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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

TmMike_209.09.22 21:55
DeepRed schrieb:

Fenster werden schön teuer werden. Wer kann sollte jetzt kaufen. Glasherstellung zu 90% mit gasbefeuerten Schmelzwannen. Noch fragen?
Wobei Fenster teuer sind in Relation zum Energieeinsatz
Wir reden ja nicht von Einmachgläsern, sondern von dünner 3-fach Verglasung - Premiumprodukt.

Beim Tonziegel der 4kg wiegt und 80 ct. kostet (gekostet hat) sieht es anders aus.

springen natürlich alle auf den Zug aus.
Als es die Kriese mit dem Ausfall des Granulatwerkes in den USA gab hat der lfm DN110 KG Rohr 10€ gekostet, vorher 1€.
Und jetzt kostet er dauerhaft 2€. 😀
askforafriend09.09.22 21:59
SaniererNRW123 schrieb:

…die Baukosten hingegen haben sich schon wieder beruhigt und müssen nicht mehr diskutiert werden 😎

Man liest ja oft von Menschen die letztes Jahr gewartet haben, weil man meinte Bauen wird billiger. Ich hab’s vorhin mal durchgerechnet für unser Projekt - dank Zinserhöhung von ca 1% auf 3 % müsste unser Bau mittlerweile knapp 25%! Billiger sein, als noch vor einem halben Jahr, dass man bei GLEICHEN Kosten wäre. Wer’s glaubt. Hab zB unseren Parkett im Blick - der lag vor einem Jahr bei unter 40 Euro den qm, jetzt will man über 60 Euro. Bin gespannt wann da „sich was beruhigt“ - klar wird der in 2 Jahren wieder 40 Euro kosten, wacht mal auf? Da liest man von „Preisverfall“ in deutschen Großstädten weil die Angebotspreise um 5-9% zurückgegangen sind…De facto ist der Zins einfach noch dazu gekommen, und wer FK braucht hat heute nochmals von der EZB die Richtung gesagt bekommen.
Sunshine38709.09.22 22:07
Ich beobachte auch, dass die Preise keineswegs sinken, aber es kommen hier Massen an Grundstücken wieder ins Internet, die vorher nicht verfügbar waren (da gibt es jetzt vielleicht mehr Verhandlungs-Spielraum ?). Auch Neubau-Wohnungen mit Finanzierungsübernahme von 2% (geht das eigentlich?) kommen jetzt auf den Markt. Deswegen würde ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass wir in ein paar Monaten aufgrund einer drastisch einbrechenden Nachfrage eine Korrektur der Preise erleben werden. Vielleicht nur um so -10 %, aber wenn ich mir die vielen Grundstücke zu den vor einem Jahr noch erzielbaren Preisen ansehe, wird bei einem größeren Angebot sicherlich viel mehr Verhandlungsspielraum sein. Denn jetzt schmeißen viele bei uns auch noch schnell ihr Enkelgrundstück auf den Markt, weil sie denken dass die Blase platzt, obwohl wir den Zeitpunkt vielleicht schon hinter uns hatten. Deswegen kann es bei den Grundstücken und noch weiter steigenden Zinsen eine Normalisierung geben. Die Baukosten werden wohl nicht sinken (Gasproblematik etc.), aber Bauträger bieten hier auch wieder Rohbaubesichtigungen an, dass wäre vor einem Jahr noch undenkbar gewesen. Da war alles schon vor Baustart verkauft, aber wenn Interessenten abspringen dann findet so etwas eben wieder verstärkt statt. Festzuhalten bleibt, dass es spannend in den nächsten Monaten bleiben wird, ob die Preise tatsächlich fallen und wenn wo (Bestand, Neubau, Grundstücke). Alles aber rein spekulativ. Vielleicht fallen auch gar keine Preise und die eigene Immobilie wird zukünftig das Privileg der oberen Mittelschicht sein.
askforafriend09.09.22 22:16
Es mag alles sein - aber Wahr ist, dass es doch trotzdem teurer kommt als 2021. egal wie du’s drehst und wendest. Es wird keinen massiven Einbruch geben!
Sunshine38709.09.22 23:20
Davon habe ich auch nichts geschrieben. Denn massiv bedeutet für mich schon im großen zweistelligen Prozentbereich und das sehe ich auch nicht. Das Gegenteil könnte eher der Fall sein. Nämlich, dass die energieeffizienten Häuser noch am Wert hinzugewinnen während die 40 Jahre + Häuser mit schlechter Dämmung und Gas/Öl sicher ihren Zenit, was den Preis angeht überschritten haben und das sich dann in der Preisstabilität die Waage hält.
askforafriend10.09.22 04:09
Sunshine387 schrieb:

Davon habe ich auch nichts geschrieben. Denn massiv bedeutet für mich schon im großen zweistelligen Prozentbereich und das sehe ich auch nicht. Das Gegenteil könnte eher der Fall sein. Nämlich, dass die energieeffizienten Häuser noch am Wert hinzugewinnen während die 40 Jahre + Häuser mit schlechter Dämmung und Gas/Öl sicher ihren Zenit, was den Preis angeht überschritten haben und das sich dann in der Preisstabilität die Waage hält.

naja. Die 40+ Jahre alten Häuser liegen häufig zentraler in den Orten und nicht irgendwo in ner exil Neubau Siedlung ohne Infrastruktur in direkter Nähe. Das gleicht sich schon aus, da ja auch die Erschließung immer teurer wird und wir mit der aktuellen Politik eher in Richtung Sanierung gehen, was ich übrigenssehr richtig finde
neubaugrundstücke