-Kriegs ausbleiben, kann der Ausfall kaum kompensiert werden.
Ohne Öl aus Russland steht die PCK-Raffinerie Schwedt (Uckermark) vor einer schwierigen Situation. Das teilte der Wirtschaftsverband Fuels und Energie am Sonntag auf Nachfrage von Brandenburg aktuell mit.
Von Gersdorff: Seeweg über Hafen Rostock schwierige Alternative
Sprecher Alexander von Gersdorff betonte im Interview, dass die PCK-Raffinerie ein entscheidender Versorger der Region Berlin und Brandenburg und darüber hinaus sei. "Mehr als 90 Prozent des Bedarfs an Benzin, Diesel, Heizöl und Kerosin für den BER kommen aus Schwedt, das ist entscheidend für Mobilität, Wärme und weitere Produkte"



Viel spaß mit einem Ölembargo!

Rosneft hängt ebenso in den Raffinerien Karslruhe, Voburg und Neustadt a.d. Donau mit Beteiligungen drin. Also in allen deutschen Raffinerien.
Wenn sie Rosneft enteignen bekommen sie kein Öl mehr. Schachmatt!

Und was berichtet das Manager Magazin?

Bei neuen Bezugsquellen ist eine Umrüstung nötig, wie IfW-Experte Mahlkow erläutert. "Die ostdeutschen Raffinerien sind spezifisch kalibriert auf Öl aus bestimmten Feldern in Sibirien. Sie umzustellen, wäre auf jeden Fall mit Investitionen verbunden." Die Mehrkosten könnten bei Verbrauchern zu Buche schlagen. Zudem kostet die Umstellung Zeit.

Zitat Ende. Lese es dir genaustens durch. Wort für Wort. Es kostet Zeit die anlagen umzurüsten.
Sei mir nicht böse , du bist einfach nur naiv! Meine Aussagen sind in aller Regel weder falsch noch sinnlos. Auch wenn du es, wie auch andere hier, gerne so hättest.
Scout**08.04.22 23:21
Georgian2019 schrieb:

Klar, wenn ich einen Job habe bei dem ich keinerlei Lohnsteigerungen erwarten kann, dann wird es irgendwann knapp. Aber ehrlich: wenn ich jetzt schon in so einem Bereich arbeiten würde (keine Tarifbindung, keine Aufstiegschancen), würde ich mich erst gar nicht wegen einer Immobilie verschulden. Wobei der- oder diejenige in solch einer Konstellation eigentlich auch nicht mieten dürfte.
du lebst in der Hinsicht offenbar noch in den 1980ern 🙁Für 47 % der Beschäftigten im Westen und 55 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Osten gab es keinen Tarifvertrag. Tarifbindung ist auch immer mehr rückläufig

Und auch Selbständige können nicht einfach wie beii Gewerkschaften ihr Einkommen "anpassen". Die sind mehr der Marktlage ausgesetzt oder haben laufende fixe Rahmenverträge. Frag mal etwa deinen Hausarzt wie sich sein Einkommen die letzte Jahre entwickelt hat.
Georgian201908.04.22 23:23
WilderSueden schrieb:

Grundsätzlich hast du ja recht, aber da sind zwei Probleme. Das erste Problem hast du in deinem letzten Satz angesprochen. Die allermeisten verkonsumieren die vermeintliche Ersparnis und legen sie nicht an. Ist dann ein Notfall ist kein Geld da und die 10% Haus die man besitzt müssen verkauft werden, egal wie die Preise gerade stehen weil der potentielle Käufer jetzt zu 5% finanzieren muss.
Das zweite Problem ist, dass Zinsen und Börse nicht so unabhängig sind wie du tust. Die Sachwertinflation für Aktien und Immobilien ist ja schon länger ein Thema. Und wenn man sich wieder anschaut was in der Vergangenheit passiert ist, dann sieht man dass die 70er für Aktien eine grausame Zeit waren. Mit hohen Bewertungen rein, mit niedrigen Bewertungen raus und zwischendrin noch fleißig an die Inflation verloren.


Jeder kann sein Geld schlecht anlegen wenn er will. Aber man sollte es dann nicht mehr Vermögensaufbau nennen. Und wenn ich die Bank zum Vermieter mache weil bei 4% Zins gerade noch 1-1,5% Anfangstilgung rausspringen, dann baut man eben kein Vermögen mehr auf. Ganz einfach
Die Anfangstilgung wird in deinem Beispiel über die Darlehenssumme und mögliche monatliche Annuität bestimmt. Zur Not also kleiner oder günstiger bauen, damit ich bei 4% Zins trotzdem 2,5-3% Tilgungssatz habe.
raffinerietarifbindungaktienzinsanfangstilgungeinkommen