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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Seb_Opf30.03.22 12:40
Pinkiponk schrieb:

Seltsam finde ich das schon, wenn Bauherren, die bereits Verträge abgeschlossen haben, so viel mehr bezahlen und Nachverhandlungen akzeptieren müssen, als diejenigen, die neue Verträge abschließen.

Inwiefern könnte ich mit meiner Schlussfolgerung falsch liegen?


Jemand der jetzt einen Vertrag abschließt hat zu 95% keinen Festpreis mehr und Preisgleitklauseln drin... Da kann man sich gar nicht mehr gegen Erhöhungen wehren... Und mir sind auch schon Fälle aus dem Freundes/Arbeitskreis bekannt da bieten manche Anbieter 5-stellige Summen wenn man den Vertrag auflösen würde...
face2630.03.22 12:47
Pinkiponk schrieb:

Es sind zwar ab-Preise, da ich jedoch die Ausstattung kenne und auch schon bemustert habe, weiß ich, dass das wirklich enorm günstig ist, wenn die Preise stimmen.

Das ist doch der Punkt. Ab-Preise kannst in der Pfeife rauchen. Zum einen gerade auf so Portalen, sind das gerne irgendwelche Lockangebote, bei denen dann wundersame Weise noch x Kosten dazu kommen die nicht enthalten sind in dem Preis. Dazu genannte Preisklauseln und zu guter Letzt weißt Du nicht ob die Ausstattung ggü. Deinem Vertrag noch gleich ist. Die Bauleistungsbeschreibung mag da auf einem etwas abgespeckt sein...

Ich hatte auch mal in meiner ersten, Warum-Bauen-Wir-Eigentlich-Nicht-Überlegung mit den Preisen auf der Internetseite von Danwood angefangen....oh man war ich naiv! 😀
i_b_n_a_n30.03.22 12:51
kati1337 schrieb:

Ich weiß da auch keinen Trick. Ich habe vorher auf 120 m² mit Mann und Baby gewohnt (Haus, Miete). Nun in 153m² Eigentum. Das kommende Haus wird noch mal unbestimmt größer, aber mindestens 20m².
Klar kriegt man das alles irgendwie irgendwo reingequetscht, gestapelt, vor- und übereinander. Die Frage ist aber, möchte man so leben? ...
ich würde sagen: Nein. Aber ein gangbarer Weg wäre es auch, sich von (unnötigen) "Luxusgütern" und dem ganzen anderen Krempel den man so ansammelt zu trennen? Ich könnte ein ganzen Haus "zumüllen", habe aber für mich alleine nur gut 60m² gebaut 😉. Damit kann man auch klar kommen.
Hausbautraum2030.03.22 12:52
Ich hab mich diesbezüglich auch schonmal gewundert, aber im Standardangebot waren dann 1 Jahr später z.B. Kunststofffenster statt Alufenster.
Aber etwas seltsam ist es schon.
Die einen berichten von horrenden Baukosten/Angebote und andere Bekannte bauen angeblich für den halben Preis. Versteh das auch manchmal nicht.
kati133730.03.22 12:55
i_b_n_a_n schrieb:

ich würde sagen: Nein. Aber ein gangbarer Weg wäre es auch, sich von (unnötigen) "Luxusgütern" und dem ganzen anderen Krempel den man so ansammelt zu trennen? Ich könnte ein ganzen Haus "zumüllen", habe aber für mich alleine nur gut 60m² gebaut 😉. Damit kann man auch klar kommen.
Wieder die Prioritätenfrage. Von Minimalismus bis Messie gibt's halt alles, so individuell wie wir Menschen.
Persönlich siedle ich mich da irgendwo im Mittelfeld an. Ich heb' jetzt keine Zeitungen auf, aber ich habe eben auch ein Sammelhobby, und ich denke da sollte sich eher der Bau dem Lebensstil anpassen, als der Lebensstil dem Bau. Soll ja Freude bringen, sonst bräuchte man nicht so viel Geld in die Hand nehmen.
WilderSueden30.03.22 13:12
kati1337 schrieb:

Ich weiß da auch keinen Trick. Ich habe vorher auf 120 m² mit Mann und Baby gewohnt (Haus, Miete). Nun in 153m² Eigentum. Das kommende Haus wird noch mal unbestimmt größer, aber mindestens 20m².
Klar kriegt man das alles irgendwie irgendwo reingequetscht, gestapelt, vor- und übereinander. Die Frage ist aber, möchte man so leben? Die 120 waren für uns schon recht eng. Jetzt mit den 150 kommen wir gut zurecht, wir haben hier auch nen Doppelcarport mit ordentlichem Abstellraum. Aber wenn man ehrlich ist steht der auch schon immer nervtötend voll. Fahrrad und Rasenmäher in der Mitte, dann kommste an die Regale schon wieder nicht vernünftig ran.
Die Frage ist...fehlt euch Wohnraum oder Stauraum? Wohnraum als Stauraum missbrauchen ist ziemlich teuer. Anstatt das Haus in der Grundfläche zu vergrößern, kann man auch in die Höhe gehen und einen großen Dachboden als Stauraum einplanen. Die Skijacken braucht man ja nur ca Weihnachten bis Ostern. Dafür ist der Bedarf an kurzen Hosen um die Zeit eher gering. Das Raclettegerät brauchen die meisten Leute nur zu Silvester und die Christbaumkugeln auch nur 2 Wochen im Jahr. Da kann einiges auf dem Dachboden verschwinden
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