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ᐅ Welche Kreditbelastung passt zu welchem Einkommen - Erfahrungen?


Erstellt am: 20.01.15 13:06

sirhc20.01.15 13:41
Ich verstehe gut, was du sagen möchtest.

Falsch ist, dass ich eine Bestätigung suche. Statt Aussagen wie "zu geringes Einkommen"/"zu hohe Kreditsumme" würde mich einfach interessieren, was aus eurer Sicht zusammenpasst. Man kann da sicher ein Standardpaket auflisten mit den Kosten, die jeder üblicherweise zu Decken hat. Das könnte man dann leicht anpassen, um von der eigenen finanziellen Situation auf eine Rate schließen zu lassen.

Dass es schwierig bzw. nicht allgemein zu beantworten ist, ist mir durchaus bewusst. Vielleicht war meine Frage auch ein wenig zu provokant gestellt. Ich fand nur, dass die o.g. Aussagen, die ich schon so oft gelesen habe, nicht sonderlich hilfreich sind.
toxicmolotof20.01.15 13:45
Ja und nein, eine Liste kann man mit Sicherheit zusammenstellen.

Aber ohne nur eine Zahl anzufassen ist das möglich. Das nennt sich dann Haushaltsbuch.

Beispiel: Reicht einer Familie der Opel Corsa bar bezahlt (aus Ersparnissen) aus oder darf es der Audi A4 auf Kredit sein (weil nichts gespart)? Unterschied sind 300 zu 800 Euro Aufwand monatlich.
nordanney20.01.15 14:01
Die 40% kommen aus meiner Finanzierungserfahrung und haben in der Vergangenheit immer ganz gut gepasst. Natürlich gibt es immer Abweichler nach oben und unten.

Wir selber könnten uns die 40% nicht leisten, was aber an unserer Lebenssituation liegt (hohe monatliche Altersvorsorge)
Bauherren201420.01.15 14:02
Prinzipiell schließe ich mich toxic an. Die Finanzierbarkeit ist einfach ein sehr individuelles Feld und von vielen Faktoren abhängig.
Gehst Du zu einer Bank, dann werden in vielen Fällen die Pauschalsätze genommen und wenn dann noch genügend vom Einkommen übrig bleibt, dann bekommst Du Deine Finanzierung. Für den einen funktioniert das auch, für einen anderen würde das den Ruin bedeuten.
Von daher sind solche Pauschalaussagen wie "maximal 40% vom Einkommen" zwar als Orientierungspunkt ganz gut, aber eben auch nur teilweise zu gebrauchen.

Meiner Meinung nach geht es auch in vielen Threads nicht unbedingt um die reine Machbarkeit, sondern darum, Dinge anzusprechen, die aus Sicht der Experten oder ehem. Bauherren (einfach aus der Erfahrung heraus) vielleicht vergessen oder nicht beachtet werden beim Thema Finanzierung und an die ein potenzieller Hausbauer/-Käufer u.U. nicht denkt. Seien es z.B. höhere Kosten oder Gehaltseinbußen, wodurch auch immer (die sog. "Worst case-Szenarien").
Wenn ein potenzieller Bauherr oder Käufer hier eine Frage bzgl. Finanzierbarkeit stellt, dann gehe ich davon aus, dass er sich eben selber nicht sicher ist, was geht oder er Tipps haben möchte, woran man noch denken sollte. Die meisten Antworten sind doch einfach sehr subjektiv und abhängig vom eigenen Empfinden. Wie hoch ist meine eigene Risikobereitschaft, wie sicher fühle ich mich persönlich mit dem Berg Schulden, was bin ich selber auch bereit, dafür zu geben und was nicht und wie sehr bin ich bereit, mein Leben ggf. einzuschränken des Hauses wegen. Das sind aber alles persönliche Meinungen. Wenn ich Dir jetzt sage, dass bei uns die Finanzierungsrate bezogen auf das damalige Einkommen bei knapp 30 % liegt (und das war für uns das Maximum) und heute bei sogar nur noch 25%, dann hilft Dir das nicht wirklich weiter. Für uns passt das so, andere gehen da wesentlich risikofreudiger ran. So kann es aber z.B. sein, dass in einem Thread die Hälfte der Antwortenden zum Ergebnis kommen, dass die Finanzierung passt und die andere Hälfte eben nicht. Der TE ist dann gehalten, selektiv zu lesen und für sich die entsprechenden Punkte herauszufiltern.
sirhc schrieb:
Ich persönliche habe für mich da ganz klare Vorstellungen
Das ist doch schon mal gut. Wenn das ganze dann auch objektiven Prüfungen standhält, dann seid Ihr doch auf einem guten Weg.
sirhc20.01.15 14:11
toxicmolotow schrieb:
Beispiel: Reicht einer Familie der Opel Corsa bar bezahlt (aus Ersparnissen) aus oder darf es der Audi A4 auf Kredit sein (weil nichts gespart)? Unterschied sind 300 zu 800 Euro Aufwand monatlich.

Das meinte ich, auf Basis einer "allgemeingültigen Liste" auf der Lebensmittel, Hausratversicherung etc. stehen, noch die eigene Situation zu berücksichtigen, hier ein Auto auf Pump, was entsprechend wieder zu Lasten der Hausrate geht.
toxicmolotof20.01.15 14:17
Es gibt keine allgemeingültige Liste. Zumindest nicht im Detail.

Deine Liste heißt: ALLE Ausgaben berücksichtigen, egal ob monatlich, quartalsweise, jährlich, mehrjährlich oder oder oder...
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