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ᐅ Baukosten gehen aktuell durch die Decke


Erstellt am: 23.04.21 10:46

Yosan16.06.22 11:26
Myrna_Loy schrieb:

Steh ich auf dem Schlauch oder geht die Argumentation „Kein Problem, die Inflation frisst auch die Schulden weg“ nur auf, wenn die Gehälter mit der Inflation gleichziehen? Mein Chef, bless his little heart, verweigert immer noch den Inflationsausgleich und auch in der Firma für die mein Mann arbeitet werden gerade 2 % als Maximum diskutiert, da auch dort Kurzarbeit im Raum steht. Wir merken die Preissteigerungen ordentlich im Geldbeutel.
Das denke ich mir auch immer. Ich arbeite im öD in der Verwaltung und bisher gab es nur die vor dem Krieg verhandelte Steigerung von (ich glaube) 1,8% ab April. Angeblich soll im Herbst wieder verhandelt werden aber ich schätze da kommt nicht viel bei rum
TmMike_216.06.22 11:31
Nida35a schrieb:

Nach Einzug versuchen 10-20k€ jährlich zu sparen (nicht alle 3 Jahre ein neues Auto), das erleichtert ungemein die Anschlussfinanzierung.
nicht sparen investieren immer investieren.
Yosan16.06.22 11:34
mayglow schrieb:

Liebe Zins-Glaskugel-Besitzer, was würdet ihr denn jemandem raten, der ganz aktuell versucht eine Finanzierung umzusetzen 🙂 Also, prinzipiell finde ich mindestens 15 Jahre schon sinnvoll, allein weil nach 10 Jahren ja Sonderkündigungsrechte bestehen und man dann eben ~5 Jahre Zeit hat, eine Nachfinanzierung zu organisieren. (Wenn die Zinsen gut aussehen, macht man das eben schon nach 10... Wenn nicht, dann hat man die Zeit sich so zu organisieren, dass einem hoffentlich doch nicht alles um die Ohren fliegt). Aber die Aufschläge 10->15 sind eben auch nicht ohne... Und länger? Hmm... bei heute irwas ~3,5% frage ich mich halt schon, halte ich für realistisch, dass die langfristig so viel mehr steigen, dass ich gerade das Gefühl habe, ich müsste "günstige" Zinsen sichern?
Wir haben vor genau 2 Wochen unsere Finanzierung unterschrieben. Wir haben 10 Jahre zu (KfW und Hausbank gemischt) ca. 2,7% bekommen. Wir sind nicht auf 15 Jahre, weil wir nur knapp 260tsd aufgenommen haben (ohne Eigenkapital) und mit Sondertilgungen ggf in 15 Jahren eh schon fertig sind. Die Summe für die Anschlussfinanzierung wird so und so jedenfalls nicht mehr so hoch sein, dass höhere Zinsen ein Problem werden
cryptoki16.06.22 11:40
mayglow schrieb:

Liebe Zins-Glaskugel-Besitzer, was würdet ihr denn jemandem raten, der ganz aktuell versucht eine Finanzierung umzusetzen 🙂 Also, prinzipiell finde ich mindestens 15 Jahre schon sinnvoll, allein weil nach 10 Jahren ja Sonderkündigungsrechte bestehen und man dann eben ~5 Jahre Zeit hat, eine Nachfinanzierung zu organisieren. (Wenn die Zinsen gut aussehen, macht man das eben schon nach 10... Wenn nicht, dann hat man die Zeit sich so zu organisieren, dass einem hoffentlich doch nicht alles um die Ohren fliegt). Aber die Aufschläge 10->15 sind eben auch nicht ohne... Und länger? Hmm... bei heute irwas ~3,5% frage ich mich halt schon, halte ich für realistisch, dass die langfristig so viel mehr steigen, dass ich gerade das Gefühl habe, ich müsste "günstige" Zinsen sichern?

Fertige Dir doch erst einmal eine Tabelle an. 10, 15 und 20 Jahre .. vielleicht noch 20 und 25 Jahre Volltilger dazu. Zur Vereinfachung der Vergleichbarkeit nimmst Du die monatliche Rate von 20 Jahren bei allen anderen Laufzeiten (und ggf. Option Volltilger). Dann hast Du eine Tabelle mit Zinsen, Tilgung und Restschuld nach Ablauf der Sollzinsbindung. Jetzt leitest Du noch die Restschuld bei 10 Jahren bei den Produkten über 10 Jahre Sollzinsbindung ab. Damit hast Du eine Vergleichbarkeit bei 10 Jahren. Jetzt kannst Du mal fleißig rechnen und kalkulieren wie viel Du sparst bei welchem Produkt und wie viel Zinsen Du Dir bei Sollzinsauslauf leisten kannst. Funktioniert bei einer 10 jährigen Sollzinsbindung ein Zinssatz von 5, 6, 7 oder 8%. Dann hast Du zum Schluss ein Chance / Risiko Kalkulation. Meinetwegen kannst Du noch Euer Gehalt hochrechnen und was ihr ggf. mehr oder weniger in x Jahren habt. Zum Schluss kannst Du Dich fragen, ob Du mehr Risiko spielen willst oder mehr Sicherheit. Dir werden kaum die heutigen Glaskugel Ergebnisse helfen. Weltpolitisch gerade sowieso schwer zu prognostizieren.
sergutsh16.06.22 11:45
Yosan schrieb:

...
Anschlussfinanzierung wird so und so jedenfalls nicht mehr so hoch sein, dass höhere Zinsen ein Problem werden
genau das meinte ich. Wenn die Anschlussfinanzierung den Kohl nicht mehr fett macht - ist es schnuppe, dann ist die Wahl für die niedrige Zinsen bei begrenzten Laufzeit verständlich.
Alles andere wie "wären-hätten-Farradketten" ...
driver5516.06.22 11:59
Yosan schrieb:

Wir haben vor genau 2 Wochen unsere Finanzierung unterschrieben. Wir haben 10 Jahre zu (KfW und Hausbank gemischt) ca. 2,7% bekommen. Wir sind nicht auf 15 Jahre, weil wir nur knapp 260tsd aufgenommen haben (ohne Eigenkapital) und mit Sondertilgungen ggf in 15 Jahren eh schon fertig sind. Die Summe für die Anschlussfinanzierung wird so und so jedenfalls nicht mehr so hoch sein, dass höhere Zinsen ein Problem werden
Wo gibt’s den wohnfertige Bestandsimmobilien für 260 k€? 🙄
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